2 Februar

Vegane Schuhe - Die gibt es ja sogar in schön

Kategorie: Bewusst Schwarz4 Kommentare

Ich bin seit 25 Jah­ren Vege­ta­rier, aber kein Vega­ner. Mir erscheint es falsch, Fleisch zu essen und in mir sträubt sich alles, wenn ich nur dran denke. Bei Milch und Bio-Eiern regt sich jedoch kein Wider­stand. Auch mit Leder­schu­hen oder Leder­ja­cken habe ich kein Pro­blem, obwohl ich mir der Hin­ter­gründe bewusst bin.

Einige mögen das inkon­se­quent fin­den, aber ich han­del bei ethi­schen und mora­li­schen Fra­gen nicht nach Kon­zep­ten son­dern nach Intui­tion und viel­leicht auch ein wenig nach Spi­ri­tua­li­tät. Na ja, zumin­dest bemühe ich mich um eine unab­hän­gige Mei­nung und eini­ger­ma­ßen unbe­ein­flusste Ent­schei­dun­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Februar

Von Schleichwerbung und Werbeunterbrechungen

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare

SchleichwerbungWer­bung finde ich schon ner­vend, Schleich­wer­bung ist hin­ter­lis­tig und macht selbst in der Blo­go­sphäre nicht Halt. Der jüngste Fall, bei dem die Online­kos­ten GmbH / Basic Thinking.de Blog­ger für den Ein­bau von Key­words ange­wor­ben hat, erhitzt die Gemü­ter. Blog­ger­gate ist in aller Munde, auch in meinem.

Es ist schreck­lich wie leicht man sich kon­di­tio­nie­ren lässt. In mei­ner Jugend war das Pri­vat­fern­se­hen ein Phä­no­men, dem man kaum Erfolgs­chan­cen ein­räumte, bestand es doch schon damals aus Wer­bung und Wie­der­ho­lun­gen. Bei den öffentlich-rechtlichen gab es pünkt­lich zur Abend­li­chen Unter­hal­tung keine Wer­bung mehr und der sams­täg­li­che Tat­ort in dem Rüpel­kom­mi­sar Schi­man­ski die Stra­ßen Duis­burgs unsi­cher machte, wurde ent­spre­chend zele­briert. Es wurde Getränke bereit gestellt, Knab­be­reien wur­den auf­ge­stellt und jeder ging noch ein mal schnell auf die Toi­lette bevor es los ging. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Januar

Bloody Sunday: Es geschah an einem Sonntag

Kategorie: Ansichtssache7 Kommentare

Bloody Sunday 1972Es geschah am 30. Januar 1972. In Derry, einer nord­iri­schen Stadt hatte eine Bür­ger­rechts­gruppe zu einem Pro­test­marsch auf­ge­ru­fen um gegen die Inter­nie­rungs­ge­setze der bri­ti­schen Regie­rung zu pro­tes­tie­ren. Die­ses Gesetz ermög­lichte es der Regie­rung Men­schen ohne ordent­li­ches Ver­fah­ren auf län­gere Zeit zu inhaf­tie­ren. Die Demons­tran­ten tra­fen auf eine schwer bewaff­nete Armee, die die Pro­test­ler mit Was­ser­wer­fern, Gum­mi­ge­schos­sen und Gas in den Stadt­teil Bogside trie­ben. Dort began­nen bri­ti­sche Fall­schirm­jä­ger aus bis heute unge­klär­ten Umstän­den auf die Men­schen zu schie­ßen. Sie töte­ten 13 unschul­dige Demonstranten.

Der Fall wurde ver­tuscht, schlam­pig unter­sucht und nie wirk­lich auf­ge­klärt. Erst 2010 wurde der soge­nannte Saville-Report ver­öf­fent­licht, der belegte, das die Armee­an­ge­hö­ri­gen das Feuer auf die Men­schen eröff­nete. Pre­mier­mi­nis­ter David Came­ron ent­schul­digte sich 38 Jahre spä­ter im Name der bri­ti­schen Regierung.

»Es fällt auf, dass die Bri­ti­schen Sol­da­ten an jenem Bloody Sun­day nur Amok gelau­fen sind und, ohne wirk­lich nach­zu­den­ken, wild um sich geschos­sen haben. Sie haben unschul­dige Men­schen getö­tet. Dass diese Men­schen an einer nicht gestat­te­ten Demons­tra­tion teil­ge­nom­men haben, recht­fer­tigt bei wei­tem nicht das Ver­hal­ten der Sol­da­ten. Aus die­sem Grund bezeichne ich das Ver­hal­ten der Sol­da­ten als nichts ande­res als blo­ßen Mord.« (Hubert O’Neil, Rechts­me­di­zi­ner der Stadt Derry)
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27 Januar

Der Graf und sein Produkt: Scheinheilig - Geschoren um zu erleben?

Kategorie: Szene im Blick39 Kommentare

Der Graf von UnheiligDas Jahr des Gra­fen, das Jahr von Unhei­lig. 2010 hat nie­mand die Szene so pola­ri­siert wie diese Band. Ver­ra­ten füh­len sie die, die der einst unbe­kann­ten Band über Jahre treu geblie­ben sind weil sie Unhei­lig als Iden­ti­fi­ka­tion genom­men haben. Ver­kauft füh­len sich die ande­ren, die einst auf klei­nen inti­men Fes­ti­vals und Club­kon­zer­ten den noch unpo­pu­lä­ren Aache­nern zuju­bel­ten. Wer vom Schat­ten in das Licht tritt, darf sich nicht wun­dern wenn die Sonne ihn blen­det. Der Erfolg von Unhei­lig auf dem sub­jek­ti­ven Prüf­stand der Szene-Integrität. Schein­hei­lig ist nicht nur der Titel einer Videoparodie.

Nach einem Bei­spiel­lo­sen Mar­ke­ting­feld­zug erreicht das Album »Große Frei­heit« im letz­ten Jahr Platz 1 der Album Charts und erhält im Laufe des Jah­res 6fach Pla­tin. Im August löst es Her­bert Grö­ne­mey­ers Album »Ö« an der Spitze der am längs­ten auf Platz 1 befind­li­chen Alben ab und wird letzt­end­lich zum erfolg­reichs­ten Album der Jah­res 2010 gekürt. Was zunächst als musi­ka­li­sche Dis­kus­sion begann, ist nun in einem hand­fes­ten Szenee­klat angekommen.

Musi­ka­lisch reiht sich das Album naht­los in das musi­ka­li­sche Kon­zept der Band ein, es ist ein biss­chen pop­pi­ger als der Vor­gän­ger, hält aber alle Ele­mente für ein gutes Unheilig-Album bereit. Wäh­rend der Graf in »Fern­weh« die Stär­ken sei­ner Stimme aus­spie­len kann, ist »Hei­matstern« wie­der eine schöne Bal­lade mit soli­dem Text, der durch­aus den Ansprü­chen aus ver­gan­ge­nen Stü­cken gerecht wer­den kann. Mit »Für immer« sichert man sich geschickt auch eine Posi­tion in den Play­lis­ten der Clubs. Doch das Album bleibt Geschmacks­sa­che und erin­nert mich mit dem rest­li­chen Inhalt an eine jugend­lich unbe­denk­li­che Ver­sion von Ramm­stein, bei der man die Flam­men­wer­fer gegen Ker­zen aus­ge­tauscht hat. Das Stück »Gebo­ren um Leben« steigt in Win­des­eile auf die vor­de­ren Chart-Position und wird zum Zank­ap­fel einer gan­zen Szene. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Januar

Anleitung zum "Gothics ärgern"

Kategorie: Hexenfluch9 Kommentare

Ihr habt am nächs­ten Wochen­ende noch nichts vor und fragt euch, was man anstel­len könnte, um rich­tig Spaß zu haben? Wie wäre es mit dem lus­ti­gen Spiel: »Wir ärgern Gothics«? Ihr braucht dazu nichts wei­ter als 500 Euro für ein Sze­neout­fit mit Plas­tik­haa­ren, Tau­cher­brille und Atem­maske, eine freie Flä­che zum Üben, eine Garage, Musik und Knick­lich­ter. Kleine Taschen­lam­pen funk­tio­nie­ren auch. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


31 Dezember

First and Last and Always

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare

Sonnenuntergang in KühlungsbornHeute geht das Jahr zu ende, und kaum jeman­den scheint auf­ge­fal­len zu sein, das wir ein neues Jahr­zehnt ein­läu­ten. Was waren das noch für Zei­ten als die 70er ende­ten und die 80er began­nen. Atom­kraft, Abrüs­tung und die Umwelt — aus der Stu­den­ten­be­we­gung wächst eine Par­tei, die Grü­nen grün­den sich. Nach­dem Punk Ende der 70er die Welt der Musik auf den Kopf stellte, ist die Bewe­gung 1980 fast über­all ange­kom­men und formt wäh­rend der Zeit des Deka­den­wech­seln unzäh­lige neue Musik­rich­tun­gen. Auch der Kom­merz ist auf den Zug auf­ge­sprun­gen und macht aus der NDW ein Zug­pferd für deutsch­spra­chige Musik. New Roman­tics, Gruf­ties, Waver, alle wer­den zu die­ser Zeit gebo­ren. Auch der Home-Computer ist auf dem Sie­ges­zug, ein C64 steht in vie­len Kin­der­zim­mern — BTX beginnt mit der Ver­net­zung der Gesell­schaft, die Welt wird immer schnel­ler. An Zau­ber­wür­feln rät­selt die Welt, Tscher­no­byl explo­diert wäh­rend Mut­ter Bei­mer in der Lin­den­straße die heile Welt spielt.

10 Jahre spä­ter enden die 80er in mit einem spek­ta­ku­lä­ren und groß­ar­ti­gen Abschluss: Die Mauer fällt und steht nicht wie­der auf. Was zusam­men­ge­hört kommt zusam­men, was nie passte, passt immer noch nicht. Die Gesell­schaft ver­liert zunächst ihre Kon­sis­tenz, Neo­na­zis gewin­nen neue Mit­glie­der. Aus­län­der­feind­lich­keit, Ras­sis­mus Rechts­ex­tre­mis­mus beherr­schen die Schlag­zei­len wäh­rend die Musik in der Belang­lo­sig­keit zu ersti­cken droht. Die Love­pa­rade sug­ge­riert Liebe und Frie­den wäh­rend begeis­terte Raver ihren Spaß haben. Doch auch die Krea­ti­vi­tät explo­diert, der ehe­ma­lige Osten holt nach, die Gothic-Szene, die eigent­lich schon am Boden lag wird defi­bril­liert. Die Welt scheint klei­ner, die bren­nen­den Ölquelle des Golf­krie­ges rau­chen auf jedem Bild­schirm, als Jugo­sla­wien zer­fällt, ist der Krieg nebenan. Die D-Mark bekommt ein neues Gesicht, Prin­zes­sin Diana stirbt und Monika Lewinsky saugt unter dem Tisch des Prä­si­den­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Dezember

Blogstatistik: Jahresrückblick 2010

Kategorie: Ansichtssache11 Kommentare

Spontis Statistik 2010Die Zeit am Ende des lau­fen­den Jah­res nutze ich dazu, ein­mal Zah­len, Daten und Fak­ten an mir vor­bei­rau­schen zu las­sen um dar­aus mög­lichst schlaue Schlüsse zu zie­hen. Dazu benutze ich die Sta­tis­ti­ken, die mir das Plu­gin WordPress.com Stats und eine selbst gehos­tete Ver­sion von Piwik (IP-anonymisiert) eine Spei­che­rung der Logs durch den Hos­ter all-inkl.com ist deak­ti­viert. So möchte ich maxi­male Trans­pa­renz bei gleich­zei­ti­gem Nut­zen gewähr­leis­ten. Was sagt diese Sta­tis­tik nun aus?

Eigent­lich nicht viel, effek­tiv wird es erst, wenn man was dar­aus macht. Anhand von Zugriff­sta­tis­ti­ken las­sen sich die viel gele­se­nen von den wenig gele­se­nen unter­schei­den und las­sen so Schlüsse auf die Inter­es­sen der Leser zu, in Ver­bin­dung mit den Such­be­grif­fen ergibt sich viel­leicht ein Kurs­rich­tung für zukünf­tige Arti­kel die man nicht nur selbst gut fin­det, son­dern die auch sei­nen Lesern das »gewünschte« offen­ba­ren. Da mir das aber zu theo­re­tisch ist habe ich vor einer Weile damit begon­nen über ein Kon­takt­for­mu­lar zur Mit­ar­beit auf­zu­ru­fen. Das hat sich als sehr frucht­bar erwie­sen, obwohl »erst« 15 Nach­rich­ten ein­ge­gan­gen sind, denn nur so lässt sich das Bild wirk­lich ver­voll­stän­di­gen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Dezember

YouTube Top 10 - Ein Jahr im Rückblick

Kategorie: Ansichtssache5 Kommentare

YouTube Rewind ScreenshotNoch führt YouTube die Lis­ten der Video­por­tale und trotz Geo­fucking auch in Deutsch­land unge­schla­gen an. Die Folge? Was YouTube als die Top 10 des Jah­res 2010 kürt, dürfte tat­säch­lich das sein, was die Welt sich so am häu­figs­ten im Netz ange­schaut hat. Nicht unbe­dingt meine Favo­ri­ten  aber immer­hin eine andere Sicht der Dinge als es die Jah­res­rück­bli­cke der Medien gene­rie­ren. Wie lange sich YouTube gerade in Deutsch­land dank Urhe­ber­recht, Daten­schutz, Jugend­schutz und Zen­sur noch hal­ten wird ist frag­lich. Dies­jäh­rige Ver­hand­lun­gen zwi­schen dem Video­dienst­an­bie­ter und den deut­schen Rech­te­vewer­tern sind jeden­falls erfolg­los ver­lau­fen.

Grund genug ein­mal meine grauen Zel­len anzu­stren­gen um meine per­sön­li­chen High­lights her­aus­zu­pi­cken, die teil­weise ver­tre­ten aber größ­ten­teils unter­re­prä­sen­tiert sind. The­ma­tisch nicht immer pas­send, aber in jeder Hin­sicht erqui­ckend für mich.  Allen voran OKGo, die nicht durch ihre Inten­sive Beschäf­ti­gung mit dem Phä­no­men YouTube Schlag­zei­len mach­ten, son­dern auch mit ihrem Schritt ihr altes Label zu ver­las­sen weil das dafür gesorgt hatte, das die Videos in eini­gen Län­dern nicht ver­füg­bar waren. Unter eige­nen Label sorg­ten sie 2010 mit einer »Rube Gold­berg« Maschine dann erneut für Auf­se­hen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Dezember

Knopf drücken, abschalten: Krieg der Welten

Kategorie: Ansichtssache8 Kommentare

Fas­zi­nie­rend, erschre­ckend, auf­wüh­lend. Das was wir nur von düs­te­ren Filme kann­ten ist Rea­li­tät gewor­den, das Inter­net ist zum inte­gra­len Bestand­teil unse­res Lebens mutiert. Jahre fris­tete es einer Exis­tenz als Neben­sa­che, als Spiel­platz oder auch als Lexi­kon das man zuklap­pen und ins Regal stel­len kann. Doch für man­che unmerk­lich, für andere abseh­bar hat sich das Inter­net in das reelle Leben geschli­chen. Das mag für den ein oder ande­ren abson­der­lich klin­gen, doch in mei­ner Jugend war das Wort Inter­net noch nicht bekannt. Als »Gene­ra­tion Golf« bin ich in das Inter­net­zeit­al­ter hin­ein­ge­wach­sen und habe schon früh damit begon­nen mit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Viele gleich­alt­rige wer­den mir bei­pflich­ten, wir ken­nen beide Sei­ten und haben damit denen die es gar nicht anders ken­nen etwas vor­aus, jeden­falls in die­ser Hinsicht.

Das tages­ak­tu­elle Gesche­hen zeigt es deut­lich: Die klas­si­schen Nach­rich­ten berich­ten immer häu­fi­ger über das Netz, Wiki­leaks und seine selbst­er­nannte Gali­ons­fi­gur Julian Ass­ange haben geschafft, was nie­mand vor 30 Jah­ren für mög­lich gehal­ten hätte: Digi­tale Infor­ma­tio­nen sind zur Waffe gewor­den, mit der Ver­tei­lung der gehei­men Doku­mente von Diplo­ma­ten an viele Redak­tio­nen auf die­sem Pla­ne­ten haben sie nicht etwa gezeigt was ein US-Diplomat über Angela Mer­kel denkt, son­dern viel­mehr wel­che Macht das hat, was vor Jah­ren belä­chelt wurde und warum Infor­ma­tio­nen der Schlüs­sel zu einer viel­leicht bes­se­ren Welt sein kön­nen. Robert Basic nennt Wiki­leaks »the next big thing« und spie­gelt damit meine Sicht der Dinge und lenkt den Fokus auf das groß­ar­tige, das Wiki­leaks und seine Akti­vis­ten aus­macht. Sie zei­gen auch die andere Seite der Medaille und for­dern damit Regie­run­gen, Geheim­dienste und Orga­ni­sa­tio­nen her­aus, die Wiki­leaks und Julian Ass­ange den Krieg erklärt haben. Die echte Welt, gegen die vir­tu­elle Welt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Dezember

Die gnadenlose Verwirrung - Sophie sucht den Szenekern

Kategorie: Szene im Blick22 Kommentare

Auch die Gothics sind im Inter­net schon lange ange­kom­men und es ermög­licht vie­len einen regen Aus­tausch, über alles, was das Gruf­tie­herz begehrt. Es ist nicht nur eine Infor­ma­ti­ons­platt­form, son­dern auch eine Mög­lich­keit des Mei­nungs­aus­tau­sches. Das hat natür­lich etli­che Vor­teile. Man lernt Gleich­ge­sinnte ken­nen (was für Men­schen die in Kuh­käf­fern woh­nen eine echte Wohl­tat ist) man erfährt immer das Neuste über die Lieb­lings­band oder über bestä­tigte Künst­ler für das nächste Fes­ti­val UND man kann sich wun­der­bar über die Szene selbst aus­tau­schen. Doch manch­mal denke ich, dass gerade der letzte Punkt nicht immer nur ein Vor­teil ist, ganz beson­ders für junge Szene­e­in­stei­ger oder Inter­es­sierte. Denn oft­mals ist es doch so, dass die Dis­kus­sio­nen eher frus­trie­rend als auf­schluss­reich sind.

Ich ver­knüpfe die­sen Bei­trag mit mei­nen ers­ten Erfah­run­gen als Jung­gruf­tie in diver­sen Foren (ich werde hier keine genauen Namen nen­nen. Zum einen tut das hier nichts zur Sache, zum ande­ren ist es doch eh über­all das­selbe Spiel). Man wird gna­den­los ver­wirrt, wenn man sich auf die Suche begibt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »