
Das Leipziger Stadtbad bietet die perfekte Kulisse für ein Fotoshooting einiger Besucher
(c) Markus Rietzsch – Pfingstgeflüster
In guter alter Tradition (immerhin habe ich das bereits einmal gemacht) möchte ich euch auf das kommende WGT einstimmen. Wie einige bereits wissen, habe ich einige Artikel für das Pfingstgeflüster von Marcus Rietzsch beisteuern dürfen, in denen ich mich mit den Besuchern und ihren Gedanken beschäftige. Für die Ausgabe 2012 habe ich mit den Besucher eine Reise gemacht und zusammengefasst, was in vielen vielen Fragebögen an Reiseberichten zusammengetragen wurde. Wer das gedruckte Pfingstgeflüster 2012 noch nicht zu seiner Sammlung zählt, sollte HIER vorbeischauen und umgehend bestellen – es gibt keine bessere Reiselektüre für Pfingsten. Mein Dank für die freundliche Genehmigung und die tollen Bilder gehen an Marcus, dem Mann, dem nie die Friedhöfe ausgehen.
Die Besucher
Mit dem 21. Lebensjahr ist die Zeit des Heranwachsens vorbei. Man gilt nun vor sämtlichen Institutionen als Erwachsener. Das Wave-Gotik-Treffen ist schon lange vor seinem 21. Jahr erwachsen geworden. Manche behaupten sogar, es altert bereits. Dabei ist lediglich der Altersquerschnitt der Besucher immer breiter geworden. Mittlerweile tummeln sich drei Generationen auf dem WGT, es ist Normalität geworden, daß die Oma ihre Enkel trifft oder die Eltern mit ihren Kindern unterwegs sind. Und für kaum jemanden ist es das erste Treffen dieser Art.
Das Wave-Gotik-Treffen ist wie ein Zug, in den immer wieder Reisende ein- und aussteigen, während andere länger unterwegs sind und manche gar nicht wissen, wohin sie eigentlich wollen. 20000 schwarze Reisende auf der Suche nach ihrem Abteil, mit einer Reservierung für ihren Stammplatz oder auch als Passagier in einem der Großraumwaggons. Den ganzen Artikel lesen… »










