11 September

Glaubwürdigkeit von Wahlplakaten

Kategorie: Ansichtssache4 Kommentare

fdp_westerwelleAls ich ges­tern ein Wahl­pla­kat von Guido Wes­ter­welle gese­hen habe, stutze ich, so hatte ich den FDP Par­tei­vor­sit­zen­den nicht in Erin­ne­rung. Der Jür­gen Proch­now der deut­schen Poli­tik, wie ich ihn immer lie­be­voll nannte, den ich für sein Cha­rak­ter­ge­sicht und sei­nen offe­nen Umgang mit der eige­nen Homo­se­xua­li­tät immer gemocht habe strahlte wie ein Honig­ku­chen­pferd und wirkt auf mich selt­sam ver­än­dert. Irgend­wie glat­ter, irgend­wie geleck­ter. Das die Bil­der für den Wahl­kampf alle­samt am Com­pu­ter retu­schiert sein dürf­ten, kann keine Neu­ig­keit sein.

Hier ein paar Augen­ringe der letz­ten Wahl­kampf­ver­an­stal­tung weg retu­schie­ren, das ein oder andere Haar darf auch noch gegen ein bun­tes aus­ge­tauscht wer­den, alles im Sinne einer jun­gen und fri­schen Par­tei. Klar wer­den die Kan­di­da­ten auch geschminkt und auf­ge­motzt, doch wo sind die Grenzen?

Es gibt offen­bar doch mehr Sym­pa­thie­wäh­ler, die ihren Kan­di­da­ten nach dem Aus­se­hen beur­tei­len und weni­ger nach den Ansich­ten, die die­ser ver­tritt. Für mich ver­lie­ren sol­che Bil­der an Glaub­haf­tig­keit, und wecken den Ein­druck, die Kan­di­da­ten hät­ten noch mehr zu ver­ber­gen als ihr Gesicht. Die ganze Straße ist voll mit Gesich­tern von denen einige wir­ken wie die Scher­gen des Jokers, der einst gegen Bat­man kämpfte.

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9 September

Das Internet Manifest

Kategorie: Ansichtssache1 Kommentar

netzwerkEin Gemein­schaft popu­lä­rer jun­ger Jour­na­lis­ten und das Who is Who der deut­schen Blo­goss­phäre fasst in ihrem Inter­net Mani­fest zusam­men, was für sie essen­ti­ell ist und erstellt dar­aus 17 Behaup­tun­gen . Wie Jour­na­lis­mus heute funk­tio­niert heißt es im Unter­ti­tel und könnte eine Kampf­an­sage an Zei­tungs­lob­by­is­ten und Medi­emo­gule sein, oder ein Lehr­buch für ange­hende und enga­gierte Jour­na­lis­ten der neuen Wege. Viel­leicht auch ein klei­ner Leit­fa­den für den infor­ma­ti­ons­be­wuss­ten Blogger.

Ich möchte die Lizenz zu Wei­ter­ver­brei­tung bei Namens­nen­nung auf­grei­fen und die Behaup­tun­gen mit mei­nen Gedan­ken ergän­zen, in der Hoff­nung das meine Leser das gleich tun, denn aus die­sen Behaup­tun­gen ent­steht selbst­ver­ständ­lich Dis­kus­si­ons– und vor allem Hand­lungs­be­darf. Es lohnt sich viel­leicht seine eige­nen Weis­hei­ten zu destil­lie­ren und dar­aus seine eige­nen Kon­struk­ti­ven Schlüsse zu zie­hen um dem eige­nen Bestre­ben nach stän­di­ger Ver­bes­se­rung nachzukommen.

Das aus den Behaup­tun­gen For­de­run­gen wach­sen liegt in der Natur der Sache, ob sie aber ähnlich wie die 95 The­sen des Clue­train Mani­fes­tes im Sande ver­lau­fen wird sich zei­gen. Ich hoffe das die Ent­wick­lung in den Köp­fen den Ent­wick­lun­gen des Net­zes nicht wei­ter hin­ter­her­lau­fen. Es ist Zeit für eine Auf­hol­jagd. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 August

Rette deine Freiheit

Kategorie: Ansichtssache7 Kommentare

Rette Deine Freiheit

Ich freue mich immer, wenn enga­gierte Netz­nut­zer ihre Talente dazu nut­zen Videos zu erstel­len die uns vor Augen füh­ren wel­che Par­tei unsere Bun­des­kanz­le­rin eigent­lich reprä­sen­tiert. Am Sonn­tag kam man gar nicht daran vor­bei sich von einem lang­wei­li­gen und ein­stu­dier­ten »Duell« der bei­den Kon­tra­hen­ten Mer­kel und Stein­meier berie­seln zu las­sen. Kri­ti­sche The­men wur­den erst gar nicht behan­delt, alles andere ähnelte eher einer Bücher­le­sung. Wer hat gewon­nen? Nie­mand, hat ja auch kei­ner gekämpft.

Etwas pole­mi­scher geht Alex­an­der Leh­mann ans Werk und holt nach sei­nem gelun­ge­nen Du bist Ter­ro­rist Video zum nächs­ten Pau­ken­schlag aus. Rette deine Frei­heit greift die ver­ba­len Mit­tel von Frau von der Leyen auf und schil­dert anschau­lich die andere Sicht der Dinge. Liegt die Wahr­heit dazwi­schen? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 August

Eine Kaffeefahrt mit der CDU

Kategorie: Ansichtssache1 Kommentar

Unter­ti­tel die­ses Arti­kels: Ein Spiel gegen die CDU geht nie ver­lo­ren. Denn wäre die CDU ein Fuß­ball­mann­schaft und das momen­tane poli­ti­sche Gesche­hen ein Spiel, die Geg­ne­ri­sche Mann­schaft hätte schon gewon­nen ohne den Ball zu berüh­ren, soviele Eigen­tore sind schon gefal­len. Trai­ne­rin Angela Mer­kel lässt aber wei­ter­spie­len und zeigt sich mei­ner Mei­nung nach unfä­hig, ent­schie­den zu han­deln. In einer Wahl­ver­an­stal­tung in Sulz­bach zeigt Ursula von der Leyen deut­lich, mit wel­chen Mit­teln sie ver­sucht die Stim­men der Wäh­ler zu ködern. Lügen, Halb­wahr­hei­ten und pole­mi­schen Bild­zei­tungs­über­schrif­ten rei­chen offen­bar für die Poli­tik in Deutschland.

Das ganze erin­nert mich an eine Kaf­fee­fahrt. Hier werde ältere Men­schen mit tol­len Ange­bo­ten und einem Aus­flug in das eigene Land gekö­dert, um ihnen in Ver­kaufs­ver­ant­stal­tun­gen dann irgend­wel­ches sinn­lo­ses Zeug unter­zu­ju­beln. Diese Art der Poli­tik hat den glei­chen Wert wie Elec­tro­ly­se­ge­räte zur Kör­perent­gif­tung und Com­pu­ter­ge­steu­erte Rheu­ma­de­cken. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 August

Ein Nachruf: 15 Jahre Emergency Room

Kategorie: Ansichtssache3 Kommentare

county general hospitalGes­tern war es dann soweit, die letzte Folge mei­ner gelieb­ten Serie Emer­gency Room wird im deut­schen Fern­se­hen aus­ge­strahlt, die 331. Epi­sode in der mitt­ler­weile 15. Staf­fel. Ja, ich liebte diese Serie, schon als 1995 der Pilot­film aus­ge­strahlt wurde, war ich vom Kon­zept der Serie begeis­tert. Wie viele haben ver­sucht auf der gro­ßen Welle der Kran­ken­haus­se­rie mit­zu­schwim­men, die lächer­li­chen deut­sche Ver­su­che sind klag­los geschei­tert, ame­ri­ka­ni­sche Able­ger wie Grey´s Ana­to­mie oder Pri­vate Prac­tice sind mir zu Soapig und könne ER nicht das Was­ser reichen.

Die Zuta­ten waren aber auch beein­dru­ckend: Dreh­buch­au­tor ist keine gerin­ge­rer als der 2008 ver­stor­bene Michael Crich­ton (Juras­sic Park, Lost World, Twis­ter) der basie­rend auf sei­nem Früh­werk Five Pati­ents das schon 1972 erschien, die Dreh­bü­cher zu Serie schrieb. Ste­ven Spiel­berg unter­stützte das Pro­jekt als aus­füh­ren­der Pro­du­zent und für die Erst­be­set­zung wurde George Cloo­ney als Kin­der­arzt ver­pflich­tet, der mit ER einen gro­ßen Auf­merk­sam­keits­schub kas­sierte und sie als Frau­en­schwarm eta­blierte. Atem­be­rau­bende Kame­ra­füh­run­gen und minu­ten­lange Sequen­zen ohne Schnitt, sowie auf­wen­digste Kulisse und Maske mach­ten jede Folge zum Ergeig­nis und bescher­ten den Machern zahl­rei­che Fern­seh­preise. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 August

Die Geschichte der Zensur

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Die Zen­sur ist keine Erfin­dung von Ursula von der Leyen (CDU) und Wolf­gang Schäu­ble (CDU), soviel ist sicher. Das es trau­rig ist, das in unse­rer heu­ti­gen Zeit immer noch etwas zen­siert wer­den muss, brau­che ich nie­man­dem mehr zu erklä­ren. Doch woher kommt die Zen­sur, was sind ihre Ursprünge? Im Mit­tel­punkt die­ser Frage steht die Kir­che, die in der düs­te­ren Ver­gan­gen­heit das Mono­pol für sich bean­spruchte, die Welt zu erklä­ren und den Men­schen ihr Bild zu ver­mit­teln. Schrei­ben und das ver­fas­sen von Bücher war eben­falls fest in den Hän­den der kirch­li­chen Insti­tu­tio­nen, Ver­fas­ser von Wer­ken die mit dem Leit­bild der Kir­che nicht ein­her­gin­gen wur­den zen­siert, ver­folgt, ver­haf­tet und sogar getö­tet. Spe­ku­la­tiv könnte man anneh­men, Hexe­rei und Ket­ze­rei sind eine Erfin­dung der Kir­che um Men­schen die ihre eigene Mei­nung kund­tun bequem und Volks­wirk­sam los­zu­wer­den. Eine inter­es­sante Doku, die bei 3sat aus­ge­strahlt wurde erregte beim Kraft­fut­ter­mi­sch­werk meine Auf­merk­sam­keit, ich fasse den Inhalt wie folgt zusammen:

Als im 15. Jahr­hun­dert Guten­berg den mecha­ni­schen Buch­druck erfin­det, gerät die Welt der Kir­che ins wan­ken. 1450 wer­den Bücher gedruckt, eine Revo­lu­tion. Auch gefähr­li­che Inhalte und fal­sche Leh­ren im Sinne des christ­li­chen Glau­bens wer­den nun leicht und für jeder­mann zugäng­lich ver­brei­tet. Die Kir­che muss han­deln, sonst läuft sie Gefahr ihre Rolle in der Gesell­schaft auf­zu­ge­ben. Zu allem übel kommt auch noch Mar­tin Luther und klagt das beste­hende Sys­tem der Kir­che an, Prunk­bau­ten und das Mono­pol die Stimme Got­tes nie­der­zu­schrei­ben. Papst Leo ver­pennt aber die Zei­chen der Zeit und lässt Luther gewäh­ren, die Luther­bi­bel wird ein Best­sel­ler. 1541 ist Schluss mit lus­tig man beschließt die Zen­sur, ein Jahr spä­ter wird die Inqui­si­tion wird gegrün­det. Der Papst erlässt eine schwarze Liste mit Büchern, dar­un­ter natür­lich auch die Luther Bibel, doch 1571 reicht das schon nicht mehr, man erfin­det im Vati­kan einen Arbeits­kreis der für die nächs­ten 400 Jahre (!) das gute vom schlech­ten tren­nen soll.
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23 Juli

Wenn der Postmann gar nicht klingelt

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schuhkarton aus englandDie Welt des Inter­net ist groß­ar­tig! Wie ein ein­zi­ger, rie­si­ger Kata­log kann man Dinge aus aller Welt mit weni­gen Klicks ein­kau­fen. Ent­fer­nun­gen spie­len keine Rolle, kein Land ist zu weit, kein Arti­kel zu exo­tisch. Die Post wird es brin­gen. Oder auch eben nicht.

Eigent­lich ist die Post für Pakete jetzt DHL, seit die Post es 2002 auf­ge­kauft und für sich ver­ein­nahmt hat. Es gibt unzäh­lige Paket­dienste die in Kon­kur­renz ste­hen und den­noch haben man dort einen unschlag­ba­ren Vor­teil auf sei­ner Seite. Alle Pakete die von der nor­ma­len Post aus ande­ren Län­dern geschickt wird, lan­det bei DHL und wird von den hüb­schen gel­ben Autos ausgeliefert.

Vor etwa 12 Wochen haben ich in Eng­land ein paar Waver-Schuhe bestellt, die auch nach ewi­ger War­te­zeit auf die Fer­tig­stel­lung am 10.7.2009 bei der dor­ti­gen Royal Mail auf­ge­ge­ben wur­den, per Ein­schrei­ben. Als ich am Don­ners­tag gegen 14:45 von der Arbeit gekom­men bin fand ich eine blaue Benach­rich­ti­gung in mei­nem Brief­kas­ten: Wir haben Sie lei­der nicht zu Hause ange­trof­fen, sie kön­nen sich das Paket mit Zusatz­leis­tung mor­gen, aber nicht vor 10:00 Uhr beim Post-Service-Center abho­len. Pas­siert allen und kommt in den bes­ten Fami­lien vor, doch an die­sem Don­ners­tag war meine Freun­din den gan­zen Mor­gen zu Hause und hat für ihre Prü­fung gelernt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 Juli

Punkt 36 der Tagesordnung

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gegen_kipoDer Punkt 36 der Tages­ord­nung zur 860. Ple­nar­sit­zung des Bun­des­ra­tes wurde abge­stimmt und abge­fer­tigt. Das Gesetz zu Sper­rung von kin­der­por­no­gra­fi­schen Inhal­ten wurde in der Bun­des­rats­sit­zung noch vor der Som­mer­pause durch­ge­wun­ken, viel­leicht wegen den bevor­ste­hen­den Kom­mu­nal­wah­len oder aber auch wegen den anrol­len­den Ferien, ganze 3 Minu­ten hat man sich dem Thema »Zugangs­er­schwe­rungs­ge­setz« gewid­met.  Ab dem 1. August 2009 darf das Bun­des­kri­mi­nal­amt anfan­gen, geheime Sperr­lis­ten von ent­spre­chen­den Web­sei­ten zu erstel­len, die Daten zu sam­meln und aus­zu­wer­ten. Behör­den gehen davon aus das pro Woche bis zu 200 Sei­ten mit kin­der­por­no­gra­fi­schem Inhalt gesperrt wer­den müs­sen. Kri­ti­sche Stim­men ver­hall­ten unge­hört und offen­bar­ten die Unfä­hig­keit der Par­teien in Bezug auf die neuen Medien.

Das Fran­ziska Heine, die Initia­to­rin der Online­pe­ti­tion und der Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Jörg Tauss mit einer Klage vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in Karls­ruhe Erfolg haben wer­den, bleibt frag­lich ist aber eine der letz­ten Hoff­nung der Geg­ner. Ein offe­ner Brief des AK Zen­sur an den Bun­des­prä­si­den­ten Horst Köh­ler ist nett gemeint, wird aber ebenso im Sande ver­lau­fen — denn die Unter­schrift des Bun­des­prä­si­den­ten ist mei­ner Mei­nung nach nur noch Form­sa­che. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Juli

Nutzen von Blogverzeichnissen und Blogdiensten

Kategorie: Ansichtssache33 Kommentare

Wer kennt sie nicht, die 80×15 Pixel gro­ßen Gra­fi­ken, die fast auf jedem Web­log zu fin­den sind. Sie füh­ren in der Regel zu Blog­ver­zeich­nis­sen und Ran­kings der deut­schen und inter­na­tio­na­len Blo­go­sphäre. Auch ich habe mich zum Start mei­nes Blogs auf eini­gen der Diens­ten ange­mel­det um mei­nen Blog bekann­ter zu machen und von einem even­tu­el­len Mehr­wert zu profitieren.

Doch was brin­gen diese Dienste und Ver­zeich­nisse nun wirk­lich. An mei­nem jun­gen Blog habe ich einen Test gemacht und über einen 3 Monats Zeit­raum alle Bewe­gun­gen aus­ge­wer­tet. Bei den Dienste habe ich eine kor­rekte Anmel­dung und, je nach Vor­aus­set­zung, den ent­spre­chen­den Code in mei­nen Quell­text gesetzt. Als Bewer­tungs– und Erfolgs­be­rech­nungs­grund­lage diente Google Ana­lytics, das ich zur Erfas­sung mei­ner Besu­cher ver­wen­det habe. Natür­lich gibt es noch viele wei­tere Dienste und Toplis­ten, ich habe aber aus­schließ­lich diese berück­sich­tigt, bei denen ich ange­mel­det bin oder war. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Juli

Tribute der Vasallen zum Tod des Königs

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Michael Jack­son ist tot. Mir fällt auf, das ich dar­über noch gar nicht berich­tet habe, wie fatal. Hier also die Schlag­zeile: Michael Jack­son ist tot, ges­tern fand im Stap­le­scen­ter in Los Ange­les die offi­zi­elle Trau­er­feier statt. Unzäh­lige wei­nende Fans in schwar­zen Kla­mot­ten erin­nern mich an eine EMO-Convention, tau­sende Blu­men­sträuße an den Tod von Prin­zes­sin Diana. Das aus dem Tod ein nie dage­we­se­nes Groß­er­eig­nis wer­den würde ist so sicher wie das Amen zu sei­ner Toten­messe. Jetzt hat Jack­son sogar Barack Obama an der Spitze von Face­book abge­löst, das die 10 meist ver­kauf­ten Alben bei Ama­zon eben­falls von Michael Jack­son kom­men, wun­dert mich auch nicht.

Jetzt aber mal Hand auf´s Herz, eine trie­fende Trau­er­feier mit vie­len Trä­nen und Tri­bu­ten ist was für das Fern­se­hen und wird Michael Jack­son mei­ner Mei­nung nach nicht gerecht. Der Mann war ein Enter­tai­ner, der zwar nicht mehr alle Lat­ten am Zaun hatte, aber ein unver­gleich­ba­res Talent für gute Pop-Musik. Den gan­zen Arti­kel lesen… »