4 Februar

Die CUREheads werden dich heilen!

Kategorie: Veranstaltungen1 Kommentar

CureheadsWenn du keine Mög­lich­keit hast. die rich­ti­gen »The Cure« zu sehen, wer­den die CUREheads dich hei­len! So steht es auf der Web­seite der — nach eige­ner Aus­sage — glück­lichs­ten Tri­bute Band der Welt, die bis­lang vor ins­ge­samt 500 000 Cure-Fans in aller Welt gespielt hat.

Das sind umge­rech­net 25 000 Zuhö­rer pro Jahr oder knapp 2100 Zuhö­rer pro Monat. Oder ein­fa­cher: Die CUREheads gibt es schon seit über 20 Jah­ren. Schön, dass ich sie jetzt end­lich auch mal ent­deckt habe!

Den ers­ten gro­ßen Auf­tritt hatte die The-Cure-Tribute-Band wohl 1995 auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leip­zig. Die Band­mit­glie­der sind keine Unbe­kann­ten. Es han­delt sich laut Wiki­pe­dia (man möge mir meine Unwis­sen­heit ver­zei­hen) um:

Gary Clarke (ex-Nosferatu) (as Robert Smith), Vocals/Guitars
Belle Star (Nos­fe­ratu) (ex-Killing Miranda) (as Boris Wil­liams), Drums
Roi Robert­son (Mecha­ni­cal Caba­ret) (as Roger O’Donnel), Key­boards
Sean Flude Noah(band) (as Simon Gal­lup), Bass Gui­tar
Ital (as Perry Bamonte), Lead Gui­tar Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Februar

Gothic Friday Dezember - Ausgehen in Freiburg und Umgebung (Merlyn)

Kategorie: Gothic Friday4 Kommentare

Ich bin untröst­lich. Offen­bar bin ich nicht in der Lage mei­nen E-Mail Ein­gang rich­tig zu bedie­nen, so dass mir eine Nach­richt von Mer­lyn, mit ihrem Bei­trag zum Gothic-Friday im Dezem­ber, ein­fach durch die Lap­pen gegan­gen ist. Viel­leicht war der 13. Januar als End­ter­min, an den sie sich peni­bel gehal­ten hat, etwas »unglück­lich« gewählt.  Doch bes­ser spät als nie!

Schick­sal­haf­ter­weise passt der Gast­ar­ti­kel zum Thema »Sub­kul­tur in Dei­ner Stadt« ganz prima zur jüngs­ten Dis­kus­sion in der Wochen­schau, in der Frei­burg von zwei schrei­ben­den Damen zu spie­ßigs­ten Stadt gewählt wurde. Wie pas­send, dass Mer­lyn sich genau mit die­ser Stadt und der Umge­bung aus­ein­an­der­ge­setzt hat. Viel­leicht ist Frei­burg dann doch nicht so spie­ßig, wie bis­lang angenommen.

Auf­ge­wach­sen bin ich im Offen­bur­ger Raum (Baden-Württemberg), da gab es zunächst gar nix wo man hin gehen konnte. Den ers­ten ernst­haf­ten Goth traf ich erst mit 20, davor hatte ich nur Brief­freunde. Mit mei­nem neuen schwar­zen Kum­pel fuhr ich dann fast jeden 2. Sams­tag nach Karls­ruhe in die Kul­tur­ruine (jetzt Cul­t­eum) und zum Shop­pen ins X-Tra/Spirit Shop. Zumin­dest kommt es mir in mei­ner Erin­ne­rung so vor, dass wir so oft in Karls­ruhe waren, was immer­hin auch gute 100 km Auto­bahn­fahrt bedeu­tete. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 Januar

Konzertbericht Project Pitchfork - KuFa Krefeld - 20.01.2012

Kategorie: Schwarze Szene6 Kommentare

„Es war nicht schlecht. Aber so rich­tig gut war es auch nicht.“ So könnte man den Ein­druck zusam­men­fas­sen, der nach dem Kon­zert von Pro­ject Pitch­fork in der KuFa in Kre­feld blieb.  Viel­leicht lag es an der lan­gen War­te­zeit vor dem Pitchfork-Auftritt, viel­leicht an den Vor­bands oder daran, dass Peter Spil­les Stimme mitt­ler­weile fast durch­weg mit Mega-Hall-Echo durch die Halle kracht und nur wenig Varia­tio­nen bie­tet. Aber fan­gen wir vorne an.

Um 19 Uhr 30 war Ein­lass. Wir waren schon etwas frü­her da, denn inzwi­schen offen­sicht­lich anti­quierte Erfah­run­gen — gepaart mit gren­zen­lo­ser Nai­vi­tät — hat­ten mich glau­ben las­sen, dass die alte For­mel noch gilt: Wer früh da ist, steht rela­tiv weit vorne und sieht die Band statt die Rücken der Zuschauer. Aber es kam etwas anders.

(Anmer­kung Robert: Glück­li­cher­weise habe ich in wei­ser Vor­aus­sicht der gruf­ti­gen Eitel­keit einen viel frü­he­ren Kon­zert­be­ginn vor­ge­gau­kelt, um gemüt­lich und ent­spannt einen guten Park­platz zu ergat­tern. Wo ich ste­hen würde, war mir egal, ICH bin ja groß genug ;))

Nach­dem wir – ziem­lich durch­ge­fro­ren – end­lich rein durf­ten, muss­ten wir fest­stel­len, dass der Auf­tritt von Pro­ject Pitch­fork erst um 22 Uhr 15 begin­nen sollte. Also erst ein­mal rein ins KuFa-Cafè und hei­ßen Kakao trin­ken! Der war übri­gens rich­tig lecker!  Robert pflegte der­weil seine Erkäl­tung – mit schwar­zen (!) Taschen­tü­chern. Kli­schee olé!

(Anmer­kung Robert: Eigent­lich waren wir nur durch­ge­fro­ren, weil Auf­re­gung und Vor­freude uns aus dem war­men Auto getrie­ben hat­ten und wir gruf­tig statt prak­tisch ange­zo­gen waren. „Sol­len wir nicht im Auto war­ten?“ — „Nein, komm, es ist gar nicht kalt.“ Ganz abge­se­hen davon kann wohl nie­mand von mir erwar­ten, dass ich mein extrem gruf­ti­ges Ant­litz mit einem wei­ßen Taschen­tuch rui­niere!) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Januar

Kultur bei Aspekte: Der Satansmord von Witten

Kategorie: Schwarze Szene12 Kommentare

Es gibt wohl kei­nen Kri­mi­nal­fall in der deut­schen Geschichte, der nach­hal­ti­ger für den schlech­ten Ruf der Gothic-Szene sorgte, als der Satans­mord von Wit­ten. 2001 ermor­de­ten Daniel und Manuela Ruda den damals 33-jährigen Frank mit 66 Mes­ser­sti­chen, Ham­mer­schlä­gen und zer­stü­ckel­ten die Lei­che mit einer Machete. Die meis­ten Gruf­ties sahen sich sei­ner­zeit mit der The­ma­tik kon­fron­tiert, das mediale Inter­esse war rie­sig, die Wel­len, die der Fall schlug, waren meter­hoch. Der Kon­sens war ein­deu­tig: Gruf­ties sind Sata­nis­ten, die Gefahr durch die Szene ist all­ge­gen­wär­tig. Wie immer suchte man nach Grün­den, Ursa­chen und Aus­lö­sern, die die dank­ba­ren Redak­teure mas­sen­haft in der Szene vor­fan­den. Die Tat des durch­ge­knall­ten Ehe­paars wurde zum Stem­pel einer Subkultur.

Das ZDF-Magazin »Aspekte« besuchte Manuela Ruda Jahre nach dem Mord, um mit ihr zu spre­chen. Die geläu­terte Mör­de­rin und eine immer noch aktive Szene reich­ten augen­schein­lich aus, den Fall noch­mals auf­zu­grei­fen. Natür­lich nur, um auf­zu­klä­ren und zu war­nen. Irgendwie.

»Ange­fan­gen hat alles in der Gruftie-Bewegung, ca. 100.00 Anhän­ger lie­ben den Charme der soge­nann­ten schwar­zen Szene. Manuela Ruda war eine davon. Gruf­tie sein, das heißt Melan­cho­lie und Tris­tesse, Mit­tel­alt­er­flair und Extra­va­ganz, Hoff­nungs­lo­sig­keit und Todes­sehn­sucht. Und nicht wenige sym­pa­thi­sie­ren mit okkul­ten und sata­nis­ti­schen Ideen. Ein schwar­zes Par­al­lel­uni­ver­sum, eine Mas­ke­rade und Ersatz­rolle zum All­tag. Doch was für Manuela Ruda als Life­style begann, wurde zur Psy­chofalle.« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 Januar

Pressespiegel aus 20 Jahren Wave-Gotik-Treffen

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Für das Pfingst­ge­flüs­ter zum Wave-Gotik-Treffen 2011 wurde mir eine beson­dere Ehre zuteil. Ich sollte einen Arti­kel mit dem Rück­blick auf 20 Jahre WGT schrei­ben, aus Sicht der Presse. Diese nicht allzu leichte Auf­gabe stellte mich vor einen Hau­fen Recherche-Arbeit, die mir dank des Archivs der Jugend­kul­tu­ren und der akri­bi­schen Vor­be­rei­tung des Her­aus­ge­bers des Pfingst­ge­flüs­ters, Mar­cus Rietzsch, erleich­tert wurde. Die Aus­wahl der Zitate war damit aber noch nicht getrof­fen, es war ein­drucks­voll, wie man ein und das selbe Ereig­nis für sich ver­ein­nahmte und das her­aus­pickte, was der Leser ver­meint­lich lesen wollte.

Zu Start eines neuen WGT Jah­res, das vom 25.5. bis zum 28.5.2012 sei­nen Höhe­punkt fei­ert, möchte ich euch den Arti­kel in vol­ler Länge prä­sen­tie­ren. Zum schmö­kern, lesen und stau­nen. Als Appe­tit­hap­pen für die Zweif­ler, als Bestä­ti­gung für die Ent­schlos­se­nen und als Bal­sam für die Süch­ti­gen.
Ich möchte euch auch das Pfingst­ge­flüs­ter selbst, dass ich bereits in die­sem und die­sem Arti­kel aus­führ­lich beschrie­ben habe, ans Herz legen. Als ange­neh­men und gelun­ge­nen Rück­blick auf ein Jubi­läum und als Aus­sicht auf das Kom­mende ziert es jede Samm­lung. Das 92-seitige Meis­ter­werk erhal­tet ihr zum Preis von 8,90€ im Shop der Pfingsgeflüster-Seite. Ich würde mich über zahl­rei­che Kom­men­tare zum Thema freuen, denn letzt­end­lich ist es Inter­pre­tai­ons­sa­che, wie man die Zitate deu­tet. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Januar

Gothic Friday Dezember: Subkultur in meiner Stadt

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Gothic Friday 2011Sub­kul­tur in mei­ner Stadt? Ein his­to­ri­sches Müns­ter, eine alte Abtei, große Parks und viel Grün, ein Berg, wo man kei­nen erwar­tet und eine Stadt mit zwei Haupt­bahn­hö­fen. Man kann viel über die Stadt am Nie­der­rhein sagen, aber nicht, dass sie eine Metro­pole schwar­zer Sub­kul­tur ist. Ich bin in Mön­chen­glad­bach gebo­ren und auf­ge­wach­sen und bis zum heu­ti­gen Tag ist mir kein schwar­zer Club über den Weg gelau­fen. Regel­mä­ßige Ver­an­stal­tun­gen schei­tern meist an feh­len­dem Publi­kum, das durch die Nähe zu grö­ße­ren Städ­ten wie Düs­sel­dorf oder Köln jedes Wochen­ende in Rei­se­fie­ber gerät. Ich kann mich davon nicht aus­schlie­ßen, denn ein feh­len­der, loka­ler und vor allem schwar­zer Bekann­ten­kreis mach­ten die Ver­su­che etwas vor Ort auf die Beine zu stel­len, sinn­los. Trotz die­ser zuge­ge­be­ner­ma­ßen Maßen sehr düs­te­ren Ein­lei­tung habe ich mich auf die Suche gemacht, ein paar Rück­zugs­orte dunk­ler Sub­kul­tur vor­zu­stel­len. Stich­wort Schwarz­se­hen: Natür­lich gebe ich die Hoff­nung nicht auf, selbst etwas zu orga­ni­sie­ren, mich zu betei­li­gen oder zu hel­fen. Das liegt in mei­ner Natur.  Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Januar

Gothic Friday Dezember: Subkultur in deiner Stadt (Glückssucher)

Kategorie: Gothic Friday2 Kommentare

Für den Gothic Fri­day, bei dem wir im Dezem­ber nach einer Umfrage dazu auf­rie­fen von der Sub­kul­tur in eurer Stadt zu erzäh­len, hat sich Glücks­su­cher wie auf die Pirsch bege­ben um einen genaue­ren Blick auf seine Hei­mat­stadt Stutt­gart zu wer­fen. Nach dem Stu­dium sei­nes Arti­kels bin ich ehr­lich gesagt etwas ent­täuscht von der Lan­des­haupt­stadt, offen­bar ist sie noch fes­ter im Griff der Hip-Hop Kul­tur, als ange­nom­men. Ihr könnt euch aber selbst ein Bild machen. Der Arti­kel erreichte mich per E-Mail und gibt unver­än­dert die Mei­nung des Ver­fas­sers wieder.

Im tie­fen Süden…

Eigent­lich ist es immer ein ganz beson­de­rer Tag hier in Stutt­gart jeman­den zu tref­fen, der auch in der schwar­zen Szene zu fin­den ist. Das Gefühl habe ich auf jeden Fall. Ein paar Jahre schon wan­dele ich auf dunk­len Pfa­den, aber so einen rich­ti­gen „schwar­zen“ Freun­des­kreis habe ich bis­lang hier noch nicht gefun­den. Die paar Schwarze die man hier im Stra­ßen­bild zwi­schen den gan­zen „nor­mal“ Gewan­del­ten sieht sind immer so ein biss­chen wie ein „schwar­zer Leucht­turm“ in all dem Ein­heits­bunt­brei. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Januar

Gothic Friday Februar: Musik und Leidenschaft (Katharina)

Kategorie: Gothic Friday3 Kommentare

Zeit ist ein wert­vol­les Gut und eine Ein­tei­lung scheint unaus­weich­lich. Nach­dem sich Katha­rina im letz­ten Jahr auf ihre Prü­fun­gen kon­zen­triert hat, fin­det sie nun Zeit, einige Bei­träge zum Gothic Fri­day nach­zu­ho­len. Wie bereits erwähnt, freuen wir uns auch jetzt noch über jeden Bei­trag und for­dern den geneig­ten Leser auf, das Pro­jekt Revue pas­sie­ren zu las­sen um anschlie­ßend selbst in die Tas­ten zu hauen. Katha­rina wid­met sich dem Februar-Thema Musik und Lei­den­schaft und beant­wor­tet die 10 Fra­gen nach allen Regeln der dunk­len Kunst. Obwohl Sie vor den Gefah­ren mög­li­cher Kli­schees warnt, habe ich beim lesen ihres Bei­trags keine Gefah­ren ent­de­cken kön­nen. Viel­leicht, weil ich auch einige der Kli­schees lebe.

10 Fra­gen — Die Musik und Du

So jetzt werde ich diese Fra­ge­bo­gen mal aus­fül­len, auch wenn ich dabei oft beto­nen werde, wie schwer ich mich dabei tue. Neue Musik­tipps brauch hier nie­mand von mir erwar­ten, es dient ledig­lich nur dem Ken­nen­ler­nen mei­ner Per­son und als kleine Bei­trag für Spon­tis. Wer Angst vor Kli­schees hat, warne ich vorm Lesen die­ses Bei­trags, denn hier wim­melt es nur von sel­bi­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Januar

Ohne Worte: Frohes neues Jahr!

Kategorie: Dunkelkunst9 Kommentare

2011 war bewe­gend, ein­drucks­voll, her­aus­for­dernd und trau­rig. Die Zeit des Schla­fes ist vor­bei, ich fand was ich suchte. Ich lernte zu lie­ben, was ich bin. Hoff­nungs­los opti­mis­tisch bli­cke ich in die Zukunft, hem­mungs­los unver­bes­ser­lich kämpfe ich für das, was mir wich­tig ist.

Spon­tis wünscht allen Lesern und Besu­chern ein schwar­zes Jahr 2012!

(Bild­quelle: Adski Kafe­teri)


29 Dezember

Gothic Friday Mai - Gruftige Beleuchtung (Katharina)

»Bes­ser spät als nie«, sagte sich Katha­rina und schrieb Ihren Bei­trag zum Gothic Fri­day Thema »Do-Goth-Yourself!«, den ich bereits vor eini­gen Wochen erhielt. »Bes­ser spät als nie«, sagte auch ich mir und habe nun end­lich Zeit gefun­den, die­sen auch in den Gothic Fri­day ein­zu­pfle­gen. Katha­rina beschäf­tigt sich ein­ge­hend mit der Umge­stal­tung eines Kron­leuch­ters und zeigt, wie auch ohne gro­ßen finan­zi­el­len Auf­wand eine anspre­chende Beleuch­tung kreiert.

Ich freue mich ganz beson­ders, immer noch Bei­träge zum Gothic Fri­day zu erhal­ten, die nicht unbe­dingt im zeit­li­chen Rah­men der Aktion lie­gen und werde auch wei­tere Ein­sen­dung zu dem Thema immer wie­der ein­pfle­gen. Worte und Bil­der sind wie immer in unver­än­der­ter Form von der Auto­rin. Ich habe mich ledig­lich um die äußer­li­che Form und Gestal­tung geküm­mert.

Gruf­tige Beleuchtung

Eine alte, aber lei­der in den letz­ten Jah­ren ver­nach­läs­sigte Lei­den­schaft von mir ist das Deko­rie­ren und Umräu­men mei­nes Wohn­rau­mes. Es fällt ja nur ein Teil die­ser Tätig­keit unter Selbst­ge­mach­tes, wie meine Lampe. Die Aus­gangs­leuchte kam aus einen schwe­di­schen Möbel­haus, nennt sie Mol­nig und ist für rund 20€ käuf­lich zu erwer­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »