13 November

Online-Video-Magazin von Bacio di Tosca

Bacio di Tosca

Dörthe Flemming und Jörg Knieschweski | (c) bacio di tosca

Doch dann trifft ihn das Messer Toscas. “Verfluchte!” schreit er, sie antwortet mit “Das ist der Kuss Toscas!”, er röchelt minutenlang, stöhnt “Verfluchte!” und “Ich sterbe! Zu Hilfe!”

Bacio di Tosca, der tödliche Kuss der Tosca, so heißt auch das aktuelle Video-Projekt von Dörthe Flemming  und Jörg Knieschewski. Was zunächst als Band der Neoklassik startete, ist nun zu einem multimedialen Erlebnis geworden. Wie bereits in einer Wochenschau berichtet, haben die Beiden auf ihrer Seite bacio di tosca.tv ein Online-Videomagazin ins Leben gerufen, dass sich um die Vertonung eines Textes berühmter Dichter dreht. In ihren Videos bieten sie auf ein sehr lockerer Art und Weise Hintergrundinformationen zu den behandelten Dichtern und greifen Themen der Texte auf. Doch die bis jetzt 6 erschienen Folgen sind mehr, denn sie entführen den Zuschauer an bekannte und unbekannte Plätze und entpuppen sich als gut organisierte Reportagen. Was macht ein riesige Pentagramm an einer Kirche in Hannover? Warum nahm der Dichte Ernst Moritz Arndt ein 20-jähriges Berufsverbot in Kauf? Was ist der Literarische Spaziergang auf dem Ohlsdorfer Friedhof und was ist schwarze Romantik?

Eine kleine Warnung gleich vorweg. Spontis veranstaltet am 1. Dezember einen Besuch der Ausstellung “Schwarze Romantik” im Städel-Museum und hat dazu eine – inzwischen ausgebuchte – Führung organisiert. Wer sich die Spannung erhalten möchte, sollte sich die sechste Folge unbedingt entgehen lassen ;-) Wer nicht dabei sein kann oder es schlichtweg nicht aushält, darf gerne hinsehen. Den ganzen Artikel lesen… »


7 Juni

Frischluft-Grufties

von Tobias BlankKategorie: Finstere Orte11 Kommentare

Die Schwarzen Führer.

Was macht die Schwarze Seele, wenn sie vor die Tür geht? Stromkasten-Sitzen und auf die Domplatte gehen waren beliebte Outdoor-Aktivitäten der Grufties in den 80ern zwischen Sonnenauf- und -untergang. Und heute? Bleiben wir vor unseren Computern hocken, bis die nächste Party, Superschwarze-Diskonacht oder das nächste Festival locken? Sollten wir wirklich so eventfokussiert sein? Ich war letztes Wochenende nochmal zu Recherchezwecken auf dem örtlichen Friedhof. Alle für ein Picknick geeigneten Plätze waren leer. Nur wenige, in leberwurstgrau gekleidete Menschen mit Mephisto-Schuhwerk huschten um die alten Grabsteine. Wo treiben sich die Schwarzen nur rum?

Nein, das Bild des schwarz-blassen Stubenhockers stimmt hinten und vorne nicht! Es haben sich aber neue Nischen der Betätigung an frischer Luft gefunden, auf deren Wegen überdurchschnittlich viele Gothics anzutreffen sind. Da sind zum einen die geheimnisvollen, sagenumwobenen und märchenhaften Ausflugsziele, die an den (festivalfreien) Wochenenden angesteuert werden. Wenn Ihr die skurrilen Reiseziele auf www.der-schwarze-planet.de schon alle abgegrast habt oder an einem Sonntagnachmittag etwas in der Nähe Eures Wohnortes sucht, hilft zum Beispiel die auf unsere Szene zugeschnittene Reiseführer-Reihe mit dem eingängigen Namen “Die Schwarzen Führer”. Hier wird jeder unternehmungslustige Gothic schnell fündig. Ohne gleich ein kompaktes kunstgeschichtliches Studium aufzudrängen beschreibt diese Buchreihe in knappen Worten zu jedem aufgeführten Ort die jeweilige mysteriöse, geheimnisvolle oder sagenhafte Geschichte von Schlössern, Burgen, Kirchen bis hin zum Brandenburger Tor. Die Bücher sind um die Jahrtausendwende im Eulen Verlag erschienen und können günstig antiquarisch gejagt und erlegt werden. Den ganzen Artikel lesen… »


29 Dezember

Abney Park Cemetery (1840)

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte7 Kommentare

Abney Park Cemetery (1840)Verheißungsvoll sammeln sich finstere Wolken am Himmel und kündigen ein bevorstehendes Unwetter an, doch noch ist das Auge weit entfernt und nur ein leises grollen stemmt sich gegen den Lärm der Großstadt. Nur ein kurzes Stück Mauer auf der Stoke Newington Church Street verweist auf das dahinter liegende Paradies der Gräber. Noch ein Treppe, nur noch ein Tür und ich lasse die bedrohlich wirkenden Mauern hinter mir um für einen kurzen Augenblick inne zu halten und die Atmosphäre dieses grünen Refugiums in mich aufzunehmen. Ich spüre wie das Gefühl von Ehrfurcht, Bewunderung und Muse über die Spitzen der Pikes in meine Hosenbeine wandert und mich wie ein Nebel in seinen Bann zieht. Gleich zu Beginn fällt mir auf, das es sich weniger um einen rechtwinklig angelegten Gottesacker, sondern mehr um einen der Natur überlassenen Platz viktorianisch bis ägyptische geprägter Ruhestätten handelt, der Ästhetik ganz neu zu definieren weiß.

Der Abney Park Cemetery ist ein Teil von Londons Magnificent Seven, der sieben großen Friedhöfe um London herum die man anlegte, um der immer größer werdenden Bevölkerung Londons Rechnung zu tragen. Benannt wurde der Friedhof nach Lady Mary Abney (1676 – 1750) , die im frühen 18. Jahrhundert das Schloss von Stoke Newington erbte und maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung des Parks nahm, der Dr. Isaac Watts zu seinen Gedichten und Hymnen inspirierte. 1840 wurde der Park zum Friedhof und Arboretum, einer Sammlung exotischen Bäume und Pflanzen nach ägyptischem Vorbild. Den ganzen Artikel lesen… »


18 August

Schöne Grüße aus…

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte8 Kommentare

Die Zeit war reif für ein wenig Abwechslung. Urlaubsreif war ich ja sowieso, nur mit der Umsetzung einer kleinen Reise hat es gehapert. Doch kurzerhand wurde der Entschluss gefass, die Ostsee zu besuchen, Mecklenburg Vorpommern sollte ja um diese Jahreszeit besonders attraktiv sein. So haben wir unsere 4 Wände kurzerhand einer guten Freundin überlassen, die für einige Tage einen Platz zum schlafen brauchte um ihre Familie zu besuchen.

So beginnen wir unsere kurze Reise in den Nord-Osten des Landes in Kühlungsborn, einem Ostseebad, das ich jetzt absichtlich nicht malerisch nenne, denn das ist es für mich nicht. Muss es aber auch nicht sein, denn das Meer entschädigt für einiges. Der Blick in die Ferne ohne ein visuelles Ende zu entdecken vermittelt ein unterbewusstes Gefühl für die eigene Existenz.

Und zwischen all den Menschen die sich in ihrem Kleidungsstil einer vermeintlichen maritimen Leidenschaft unterwerfen gibt es wider meiner Erwartungen immer wieder einzelne Kleckse ästhetischer Andersartigkeit. Natürlich fällt man auf wie ein “bunter Hund”, gestern wurde man sogar fotografiert, allein weil man nicht so ausgesehen hat wie alle anderen. Nichts ungewöhnliches, nichts schlimmes, denn so ist es eben. Wenn man selbst in seiner schwarzen Umgebung einen wirklich bunten Fleck entdeckt,  geht es einem selbst nicht anders. Bis auf die Fotos, die spare ich mir. Den ganzen Artikel lesen… »


8 Juli

Highgate Cemetery (1839)

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte3 Kommentare

Verlässt man das Zentrum der pulsierenden britischen Metropole entdeckt man das eigentliche England, so kommt es mir vor als wir die Tube-Station Archway verlassen und die Frühlingssonne über dem recht verschlafenen Stadtteil Highgate in unsere Augen scheint. Die Strasse ist gesäumt von typischen englischen Einfamilienhäusern die Wange an Wange die Straßenbilder in den Vororten Londons prägen. Wir wollen zum Highgate Cemetery, von dem wir schon viel gutes gehört haben. Er soll einer der schönsten Friedhöfe Londons sein und ist ein Teil der Magnificent Seven, der sieben viktorianischen Friedhöfen die man seinerzeit bauen musste um dem immer größer werdenden Bedürfnis nach einer Ruhestätte nachzukommen.

Im Vorfeld haben wir uns für den Westteil entschieden der nur per Führung zu besichtigen ist, da es sich um teilweise kunsthistorisch wertvolle Ruhestätten handelt, die kurz vor dem Verfall stehen und man so vermeiden möchte das unbedachte Besucher weiteren Schaden anrichten. Es entwickelt sich gar eine gewisse Art von mystischer Spannung als uns der Guide einige Verhaltensregeln auferlegt und eindringlich darum bittet bei der Gruppe zu bleiben, man könnte sonst im dichten und sehr weitläufigen Waldgelände verloren gehen. Den ganzen Artikel lesen… »


1 Juli

Faszination Friedhof: Die glorreichen Sieben

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte13 Kommentare

Faszination FriedhofDas London mehr zu bieten hat als Wachsfiguren, Brücken, Türme und Riesenräder dürfte sich mittlerweile bis in den letzten Reiseführer herumgesprochen haben. Das es sich dabei um Friedhöfe handelt, dürfte auch dem regelmäßigen Leser meines Blogs nicht weiter wundern, das die Faszination eine Szeneinternes Klischee bedient machte die Sache dann aber auch für den unbeteiligten und oberflächlicher Leser verständlicher.

Zurück zum Informativen Gehalt. London bietet für den Friedhofsliebhaber 7 ganz besondere Ereignisse, The Magnificent Seven, die viktorianischen Friedhöfe um den historischen Stadtkern. In diesem ersten Artikel geht es nach einem kurzen Versuch die Faszination zu erklären auch um die Gesamtheit der 7 Ruhestätten, von denen ich dreien in den nächsten Wochen einen Artikel spendieren möchte.

Was macht also die Faszination Friedhof aus? In den 80er Jahren begann man aus Neugier um das, was Künstler auf der Bühne thematisierten Friedhöfe zu besuchen um sich dem Thema zu nähern und die Inhalte auf seine Weise zu verarbeiten. Später begann man damit die Abenteuerlust einen außergewöhnlichen Treffpunkt zu kennen gegen eine beginnende Faszination für das mystische, das romantische, das morbide und das Vergangene zu entwickeln. “Der nächtliche Treff auf dem Friedhof ist für die meisten Grufties eher außergewöhnliches Abenteuer als Ausdruck einer tiefen Sehsucht nach der Ewigkeit des Todes. Auf dem Friedhof lässt sich der Schauer, der einem sonst nur bei Grusel-Stories auf dem Bildschirm den Rücken hochkriecht, in der Realität erleben.” In den 90ern individualisiert sich das empfinden für den Friedhof, was bleibt ist eine weit verbreitete Faszination, die bis heute anhält.

An der Haaren herbeigezogene Gruselstories über schwarze Messen, dunkle Rituale und Tieropfer die Ende der 80er und Anfang der 90er von der Boulevard-Presse propagiert wurden führen auf der einen Seite zu Vorurteilen in der Masse, andererseits bestätigen sie aber viele Gothics in ihrer Außenseiterrolle.  Schwarze Mitläufer, die meist unter Alkoholeinfluss den Friedhof als Spielplatz entdecken, forcieren die Sichtweise der Gesellschaft und sorgen für nachhaltige Skepsis und lassen immer wieder die gleichen falschen Rückschlüsse zu, von denen meist nicht ein einziger zutreffend ist.
Auch heute noch übt der Friedhof auf viele Szeneanhänger eine enorme Faszination aus. Die Gründe dafür sind so verschieden wie die Individuen selbst, für mich ist ein Platz der Phantasie, der Ästhetik und der Mystik der meine Gedanken beflügelt und vom Alltag in einer Welt lenkt, in der die Zeit und die Hektik nebensächlich erscheint. Hier ist kein Platz für die eigenen Probleme, im Angesicht der Vergänglichkeit erscheint einem die eigene Existenz mehr als sonst nur wie ein Teil des Ganzen.

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25 Juni

London Calling – Again and Again

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte6 Kommentare

Schon wieder? Schon wieder! Mit wiederkehrender Genauigkeit und einem kurzen aufflammen von Monotonie fliege ich auch dieses Jahr nach London, um mich wieder einmal in die Arme der vielschichtigsten Stadt Nordeuropas zu geben, mich darin zu verlieren, abzutauchen und aufzublühen. Der diesjährige Aufenthalt ist aber denkbar kurz, viel zu kurz um den Aufgabenmarathon des letzten Jahres zu wiederholen. Allein schon wegen der Gefahr, das einer auf die Idee kommt mich am Sonntag Nachmittag mit Deutschlandfahne auf den Picadilly Circus schicken zu wollen.

Grob gesagt steht shoppen auf dem Programm, der Kleiderschrank zeigt sich hungrig nach neuen Trends in schwarz für kurioses von der Insel oder auch für ein paar hübsche Pikes in meiner Sammlung. Dieses Jahr habe ich den Hinflug etwas alternativer geplant als die Verbindung Köln – Stansted – London, die ich sonst mit German Wings geflogen bin, dieses Jahr geht es mit der Lufthansa in die Luft. Die ist zwar teurer als der Flug mit German Wings, dafür spart man sich aber die Tickets für den Stansted-Express und kann direkt mit der U-Bahn von London-Heathrow in Zentrum fahren. Rechnet man das alles zusammen, so ist die Lufthansareise sogar 4,30€ günstiger als die Alternative und obendrein auch noch wesentlich komfortabler. Vergleichen lohnt sich.

Auch dieses Jahr ist wieder ein Friedhof auf dem Programm, leider kann ich mich bis jetzt noch nicht entscheiden welche der Magnificent 7 ich als nächstes besuchen möchte. Highgate und Abney haben ja bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit dem 3. im Bunde möchte ich meine Artikelreihe über Friedhöfe eröffnen, die nach dem London-Aufenthalt fest auf meinem Plan steht. Ebenso eine weiterer Szene-Check im Slimelight und dem Intrepid Fox, je nach Lust und Laune.

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21 September

Postkarte aus England

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte3 Kommentare

Hope Valley Stanage Edge in Derbyshire VorderansichtSchöne Karte, eine wirklich schöne Karte die da in meinem Briefkasten lag. Ein Blick auf die Rückseite der Postkarte verriet mir, dass es sich dabei um die von Julia versprochene Karte aus England handelt, welche Freude! Der Datumsstempel verrät mir, dass die Karte am 18.09.2009 in Sheffield bearbeitet wurde was man in Relation zum heutigen Datum durchaus als flott bezeichnen würde.  Außerdem weiß ich nun, dass die Landschaft auf der Vorderseite der Karte The Hope Valley from Stanage Edge zeigt, dass mitten im Peak District im schönen Derbyshire befindet. Die kleine Farm im Vordergrund befindet sich immerhin 300m über dem Meeresspiegel, was man dann wohl als Hügel kennzeichnen dürfte. Wenn es da alle Annehmlichkeiten des Multimediazeitalters geben würde, könnte ich mich glatt dazu durchringen dort eine Weile zu verbringen. Wenn die Augen Ruhe finden sage ich immer dazu.

Eine übrigens sehr interessante Briefmarke, wie ich finde. Ein Bild davon zu machen wie die Feuerwehr ein verunfalltes Auto aufschneidet ist ja eine interessante Sache, ungewöhnlich wird es, wenn man daraus eine Briefmarke macht. Wer kann mir erklären, wem der Kopf in der oberen rechten Ecke gehört? Scheint auf den ersten Blick einer Frau zu gehören, sicher bin ich mir aber nicht.

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7 September

Kultur für Einsteiger

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte5 Kommentare

Als Einwohner einer Provinzmetropole wie Mönchengladbach hat man es nicht leicht. Den meisten ist höchstens der Fußballverein bekannt, ein paar kennen das Münster, ein paar weniger die anderen unspektakulären Sehenswürdigkeiten, ganz zu schweigen von Prominenten. Die älteren kennen noch einen gewissen Dr. Josef Goebbels, der als fragwürdige Nazi-Berühmtheit bekannt ist, obwohl der eigentlich Rheydter und kein Mönchengladbacher war. Wie dem auch sei.

In einer so provinziellen Stadt klammert man sich eben das was man hat und ist bestrebt, insofern eine Spur von gesundem Lokalpatriotismus vorhanden ist, die Vorzüge seiner Heimat hervorzuheben, abgesehen von den dunklen Flecken der Vergangenheit natürlich. Jedenfalls neigt man hier bei uns dazu, dann ganze Regionen mit einzubeziehen um die Anzahl der Sehenswürdigkeiten zu steigern, so sieht sich der Gladbacher gerne als Rheinländer und nimmt auch gleich noch Düsseldorf und Köln mit ins Boot, das ist anders herum nicht so populär. Der Kölner ist Kölner und der Düsseldorfer Düsseldorfer, so ein furchtbares Metropolengehabe! Den ganzen Artikel lesen… »


6 September

Gebrochene Gleise, tanzende Traurigkeit und lackierte Raben

von Robert ForstKategorie: Finstere Orte6 Kommentare

london-calling-flag2
Hier nun der versprochene Artikel mit den Wünschen von Jessica, Kamil, Atanua und Stoffel, die ich im letzten Artikel noch nicht bearbeitet habe, das hätte einfach den Rahmen gesprengt. Leider war ich auch dieses mal nicht so erfolgreich bei der Aufgabenbewältigung, was zum Teil an mir zum Teil aber auch nicht in meinen Händen gelegen hat. Ich habe trotzdem versucht eine Alternative zur Verfügung zu stellen um zu mindestens keine Enttäuschung aufkommen zu lassen. Dieses mal sind es also noch 4 weitere Wünsche, die mich wieder an Orte befördert haben, die ich wohl selbst nicht besucht hätte, denn wer erwartet so tolle Bahnhöfe oder verborgene Statuen von unaussprechlicher Schönheit? (an die übrigens gleich noch eine schöne Einkaufsgegend angeknüpft ist, die Seven Arms) Also ich nicht. Vielen Dank nochmal für eure tollen Aufgaben, ich hoffe bei meiner nächsten Reise kann ich wieder auf euch zählen. Den ganzen Artikel lesen… »