30 März

Spiegel TV 1990 - Rechtsradikale in der DDR

Zu einer Repor­tage über Rechts­ra­di­kale im jun­gen wie­der­ver­ei­nigte Deutsch­land, die ich beim Kraft­fut­ter­mi­sch­werk gefun­den habe, sind mit spon­tan ein paar Gedan­ken auf­ge­stie­gen, die ich gerne auf­schrei­ben möchte:

Wir sind das Volk! Das mora­lisch und poli­ti­sche gela­dene Volk der DDR wehrt sich, soli­da­ri­siert sich, pro­tes­tiert, mar­schiert — am 9. Novem­ber 1989 fällt die Mauer. Das Ende der Kon­trolle und der Unter­drü­ckung ent­lädt sich wie ein Gewit­ter, das Wort Nach­hol­be­darf bekommt eine beson­dere Bedeu­tung. Jugend­sze­nen aus Ost und West ver­ei­ni­gen sich wie­der, die aus­ster­bende Gothic-Bewegung erhält völ­lig neue Impulse und unglaub­lich viel Ener­gie, die neue Frei­heit sorgt für das Inten­sive ver­lan­gen sich zu individualisieren.

Doch wo Licht ist, das ist auch Schat­ten, denn das poli­ti­sche Vakuum Anfang der 90er sorgt für eine neue poli­ti­sche Ori­en­tie­rung vie­ler jun­ger Men­schen. Auch faschis­ti­sches Gedan­ken­gut trifft auf frucht­ba­ren Boden, die Ableh­nung aus­län­di­scher Ver­trags­ar­beit­neh­mer ent­lädt sich in auf­ge­stau­ter Wut und blan­kem Hass. Jedem ist der Ort Hoyers­werda ein Begriff, an dem es 1991 zu mas­si­ven Aus­schrei­tun­gen gekom­men ist. Am 20. April 1990, dem Geburts­tag von Adolf Hit­ler tref­fen unzäh­lige Rechts­ra­di­kale am Alex­an­der­platz auf eine völ­lig über­for­derte Staats­macht. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


3 März

Drogen auf dem Prüfstand - Drug Checking

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Dro­gen gibt es schon so lange es den Men­schen gibt, als die Ägyp­ter die Wir­kung von ver­go­re­nen Früch­ten ent­deck­ten war die Urform des Alko­hols gefun­den, die Wir­kung der Mohn­blume kannte man bereits vor 6000 Jah­ren und die alten Grie­chen fei­er­ten schon 1500 v.Chr. Dro­gen­par­tys mit dem Samen des Gra­nat­ap­fels (Mys­te­rien von Eleu­sis). Im laufe sei­ner Evo­lu­tion suchte der Mensch nach immer neuen Mög­lich­kei­ten sich in eine andere Bewusst­seins­ebene zu heben, das Leben aus­zu­blen­den oder sich ein­fach und sim­pel abzu­schie­ßen. Mit der Che­mie wurde Dro­gen immer wir­kungs­vol­ler und gefähr­li­cher, die Her­stel­lung wurde ein­fa­cher und ren­ta­bler.  Spä­tes­tens seit den 70ern und dem Sie­ges­zug des Hero­ins asso­zi­iert man Dro­gen auch mit Geld, Sucht und Tod. Wäh­rend die einen mit gol­de­nen Nasen die Früchte ihres Erfolgs genos­sen, stürz­ten andere Men­schen unge­bremst in ihr Ver­der­ben, gaben ihre Exis­tenz und letzt­lich auch ihr Leben auf.

Als die Ravek­ul­tur zu Beginn der 90er Jahre die Tanz­flä­che revo­lu­tio­nierte, stand eine pas­sende Droge bereits in den Start­lö­chern. Mit Ecs­tasy konnte man län­ger und  aus­ge­las­se­ner tan­zen und die Nacht zu Tag machen. Die lus­tig bun­ten Pil­len mach­ten eine Nadel, Besteck oder ein abge­schie­de­nes Plätz­chen über­flüs­sig. Bil­lig an der Stra­ßen­ecke ver­kauft, ver­sprach man sich davon das ulti­ma­tive Rave-Erlebnis. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Februar

Freaks - Zwischen Ästhetik und Schönheitschirurgie

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Bild von Angel, fotografiert von Mr. ToledanoErst vor ein paar Tagen habe ich über Tod Brow­nings Freaks von 1932 geb­loggt, einen Film über das Phä­no­men des Wan­der­zir­kus behin­der­ter und ent­stell­ter Men­schen. Alles was wider der Natur ist, ent­spricht nicht den gesell­schaft­li­chen Vor­stel­lun­gen von Ästhe­tik, ein mensch­li­cher Kör­per hat so aus­zu­se­hen, wie es uns Maga­zine und Medien dar­stel­len. Alles was davon abweicht ent­spricht nicht der Norm und wird als unäs­the­tisch emp­fun­den. Dabei formt der Zeit­geist im andere Bil­der der Norm. War im Mit­tel­al­ter Blässe ein Zei­chen von Adel, stand Rubens auf kräf­tige Mäd­che — mit Twiggy läu­tete unsere Gesell­schaft den Hang zu mage­ren Kör­pern ein. Paw­low würde von einer klas­si­schen Kon­di­tio­nie­rung spre­chen, also einem aner­zo­ge­nen Ver­hal­tens­mus­ter. Wäh­rend man jedoch frü­her dazu ver­dammt war mit sei­nen kör­per­li­chen Unzu­läng­lich­kei­ten zu leben, bie­ten sich heute völ­lig neue Mög­lich­kei­ten. Die Schön­heits­chir­ur­gie ves­pricht, unäs­the­ti­sches ins Gegen­teil zu keh­ren, aus­ge­hend vom Wunsch derer die sich unter das Mes­ser legen wollen.

Die Gren­zen schie­nen zunächst flie­ßend. Kör­per­lich benach­tei­ligte nut­zen die Mög­lich­keit um »Feh­ler« ihres Kör­pers oder der Natur zu repa­rie­ren oder Beschwer­den der Gesund­heit zu lin­dern. Andere setz­ten ihre eigene Vor­stel­lung von Schön­heit um sich dem ent­spre­chend zu modi­fi­zie­ren um ihrem eige­nen Bild von Ästhe­tik nahe zu kom­men. Rie­sige Brüste, Lip­pen wie Cur­ry­würste und Gesich­ter wie Spann­bett­la­ken wurde zum Schönheitsideal.

Doch wie bei allen Gren­zen gibt es auch Extreme. Men­schen wie die Freaks von Tod Brow­ning und sol­che die aus­se­hen wie ein Por­zel­lan­fi­gu­ren. MR. Tole­dano por­trä­tiert Men­schen, die sich ein­mal zu oft unter das Mes­ser eines Schön­heits­chir­ur­gen gelegt haben, jeden­falls nach mei­nem Sinn für Schön­heit.  Er schreibt: »Is beauty infor­med by con­tem­porary cul­ture? By history? Or is it defined by the surgeon’s hand? Can we iden­tify phy­si­cal trends that vary from decade to decade, or is beauty tim­e­l­ess?« Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Februar

Wenn Blogger vom Blogsterben bloggen

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Blauer toter VogelOb es am neuen Jahr liegt oder am kal­ten Wet­ter ich weiß es nicht. Depres­si­ons­blog­gen macht die Runde. Wie­der ein­mal in aller Munde ist das Blogster­ben, das mit jedem neuen Jahr auf’s neue zele­briert wird. Bei­spiel? Letzte Woche schrieb Marek Hoff­mann von Basic Thin­king: Nicht die Blogs ster­ben aus, son­dern die Blog­ger, denn viele und vor allem Jugend­li­che wür­den immer mehr in die Sozia­len Netz­werke ver­schwin­den oder zum Micro-Blogging-Dienst Twit­ter wech­seln. »Nur noch 14 Pro­zent der 12–17-Jährigen hätte dem­nach im ver­gan­ge­nen Jahr noch geb­loggt, das ent­spricht einem Rück­gang um fünf­zig Pro­zent im Ver­gleich zu 2006.« Ich finde es zunächst ein­mal fas­zi­nie­rend, das 12-jährige schon blog­gen oder geb­loggt haben, bis jetzt scheint mir das ent­gan­gen zu sein. Aber wer von Jugend­li­chen die­sen Alters eine Form von Kon­stanz erwar­tet ist mei­ner Mei­nung nach sowie zum Schei­tern ver­ur­teilt. Für mich ist das eine Form der Selbst­fin­dung gepaart mit Neu­gier und Enthusiasmus.

Eigent­lich kann man auch gar nicht von einem neuen Trend spre­chen.  Twit­ter ist, wenn man so möchte, eine abge­wan­delte Form des Chat­tens das es bekann­ter­ma­ßen schon gibt, seit das Inter­net sei­nen Sie­ges­zug ange­tre­ten hat. Dar­un­ter zähle ich auch das Deri­vat SMS, das eben­falls nur eine abge­wan­delte und lang­sa­mere Form des chat­tens dar­stellt. Marek Hoff­mann schreibt wei­ter: »Immer­hin zeigt die Stu­die, dass die Zahl der Blog­ger im Alter von über 30 Jah­ren von sie­ben Pro­zent im Jahre 2006 auf 11 Pro­zent im ver­gan­ge­nen Jahr geklet­tert ist. Bis dahin dürfte aber gel­ten: Nicht die Blogs ster­ben aus, son­dern die Blog­ger.« Was bei nähe­rer Betrach­tung dann doch etwas pole­misch wirkt, denn offen­sicht­lich ist das Blog­gen wohl eher einem demo­gra­fi­schen Wan­del unter­wor­fen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Januar

Hamburger Studie: Gefährliche Computerspiele?

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Computerspieler spielen gemeinsamSo jeden­falls erscheint das Resü­mee der Schlag­zei­len zu Ham­bur­ger Stu­die Jugend­li­che und Glücks­spiel die im Auf­trag des SCHULBUS erstellt wurde. Im Prin­zip han­delt es sich um zwei Stu­dien, ein­mal über das Phä­no­men der Glücks­spiele (Poker, Geld­spiel­au­to­ma­ten, Sport­wet­ten) wäh­rend sich die zweite Stu­die expli­zit mit dem Thema Com­pu­ter­spiele aus­ein­an­der­setzt. Beide stam­men aus dem Jahr 2009 und wur­den unter rund 1.100 Jugend­li­chen im Alter von 14–18 Jah­ren durch­ge­führt. Ein­lei­tend schauen wir uns die Schlag­zeile ver­schie­de­ner Online-Redaktionen an, durch die ich auf die Stu­die auf­merk­sam gewor­den bin:

Die Welt schreibt in ihrem Arti­kel Stu­die warnt vor Com­pu­ter– und Glücks­spiel: »Die Stu­die lie­fere erst­mals belast­bare Werte und sei eine wich­tige Grund­lage für Eltern und Pädagogen.Die Ergeb­nisse zu der Nut­zung von PC-Spielen bele­gen gän­gige Ein­schät­zun­gen: Rund 75 Pro­zent der Befrag­ten gaben an, in den ver­gan­ge­nen 30 Tagen ein Com­pu­ter­spiel genutzt zu haben.« In der tat eine höchst bri­sante Tat­sa­che das der Groß­teil der Befrag­ten in den letz­ten 30 Tagen ein Com­pu­ter­spiel benutzt hat. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Januar

Die Wolkenfabrik

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»Tief im Wes­ten, wo die Sonne ver­staubt, ist es bes­ser, viel bes­ser als man glaubt…« sang Grö­ne­meyer zu sei­nen bes­se­ren Zei­ten und hul­digte damit der Stadt, in der er auf­ge­wach­sen war. Doch noch wei­ter im Wes­ten sieht es nicht viel bes­ser aus, denn am Nie­der­rhein sor­gen unzäh­lige Braun­koh­le­kraft­werke eben­falls für viel Schat­ten. Die Wol­ken­fa­bri­ken sor­gen durch ihren rie­si­gen Kühl­türme für weit­hin sicht­bare Wol­ken­land­schaft und tau­chen das Land auch bei schöns­ten Son­nen­schein in ein dif­fu­ses Licht, das in den Abend­stun­den für eine bedrü­ckende Stim­mung sorgt und die Men­schen ver­an­lasst die Stim­mung des Son­nen­un­ter­gangs mit einer ver­korks­ten Ansicht von Indus­trie­ro­man­tik zu ver­wech­seln. Es ist erdrü­ckend, wenn die heiße Sonne des Tages im Schweif der Schorn­steine ver­sinkt und die Täler des Tage­baus für Minu­ten in ein gol­de­nes Licht taucht, wäh­rend der Braun­koh­le­staub wie­der ein­mal die Sicht der Brille einschränkt.

Schon immer habe ich mich gefragt, wie man das jeman­dem ein­drucks­voll ver­mit­teln kann der so etwas nur aus dem Fern­se­hen kennt.  Diese Frage hat Jeff Grewe bei vimeo für mich beant­wor­tet in dem er einen Film von einem Koh­le­kraft im Zeit­raf­fer schnei­det und ihn dabei mit der Musik des Horror-Klassikers Shi­ning hüllt. Obwohl das Video poli­tisch rüber­kommt, ist seine Inten­tion eine künst­le­ri­sche. Ich finde es ein­fach nur gru­se­lig. Ruhig mal 1:29 Zeit neh­men, wir­ken las­sen und dann seine Gedan­ken in den Kom­men­ta­ren ver­ewi­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Januar

Schneegestöber

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Ich konnte es nicht mehr hören. Die Presse sprach von dem aktu­el­len Wochen­ende wie von einem Welt­un­ter­gang, die Men­schen plün­der­ten die Ein­kaufs­tem­pel und leg­ten sich mas­sive Vor­räte an um dem Schnee­chaos gut vor­be­rei­tet ent­ge­gen zu tre­ten. Jetzt ist es Sams­tag, 15:51 und drau­ßen liegt Schnee, jeden­falls ein biss­chen. Von dem ange­kün­dig­ten Schnee­chaos sind wir in Mön­chen­glad­bach  jeden­falls mei­len­weit ent­fernt, immer­hin sind die Wet­ter­frö­sche heute mor­gen in den Nach­rich­ten schon ordent­lich zurück­ge­ru­dert und haben vor eine Panik­ma­che gewarnt. Aber lei­der zu spät, die BILD-Zeitung hatte bereits dar­über berich­tet und ihre Leser soweit getrie­ben, das diese bereits Koch­salz auf den Geh­weg streuen. Immer­hin war das Auto mei­ner bes­se­ren Hälfte in ein hüb­sches wei­ßes Kleid gehüllt, wäre die Sicht nicht ein­ge­schränkt gewe­sen, hät­ten wir es aus ästhe­ti­schen Grün­den wohl so gelassen.

Weil ich Lust dazu hatte, habe ich mal im Netz nach Schnee­bil­dern gestö­bert um euch den Schre­cken vor der Pracht zu neh­men, denn ich für mei­nen Teil mag Schnee. Ich finde es schön wenn die Welt in einen wei­ßen Schleier gehüllt ist und man knir­schend über den Schnee läuft um es sich Abends bei Ker­zen­licht und hei­ßem Tee gemüt­lich zu machen. Hof­fent­lich fällt noch mehr davon. Ob es spä­ter am Tag für eine zünf­tige Schnee­ball­schlacht rei­chen wird, bleibt wohl frag­lich. Schön wäre es, wenn man sich zu einem Schnee­ball­schlacht Gro­ßevent tref­fen könnte: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 Januar

Alea iacta est - 2010 rollen sie wieder

Die Wür­fel sind gefal­len, jeden­falls für das schei­dende 2009. Nach­dem ich ges­tern kei­nen anstän­di­gen Arti­kel ver­fas­sen konnte, da mich eine Erkäl­tung dahin­ge­rafft hat, muss ich das heute nach­ho­len. Und nein, mein Thema ist nicht Män­ner sind weh­lei­dig, sonst würde ich euch mit mei­ner Nahtod­er­fah­rung lang­wei­len. Zunächst erst­mal und für die meis­ten noch­mals eine fro­hes neues Jahr(zehnt), das sich so anfühlt als müsste all das was in die­sen 10 Jah­ren pas­siert ist, erst noch auf­ge­ar­bei­tet wer­den. Schließ­lich waren die 80er auch nicht schon 1990 Kult, kann ja alles noch werden.

Dafür sind die 00er das Zeit­al­ter der Mul­ti­in­for­mel­len Ver­ar­bei­tung, man muss nicht mehr dafür sor­gen über­haupt Infor­ma­tio­nen zu bekom­men, son­dern die rele­van­ten von den nicht rele­van­ten zu son­die­ren. Ein Jahr­zehnt, in dem jeder, der einen Com­pu­ter mit Inter­net­zu­gang besitzt zum poten­ti­el­len Straf­tä­ter gestem­pelt wurde, in dem der Staat in sei­ner Hilf­lo­sig­keit Gesetze erlässt, die nie­man­dem nüt­zen. Immer­hin habe ich 2008 ange­fan­gen zu blog­gen, 2009 war mein ers­tes vol­les Blogjahr.

Gele­gen­heit ein­mal das zusam­men­zu­fas­sen, was ich mir 2009 rein Blog­tech­nisch zum Ziel gemacht hatte und was ich davon letzt­end­lich ein­ge­hal­ten habe:
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29 Dezember

Technischer Blogrückblick 2009

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Das Jahr ist fast vor­bei und alle schmei­ßen mit Blog-Statistiken um sich, ein Grund mehr das auch zu tun. Warum? Ist so eine Män­ner­sa­che, schau mal wie groß mei­ner ist! Der Blog natür­lich. Um aber einen akti­ven Mehr­wert zu bie­ten, habe ich mich gleich ent­schlos­sen das Jahr 2009 mit Word­Press 2.9 abzu­run­den. Das die­ses Vor­ha­ben nicht so ein­fach wer­den sollte konnte ja kei­ner ahnen. Aber dazu später.

Beim Free­Q­net habe ich mir die Dar­stel­lungs­weise des Blog­jah­res mal abge­schaut und ent­spre­chend auf meine Bedürf­nisse zuge­schnit­ten. Da ich aber die rei­nen Zugriffs­zah­len nicht aus­sa­ge­kräf­tig genug finde, habe ich mich noch für eine andere Mög­lich­keit ent­schie­den. Trotz eini­ger Start­schwie­rig­kei­ten scheint nun wie­der alles halb­wegs zu funk­tio­nie­ren, doch eröff­ne­ten sich neue, noch kom­ple­xere Pro­bleme, die ich so nicht erwar­tet hätte. Aber dazu erzähle ich spä­ter in einem geson­der­ten Arti­kel noch ein biss­chen mehr. Jetzt wie ver­spro­chen der ana­ly­ti­sche Rück­blick: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 Dezember

Fröhliche Weihnachten

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Obwohl ich mit­ten im Koch­stress bin, will ich Weih­nach­ten nicht ver­strei­chen las­sen, ohne etwas geb­loggt zu haben. Ich wün­sche euch ein besinn­li­ches und ruhi­ges Weih­nachts­fest im Kreise eurer Liebs­ten. Lasst es euch gut gehen und zankt euch nicht. Stich­wort Zan­ken, ist euch eigent­lich schon­mal auf­ge­fal­len, das sich viele Ehe­paare am hei­li­gen Abend strei­ten? Offen­bar sind viele Ehe­paare die inten­sive Zwei­sam­keit nicht gewohnt und strei­ten sich dann über Klei­nig­kei­ten, schmück doch mal den Baum, deck doch mal den Tisch, helf mir doch mal Kochen. Dabei kön­nen wir Män­ner uns die Sache doch echt ein­fach machen:

(Ich hoffe ihr mögt »schwar­zen« Humor *gg*)