5 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 49

Ver­kehrs­ent­wick­lung

Die Stadt hat mal wie­der ana­ly­siert, wie sie sich das Ver­kehrs­auf­kom­men 2015 vor­stellt und was sie gegen even­tu­elle Pro­bleme unter­neh­men möchte. Neben einer umfas­sen­den Aus­wer­tung gibt es auch ein Bro­schüre für den Bür­ger. Kern­aus­sa­gen: Mön­chen­glad­bach ver­fügt über ein gut aus­ge­bau­tes Haupt­ver­kehrs­stra­ßen­netz, dass im östli­chen Stadt­teil noch aus­ge­baut wer­den könnte. Die Glad­ba­cher par­ken am liebs­ten an der Straße, der öffent­li­che Park­raum ist zu 93% aus­ge­las­tet. Wo es was kos­tet wird weni­ger oder gar nicht geparkt, die Aus­las­tung beträgt nur 50%. Der ÖPNV ist im gro­ßen ganz gut orga­ni­siert, man bemän­gelt das Zusam­men­spiel zwi­schen den ein­zel­nen Nah­ver­kehrs­sys­te­men. Das Fahr­rad­netz ist sehr lücken­haft. Einige Stra­ßen gel­ten im Zusam­men­spiel zwi­schen Auto und Rad als sehr pro­ble­ma­tisch (Aache­ner, Erz­ber­ger, Dah­le­ner, Wick­ra­ther, …) Die gefähr­lichste Kreu­zung ist Kor­schen­broi­cher Straße/Erzbergerstraße, hier hat es 13 mal gekracht. (Stadt­spie­gel — 07.12.2008)

Com­pu­ter kaputt?

Neu­lich bei der Stadt­ver­wal­tung. Da fum­melt doch irgend­je­mand am Netz­werk rum und legt damit die Stadt­ver­wal­tung und die Biblio­thek mal schnell lahm. Blöd, dass es kein redun­dan­tes Sys­tem für ein sol­chen Fall gibt. Gut das die Ange­stell­ten und Mit­ar­bei­ter der Stadt­bi­blio­thek das alte Kärt­chen­sys­tem noch nicht ver­lernt haben und somit auf die klas­si­sche Hard­copy aus­wei­chen konn­ten. Pas­siert schon mal? Wer weiß wo das ganz noch hin­führt wenn unsere Stadt­ver­wal­tung in Zukunft mit immer weni­ger Per­so­nal aus­kom­men muss. (RP Online — 10.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 48

Hei­mat­ver­ein?

Die Hei­mat­ver­eine in Mön­chen­glad­bach pla­gen Nach­wuchs­sor­gen. Ohne die Ehren­amt­li­chen und frei­wil­li­gen Hel­fer der Hei­mat­ver­eine wäre man­cher Stadt­teil um viele Ver­an­stal­tun­gen und Aktio­nen ärmer. Doch in vie­len Stadt­tei­len fehlt es an Nach­wuchs, der bereit ist sich im Vier­tel zu enga­gie­ren. Das liegt natür­lich nicht nur an der Unlust des mög­li­chen Nach­wuch­ses son­dern auch an feh­len­der Prä­senz in den neuen Net­zen. Es gibt kaum Inter­net­adres­sen, selbst die Stadt beschränkt sich dar­auf, die beste­hen­den Ver­eine zu ver­lin­ken. (RP — 24.11.2008)

Bau­stelle Bismarckstraße

Viele Ein­zel­händ­ler und Geschäfts­leute fürch­ten um Ihr Weih­nachts­ge­schäft. Bür­ger und Besu­cher sind vom Bau­stel­len­stau auf der Bis­marck­straße genervt. Der Bau­trä­ger und die Stadt Mön­chen­glad­bach haben ver­spro­chen, die Bau­stel­len, die noch lange nicht been­det sind, für das Weih­nachts­ge­schäft und den Jah­res­wech­sel zu schlie­ßen und die Bis­marck­straße wie­der frei­zu­ge­ben. Eine gute Ent­schei­dung. (RP — 27.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 47

Lang­wei­ligs­ter Weihnachtsmarkt

Im auf­gre­gen­den und span­nen­den Ren­nen um die lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­märkte liegt Mön­chen­glad­bach gut im Ren­nen, wir haben fast den lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­markt in Deutsch­land. Wie ich in die­sem Arti­kel berichte, haben Stu­den­ten der FH Süd­west­fa­len Märkte getes­tet. Ste­fan Wim­mers, Vor­sit­zen­der des City Manage­ments Mön­chen­glad­bach hält die Ergeb­nisse nicht für reprä­sen­ta­tiv. Ich halte das für eine Aus­rede, denn lei­der ist ein gutes Stück Wahr­heit dabei, denn der Weih­nachts­markt hier bei uns hat aus­ser einer klei­nen Eis­bahn nicht viel zu bie­ten. Viel­mehr wirkt die Hin­den­burg­strasse wie ein Weih­nacht­li­cher Fli­cken­tep­pich der im Dorf am St. Vith sei­nen Abschluss fin­det. Nicht viel neues, nichts inno­va­ti­ves obwohl Mög­lich­kei­ten da wären. (RP — 17.11.2008)

Strom teu­rer, Gas billiger

Wie der Glad­bach Ener­gie­ver­sor­ger NVV bekannt gibt, steigt der Strom­preis 2009 um etwa 7% und kos­tet damit 1,2 Ct/kWh mehr als die­ses Jahr. Der Gas­preis sinkt dage­gen um etwa 7% und kos­tet damit 0,35 Ct/kWh Heiz­leis­tung weni­ger. Aus­ge­gli­chen? Kommt natür­lich dar­auf an, wie­viel ihr heizt und wie ihr mit dem Strom umgeht. Aber immer­hin wird nicht alles teu­rer. Kurio­ser Weise sind Schlag­zei­len, die schrei­ben, das ein Unter­neh­men Preise senkt klei­ner als die, das ein Unter­neh­men Preise anhebt. (NVV — 17.11.2008)

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16 November

Lutz Heilmann gegen Wikipedia: Zensur pur

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare
Wikipedia Screenshot

Wiki­pe­dia Screenshot

Eigent­lich wollte ich nur eine Zeit­schrift kau­fen, doch das Radio des Kiosk­be­trei­bers machte diese Pläne zunichte. Wie ich da hörte, geht es um einen gewis­sen Lutz Heil­mann, Poli­ti­ker der Lin­ken und Mit­glied des Bun­des­ta­ges der mit einem Ein­trag zu sei­ner Per­son, die auf Wiki­pe­dia zu lesen ist nicht ein­ver­stan­den war. Anstatt aber nur sei­nen Ein­trag sper­ren zu schlies­sen hat sich dafür ent­schie­den gleich die ganze Seite sper­ren zu las­sen. Bis zu die­sem Zeit­punkt war ich der Mei­nung, das sei so ein­fach gar nicht mög­lich. Getäuscht habe ich mich, denn kaum zu Hause ange­langt las ich auf der Inter­net­seite von Wikipedia:

Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, "die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten", solange "unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org" bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. wird gegen den Beschluss Widerspruch einlegen. (Quelle: wikipedia.de)

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16 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 46

Schand­fleck Altstadt?

Da lese ich in der Rhei­ni­schen Post, das der Schand­fleck Alt­stadt nun in Licht rücken soll und ein geän­der­ter Bebau­ungs­plan kei­nen Platz mehr für das Rot­licht und Nacht­am­bi­ente bie­tet. Es sol­len Woh­nun­gen und Läden mit Tages­gas­tro­no­mie draus werden!

Es ist wahr, ansehn­lich ist der untere Teil der Wald­hau­se­ner Straße wirk­lich nicht, aber es ist tota­ler Schwach­sinn Mön­chen­glad­bach sei­nes ein­zi­gen Refu­gi­ums für nächt­li­che Unter­hal­tung zu berau­ben. Sel­ten habe ich so viel Mist in einem Arti­kel und aus soviel Möchte-Gern-Altstadtkundigen gele­sen. Die Alt­stadt ist doch die ein­zige Mög­lich­keit als jun­ger oder Par­ty­be­geis­ter­ter Mensch abzu­fei­ern, zu tan­zen oder sich ein­fach mal zu besau­fen. Was ist daran schlimm? Ohne ein soge­nann­tes Rot­licht Vier­tel ist eine Stadt in mei­nen Augen tot!

Des­halb muss der Bebau­ungs­plan in mei­nen Augen ganz anders aus­se­hen. Die Stadt sollte die Gebäude die ihr gehört an junge Exis­tenz­grün­der mit noch Nacht­club, Knei­pen, Bars und Dis­kos ver­mie­ten oder ver­kau­fen, damit die unan­sehn­li­chen Häu­ser im unter Teil ein­mal neues Leben ein­ge­haucht bekom­men. Mön­chen­glad­bach braucht mehr Erleb­nis­gas­tro­no­mie, mehr Clubs und Raum für indi­vi­du­elle und alter­na­tive Mode bei­spiels­weise. Wir habe die Fach­hoch­schule für Tex­til und Design direkt vor der Haus­tür und machen nichts draus. Die Inter­net­seite der Initia­tive spie­gelt die Mei­nun­gen der Mit­glie­der wie­der, alt und über­holt. Für die Seite gibt es ein­fach Mit­tel: Fragt doch mal ein paar Web­de­si­gner aus der Stadt an, ich bin mir sicher das wird sich jemand fin­den, der etwas für seine Stadt und die Men­schen die in ihr leben tun möchte, ganz frei­wil­lig. (RP — 13.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 November

Pennergame: Missverstandenes Geschäft?

Kategorie: Ansichtssache2 Kommentare

Meh­rere Mil­lio­nen Sei­ten­auf­rufe und mehr als 600.000 Benut­zer kann das Online­spiel Pen­ner­game für sich ver­bu­chen. Wie Spie­gel Online jetzt mel­det, for­dert die Ham­bur­ger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Kse­nija Beke­ris die sofor­tige Ein­stel­lung des Inter­net­spiels. Robert Basic berich­tete bereits vor einem Monat und zitierte die Betrei­ber das Ziel des Spiels sei es, seine vir­tu­elle Figur mit Hilfe von Wei­ter­bil­dun­gen, Erbrin­gung von Dienst­leis­tun­gen wie Fla­schen sam­meln oder durch das Erler­nen von Musik­in­stru­men­ten aus der Obdach­lo­sig­keit her­aus zu einem Schloss­be­sit­zer zu machen. In den Kom­men­ta­ren zu sei­nem Arti­kel gin­gen die Mei­nun­gen um das Spiel aus­ein­an­der. Wäh­rend die einem dem Spiel nicht viel Zukunft ein­räumte, da das Spiel­prin­zip nicht viel neues biete schrie­ben andere, sie seien begeis­tert. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 45

Schwar­zes Loch

Neues Kunst­ob­jekt und Anstoss für viele Dis­kus­sio­nen ist das END das vom Künst­ler Gre­gor Schnei­der ent­wor­fen, ein neues High­light des Muse­ums Abtei­berg wer­den soll. Heute wird es der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht und hat eine durch­aus span­nende Kom­po­nente. Durch den Ein­stieg und den immer enger und dunk­ler wer­den­den Tun­nel erreicht man ein Lei­ter, die in das Museum führt und 6 vom Künst­ler gestal­tete Räume offen­bart. Schwarz ist ja grund­sätz­lich gut, Kunst liegt im Auge des Betrach­ters. Mal sehen, viel­leicht geh ich ja mal gucken und mach ein paar hüb­sche Bil­der. (RP — 07.11.2008)

Typisch Nie­der­rhein

Das der Nie­der­rhein mehr zu bie­ten hat als erfolg­lose Fuß­ball Mann­schaf­ten und Kar­ne­val sollte jeden bekannt sein. Was es aber genau alles zu ent­de­cken gibt ent­zieht sich die Nie­der­rhei­ner, so wie der Groß­teil der Köl­ner noch nie den Dom bestie­gen hat. Die Inter­net­prä­senz des Tou­ris­mus GmbH geht da einen sehr infor­ma­ti­ven Weg und zeigt, was es alles zu ent­de­cken gibt und ich bin mir sicher, das es für den ein oder ande­ren durch­aus infor­ma­tiv sein könnte, schließ­lich gibt es das ganze schließ­lich in 3 Spra­chen (Deutsch, Eng­lisch, Nie­der­län­disch). So fin­den sich ganz aktu­ell die Liste der Weih­nachts­märkte in unse­rer Region. (RP — 03.11.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 November

Kristallnacht - Deutschland am 9.11.1938

Mil­lio­nen von Glas­split­tern zestör­ter Schau­fens­ter­schei­ben in denen sich der Feu­er­schein der bren­nen­den Syn­ago­gen und Geschäfte fun­kelt gaben dem Tag ihren Namen, Kris­tall­nacht. In der Reichs­po­grom­nacht vom 9. auf den 10. Novem­ber 1938 hat­ten Nazis in ganz Deutsch­land Geschäfte und jüdi­sche Got­tes­häu­ser in Brand gesetzt, Woh­nun­gen jüdi­scher Bür­ger demo­liert und ihre Bewoh­ner miss­han­delt und ermor­det. In der offi­zi­el­len Nazi­bi­lanz des Ter­rors waren 91 Tote, 267 zer­störte Got­tes­häu­ser sowie 7500 ver­wüs­tete Geschäfte ver­zeich­net. Die Wahr­heit liegt aber weit über die­sen Zah­len, denn viele Juden wur­den in die­ser Nacht hin­ge­rich­tet oder in den Tod getrie­ben und nahezu alle jüdi­schen Syn­ago­gen und Fried­höfe wur­den zerstört.

Sol­che Tage dür­fen nie in Ver­ges­sen­heit gera­ten und nicht tot­ge­schwie­gen wer­den. Mitt­ler­weile sind 70 Jahre ver­gan­gen, die heu­ti­gen Gene­ra­tio­nen kön­nen nichts mehr daran ändern was ihre Vor­fah­ren ange­rich­tet haben, soll­ten aber offen damit umge­hen und rech­tes Gedan­ken­gut im Keim ersti­cken. Mitt­ler­weile halte ich Europa für weit­sich­ti­ger als die Deut­schen selbst, denn uns ist es immer noch am unan­ge­nehms­ten sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 November

MTV Awards - Masse, nicht Klasse

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare

Und ich bin extra län­ger auf­ge­blie­ben. Warum? Das weiß ich jetzt eigent­lich auch nicht mehr so genau. Eigent­lich wollte ich mir genüss­lich die euro­päi­sche Aus­gabe der MTV Awards (EMA) in Liver­pool angu­cken. Hab ich dann auch gemacht, aber Genuss ist anders. Um aber auf dem lau­fen­den zu blei­ben und über den Tel­ler­rand zu gucken um dann doch fest­zu­stel­len das man lie­ber seine eigene Suppe löf­felt, hat es gereicht.

Gleich der erste Schock in der Kate­go­rie Head­li­ner gewann die Mag­de­bur­ger Pup­pen­kiste alias Tokio Hotel vor den nomi­nier­ten Foo Figh­ters, Lin­kin Park, Metal­lica und The Cure. Das kommt dabei her­aus wenn die Wahl im Inter­net ver­an­stal­tet und so offen­bar Mil­lio­nen stimm­freu­di­ger Tee­nies anzieht, die dann wohl mög­lich krei­schend und in hys­te­ri­scher Grup­pen Eupho­rie ihre Maus bedie­nen und abstim­men. Es ist ja in Ord­nung das Publi­kum mit ent­schei­den zu las­sen, aber die Wahl ganz in die Hände der offen­bar meist min­der­jäh­ri­gen Teen­ager zu legen ist wohl nicht ganz objek­tiv. Viel­leicht hätte sich die deut­sche Poli­tik schon lange die­ser Waffe bedie­nen sol­len um das große Poten­tial der Erst­wäh­ler auszuschöpfen.

In der Kate­go­rie Ulti­mate Urban, die man wohl am bes­ten mit dem bes­ten RnB Act über­set­zen könnte setzte sich Kanye West vor Ali­cia Keys, Beyonce, Chris Brown und Lil” Wayne durch. Da ich aber keine Ahnung davon habe, halt ich ein­fach mal die Fresse ;) Rock Out, wohl bes­ser bekannt als bes­ter Rock Act, war mit Lin­kin Park, Metal­lica, Para­more und Slip­knot eben­falls sehr hoch­ka­rä­tig besetzt, aber hier konnte 30 Seconds to Mars die Wahl für sich ent­schei­den. Nicht toll, aber wenn das so gewünscht wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 44

Schul­uni­for­men

In Eng­land schon seit je her gang und gebe führte die Haupt– und Real­schule in Hamburg-Sinsdorf im Sep­tem­ber 2000 als erste deut­sche Schule Uni­for­men ein. Jetzt hat der Trend auch Mön­chen­glad­bach erreicht. Erst die Anna­schule in Wind­berg und jetzt die Will-Sommer-Grundschule in Rhein­dah­len. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler tra­gen jetzt ein­heit­li­che T-Shirts, Sweat­shirts, Jacken und Kap­pen und wol­len damit das Wir-Gefühl stär­ken. In Grund­schu­len ist das sicher­lich ein löb­li­cher Ansatz, da Kin­der für Ideen die­ser Art emp­fäng­li­cher sind als Jugend­li­che auf den wei­ter­füh­ren­den Schu­len. Kri­ti­ker sehen das Recht auf freie Per­sön­lich­keits­ent­fal­tung bedroht, da Jugend­li­che ihre Auf­fas­sung vom Leben über die Klei­dung trans­por­tie­ren. Ich meine es steht jedem frei die Schule zu wech­seln, nie­mand muss Schul­klei­dung tra­gen, alles eine Frage der Per­sön­lich­keit. (RP — 30.10.2008)

Hal­lo­ween dient dem Stressabbau?

Hal­lo­ween hat seine Befür­wor­ter und seine Kri­ti­ker, Ame­ri­ka­ni­sche Kau­gum­mikul­tur schimp­fen die einen, die ande­ren spre­chen von einem neuen Brauch­tum. Natür­lich wie­der ein Fest, das die Medien dazu bewegt halb­sei­de­nene Psy­cho­ana­ly­ti­ker auf den Plan zu rufen, die Hal­lo­ween als Mög­lich­keit zum Stress­ab­bau ein­schät­zen. Stress­ab­bau bei Kin­dern? Schade das es über­haupt so weit gekom­men ist, das Kin­der in unse­rer heu­ti­gen Zeit schon Stress­ab­bau betrei­ben müs­sen. Frü­her waren wir draus­sen spie­len und toben, mehr brauch­ten wir nicht. (RP — 31.10.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »