26 November

Schneejäger in Mönchengladbach

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Spontis Thema
Gerade aus der Haustür gestolpert, Schnee!

Gerade aus der Haus­tür gestol­pert, Schnee!

Sonn­tag: Die Woche begann mit einem Spek­ta­kel, Schnee­fall in Deutsch­land und auch in Mön­chen­glad­bach, ein Traum in Weiß. Was für einige Men­schen sicher­lich ner­vig erscheint, weil sie es jeden Tag haben oder nicht mögen, ist für mich die Erfül­lung und ver­hilft mir zu roman­ti­schen Kind­heits­er­in­ne­run­gen. So habe ich mir dann auch gleich Spon­ti­li­en­chen geschnappt um den Schnee unter den Füs­sen zu spü­ren, Schnee­bälle zu for­men und die weiße Pracht zu genießen.

Komi­scher­weise war ich aber noch nie im Win­ter­ur­laub, kann nicht Ski­fah­ren, habe kein Snow­board und Schlit­ten­fah­ren endet immer im Kran­ken­haus. Ich glaube ich mag die Stim­mung die der Schnee ver­brei­tet, alles wirkt ruhi­ger und stil­ler als sonst, die Nacht ist ein fah­les Licht gehüllt und Schnee­flo­cken tan­zen vor der Nase. Iwe­li­ene ver­fällt viel­leicht beim Anblick von Schnee in Win­ter­de­pres­sio­nen, ich falle ins Gegen­teil. Wenigs­tens teilt Ste­fan meine Mei­nung und hält Schnee hier in unse­rer Hei­mat­stadt für eine kleine Sen­sa­tion. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 47

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Lang­wei­ligs­ter Weihnachtsmarkt

Im auf­gre­gen­den und span­nen­den Ren­nen um die lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­märkte liegt Mön­chen­glad­bach gut im Ren­nen, wir haben fast den lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­markt in Deutsch­land. Wie ich in die­sem Arti­kel berichte, haben Stu­den­ten der FH Süd­west­fa­len Märkte getes­tet. Ste­fan Wim­mers, Vor­sit­zen­der des City Manage­ments Mön­chen­glad­bach hält die Ergeb­nisse nicht für reprä­sen­ta­tiv. Ich halte das für eine Aus­rede, denn lei­der ist ein gutes Stück Wahr­heit dabei, denn der Weih­nachts­markt hier bei uns hat aus­ser einer klei­nen Eis­bahn nicht viel zu bie­ten. Viel­mehr wirkt die Hin­den­burg­strasse wie ein Weih­nacht­li­cher Fli­cken­tep­pich der im Dorf am St. Vith sei­nen Abschluss fin­det. Nicht viel neues, nichts inno­va­ti­ves obwohl Mög­lich­kei­ten da wären. (RP — 17.11.2008)

Strom teu­rer, Gas billiger

Wie der Glad­bach Ener­gie­ver­sor­ger NVV bekannt gibt, steigt der Strom­preis 2009 um etwa 7% und kos­tet damit 1,2 Ct/kWh mehr als die­ses Jahr. Der Gas­preis sinkt dage­gen um etwa 7% und kos­tet damit 0,35 Ct/kWh Heiz­leis­tung weni­ger. Aus­ge­gli­chen? Kommt natür­lich dar­auf an, wie­viel ihr heizt und wie ihr mit dem Strom umgeht. Aber immer­hin wird nicht alles teu­rer. Kurio­ser Weise sind Schlag­zei­len, die schrei­ben, das ein Unter­neh­men Preise senkt klei­ner als die, das ein Unter­neh­men Preise anhebt. (NVV — 17.11.2008)

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16 November

Lutz Heilmann gegen Wikipedia: Zensur pur

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Wikipedia Screenshot

Wiki­pe­dia Screenshot

Eigent­lich wollte ich nur eine Zeit­schrift kau­fen, doch das Radio des Kiosk­be­trei­bers machte diese Pläne zunichte. Wie ich da hörte, geht es um einen gewis­sen Lutz Heil­mann, Poli­ti­ker der Lin­ken und Mit­glied des Bun­des­ta­ges der mit einem Ein­trag zu sei­ner Per­son, die auf Wiki­pe­dia zu lesen ist nicht ein­ver­stan­den war. Anstatt aber nur sei­nen Ein­trag sper­ren zu schlies­sen hat sich dafür ent­schie­den gleich die ganze Seite sper­ren zu las­sen. Bis zu die­sem Zeit­punkt war ich der Mei­nung, das sei so ein­fach gar nicht mög­lich. Getäuscht habe ich mich, denn kaum zu Hause ange­langt las ich auf der Inter­net­seite von Wikipedia:

Mit einst­wei­li­ger Ver­fü­gung des Land­ge­richts Lübeck vom 13. Novem­ber 2008, erwirkt durch Lutz Heil­mann, MdB (Die Linke), wird es dem Wiki­me­dia Deutsch­land e.V. unter­sagt, „die Inter­net­adresse wikipedia.de auf die Inter­net­adresse de.wikipedia.org wei­ter­zu­lei­ten”, solange „unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org” bestimmte Äuße­run­gen über Lutz Heil­mann vor­ge­hal­ten wer­den. Bis auf Wei­te­res muss das Ange­bot auf wikipedia.de in sei­ner bis­he­ri­gen Form daher ein­ge­stellt wer­den. Der Wiki­me­dia Deutsch­land e.V. wird gegen den Beschluss Wider­spruch ein­le­gen. (Quelle: wikipedia.de)

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16 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 46

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Schand­fleck Altstadt?

Da lese ich in der Rhei­ni­schen Post, das der Schand­fleck Alt­stadt nun in Licht rücken soll und ein geän­der­ter Bebau­ungs­plan kei­nen Platz mehr für das Rot­licht und Nacht­am­bi­ente bie­tet. Es sol­len Woh­nun­gen und Läden mit Tages­gas­tro­no­mie draus werden!

Es ist wahr, ansehn­lich ist der untere Teil der Wald­hau­se­ner Straße wirk­lich nicht, aber es ist tota­ler Schwach­sinn Mön­chen­glad­bach sei­nes ein­zi­gen Refu­gi­ums für nächt­li­che Unter­hal­tung zu berau­ben. Sel­ten habe ich so viel Mist in einem Arti­kel und aus soviel Möchte-Gern-Altstadtkundigen gele­sen. Die Alt­stadt ist doch die ein­zige Mög­lich­keit als jun­ger oder Par­ty­be­geis­ter­ter Mensch abzu­fei­ern, zu tan­zen oder sich ein­fach mal zu besau­fen. Was ist daran schlimm? Ohne ein soge­nann­tes Rot­licht Vier­tel ist eine Stadt in mei­nen Augen tot!

Des­halb muss der Bebau­ungs­plan in mei­nen Augen ganz anders aus­se­hen. Die Stadt sollte die Gebäude die ihr gehört an junge Exis­tenz­grün­der mit noch Nacht­club, Knei­pen, Bars und Dis­kos ver­mie­ten oder ver­kau­fen, damit die unan­sehn­li­chen Häu­ser im unter Teil ein­mal neues Leben ein­ge­haucht bekom­men. Mön­chen­glad­bach braucht mehr Erleb­nis­gas­tro­no­mie, mehr Clubs und Raum für indi­vi­du­elle und alter­na­tive Mode bei­spiels­weise. Wir habe die Fach­hoch­schule für Tex­til und Design direkt vor der Haus­tür und machen nichts draus. Die Inter­net­seite der Initia­tive spie­gelt die Mei­nun­gen der Mit­glie­der wie­der, alt und über­holt. Für die Seite gibt es ein­fach Mit­tel: Fragt doch mal ein paar Web­de­si­gner aus der Stadt an, ich bin mir sicher das wird sich jemand fin­den, der etwas für seine Stadt und die Men­schen die in ihr leben tun möchte, ganz frei­wil­lig. (RP — 13.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 November

Pennergame: Missverstandenes Geschäft?

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Meh­rere Mil­lio­nen Sei­ten­auf­rufe und mehr als 600.000 Benut­zer kann das Online­spiel Pen­ner­game für sich ver­bu­chen. Wie Spie­gel Online jetzt mel­det, for­dert die Ham­bur­ger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Kse­nija Beke­ris die sofor­tige Ein­stel­lung des Inter­net­spiels. Robert Basic berich­tete bereits vor einem Monat und zitierte die Betrei­ber das Ziel des Spiels sei es, seine vir­tu­elle Figur mit Hilfe von Wei­ter­bil­dun­gen, Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen wie Fla­schen sam­meln oder durch das Erler­nen von Musik­in­stru­men­ten aus der Obdach­lo­sig­keit her­aus zu einem Schloss­be­sit­zer zu machen. In den Kom­men­ta­ren zu sei­nem Arti­kel gin­gen die Mei­nun­gen um das Spiel aus­ein­an­der. Wäh­rend die einem dem Spiel nicht viel Zukunft ein­räumte, da das Spiel­prin­zip nicht viel neues biete schrie­ben andere, sie seien begeis­tert. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 45

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Schwar­zes Loch

Neues Kunst­ob­jekt und Anstoss für viele Dis­kus­sio­nen ist das END das vom Künst­ler Gre­gor Schnei­der ent­wor­fen, ein neues High­light des Muse­ums Abtei­berg wer­den soll. Heute wird es der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht und hat eine durch­aus span­nende Kom­po­nente. Durch den Ein­stieg und den immer enger und dunk­ler wer­den­den Tun­nel erreicht man ein Lei­ter, die in das Museum führt und 6 vom Künst­ler gestal­tete Räume offen­bart. Schwarz ist ja grund­sätz­lich gut, Kunst liegt im Auge des Betrach­ters. Mal sehen, viel­leicht geh ich ja mal gucken und mach ein paar hüb­sche Bil­der. (RP — 07.11.2008)

Typisch Nie­der­rhein

Das der Nie­der­rhein mehr zu bie­ten hat als erfolg­lose Fuß­ball Mann­schaf­ten und Kar­ne­val sollte jeden bekannt sein. Was es aber genau alles zu ent­de­cken gibt ent­zieht sich die Nie­der­rhei­ner, so wie der Groß­teil der Köl­ner noch nie den Dom bestie­gen hat. Die Inter­net­prä­senz des Tou­ris­mus GmbH geht da einen sehr infor­ma­ti­ven Weg und zeigt, was es alles zu ent­de­cken gibt und ich bin mir sicher, das es für den ein oder ande­ren durch­aus infor­ma­tiv sein könnte, schließ­lich gibt es das ganze schließ­lich in 3 Spra­chen (Deutsch, Eng­lisch, Nie­der­län­disch). So fin­den sich ganz aktu­ell die Liste der Weih­nachts­märkte in unse­rer Region. (RP — 03.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »