1 Januar

Ohne Worte: Frohes neues Jahr!

Kategorie: Dunkelkunst9 Kommentare

2011 war bewe­gend, ein­drucks­voll, her­aus­for­dernd und trau­rig. Die Zeit des Schla­fes ist vor­bei, ich fand was ich suchte. Ich lernte zu lie­ben, was ich bin. Hoff­nungs­los opti­mis­tisch bli­cke ich in die Zukunft, hem­mungs­los unver­bes­ser­lich kämpfe ich für das, was mir wich­tig ist.

Spon­tis wünscht allen Lesern und Besu­chern ein schwar­zes Jahr 2012!

(Bild­quelle: Adski Kafe­teri)


24 Dezember

Ohne Worte: Fröhliche Weihnachten

Kategorie: Dunkelkunst2 Kommentare

»Wenn der Mensch doch auf­hörte, sich auf die Grau­sam­keit der Natur zu beru­fen, um seine eigene zu ent­schul­di­gen! Er ver­gisst, wie unend­lich schuld­los auch noch das Fürch­ter­lichste in der Natur geschieht.« (Rai­ner Maria Rilke)

(Bild: Ralph Stead­man via micha­el­sporn­ani­ma­tion)


17 Dezember

Ohne Worte - Sturm und Drang

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Wäh­rend »Joa­chim« über Deutsch­land wütet und die ers­ten Orte im kurz­zei­ti­gen Schnee­chaos ver­sin­ken, hat die Jugend offen­bar nichts bes­se­res zu tun als in abge­ris­se­nen Strumpf­ho­sen, bauch­freien Ober­tei­len und mit aus­ra­sier­tem Schä­del durch den Schnee zu stie­feln. Sturm und Drang lie­gen sehr nah bei­ein­an­der, immer schon. (Bild­quelle: Live­ober­do­drugs)


30 Oktober

Ohne Worte: Gedanken zum Interieur

Kategorie: Dunkelkunst5 Kommentare

Es ist ein Dilemma. Da sitzt man stun­den­lang vor Kata­lo­gen, Pro­spek­ten, Inter­net­sei­ten und Inspi­ra­ti­ons­quel­len ohne Kom­pro­misse ein­ge­hen zu müs­sen und erwischt und fühlt sich den­noch von Kli­schee­vor­stel­lun­gen und Kitsch­ge­dan­ken erdrückt. (Bild: Goth Fashion)


21 Oktober

Ohne Worte: 1984

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Stil ist nicht käuf­lich und keine Frage von Kata­lo­gen, son­dern ein Ergeb­nis aus Indi­vi­dua­lis­mus, Aus­strah­lung und sub­ti­ler Ästhe­tik. 1984 ist ein düs­tere Vision von George Orwell, in die die Prot­ago­nis­ten des Bil­des hin­ein­wach­sen soll­ten.  (Bild­quelle: now­thi­sis­gothic)


30 September

Ohne Worte: Schwarzer Freitag

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Wenn man kein Auge zuma­chen kann, sonst nichts zu lachen hat, das Wochen­ende ledig­lich schwarze Aus­sich­ten bie­tet und das Resü­mee eines Herz­pro­jekts ein­fach nicht aus den Fin­gern flie­ßen möchte. Max Uthoff - Sie befin­den sich hier (via zeit­zeuge)


25 September

Ohne Worte: Undergroundfashion 1987

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Bravo 1987. Wie sich Dinge doch ver­än­dern. Der Cowboy-Stiefel beginnt sei­nes Sie­ges­zug in der schwar­zen Szene und umge­schla­ge­nen Ärmel im Carpendale-Style sind auch nie chic gewe­sen, ganz zu schwei­gen von Exzes­sen im Xena-Kostüm. Soll mir noch mal einer erzäh­len, dass alles schlechte erst in den 90ern kam.


20 September

Ohne Worte: Wer sein Lachen verliert, ist verloren

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Jenni, 1986 — »Ein fro­hes, hei­te­res Gemüt ist die Quelle alles Edlen und Guten. Kleine düs­tere See­len, die nur die Ver­gan­gen­heit betrau­ern und die Zukunft fürch­ten sind nicht fähig, die hei­ligs­ten Momente des Lebens zu fas­sen.« (Fried­rich von Schil­ler, Bild: mockduck@flickr.com)


14 September

Ohne Worte: Dead or Alive

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1985. Mit ihrem Hit »You spin me Round« stür­men Dead or Alive die Inter­na­tio­na­len Charts. Peter Burns, der cha­ris­ma­ti­sche und bild­hüb­sche Front­mann der For­ma­tion, ist eine Ikone des Geschlech­ter­ver­wi­schens. 25 Jahre spä­ter wird der Name der Band zu erschre­cken­den Rea­li­tät, jeden­falls für Peter Burns, denn der erscheint in den Augen der meis­ten Men­schen mehr Dead als Alive. Wenn man über die Kunst am eige­nen Kör­per die Rea­li­tät ver­liert, kommt etwas wun­der­schö­nes oder abgrund­tief häss­li­ches her­aus. Ent­schei­det selbst. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 September

Ohne Worte: Der Weltraum, unendliche Weiten

Kategorie: Dunkelkunst14 Kommentare

Am 8. Sep­tem­ber 1966 fei­ert die Enter­prise auf NBC ihren Jung­fern­flug: »Der Welt­raum, unend­li­che Wei­ten. Wir schrei­ben das Jahr 2200. Dies sind die Aben­teuer des Raum­schif­fes Enter­prise, dass mit sei­ner 400 Mann star­ken Besat­zung 5 Jahre lang unter­wegs ist, um neue Wel­ten zu erfor­schen, neues Leben und neue Zivi­li­sa­tio­nen. Viele Licht­jahre von der Erde ent­fernt dringt die Enter­prise in Gala­xien vor, die nie ein Mensch zuvor gese­hen hat.« (Bild: This isn’t Hap­pi­ness)