Während die Gruftis am Pfingstwochenende 2013 ihre 22. Zusammenkunft in Leipzig zelebrierten, waren wieder zahlreiche Redakteure, Journalisten, Kamerateams und Fotografen damit beschäftigt, den Rest der Welt über genau diese Tatsache zu informieren. Sie schrieben, befragten, recherchierten, fotografierten und filmten, was sich 4 Tage lang in Leipzig ereignete und berichteten über das größte Gothic-Treffen in Leipzig. Der Zenit scheint jedoch überschritten, das Interesse an der schwarzen Subkultur scheint weniger zu werden. Die Anzahl der Berichte ist überschaubar, die meisten überregionalen Zeitungen bemühen eine kurze dpa-Meldung, setzten vorgefertigte Floskeln zusammen oder sind gänzlich verstummt. Für die “Welt”, die “FAZ”, die “TAZ” oder auch die “Zeit” ist das Wave-Gotik-Treffen schon lange kein interessantes Event mehr. Die Gesellschaft hat sich Gothic erklärt, es gibt keine Fragen mehr, die Mitglieder sind harmlos, ihre Interessen auch nicht gefährlich. Der Boulevard macht aus dem Treffen eine sexy Modenschau, die Privaten höchstens noch eine Reality-Soap. Vielleicht ist auch sonst viel mehr passiert auf dieser Welt. Schlimmeres, schrecklicheres, furchtbareres. Auch der subjektive Eindruck bestätigt diesen Trend, das Treffen 2013 ist “normaler” also sonst, was durchaus positiv gemeint ist, haben die fetten Jahre doch tiefe Narben im Gefüge der Gruftis hinterlassen. Schauen wir mal, wie das Treffen gesehen wurde. Den ganzen Artikel lesen… »
22 Mai
Pressespiegel zum 22. Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
14 Mai
Afro-Goth: Wie rassistisch ist unsere Szene?
Dieser Artikel wird ein Problem haben. Schon bevor ich überhaupt eine Zeile geschrieben habe beschäftigt mich ein Problem, dass sich so schrecklich deutsch anfühlt und dennoch eine englische Phrase verwendet: “Political Correctness”. Es geht, wie die Überschrift bereits verrät, unter anderem um den Afro-Goth, also um dunkelhäutige Mitglieder der Gothic-Szene. “Schwarze” wäre in diesem Zusammenhang irreführend, vielleicht auch witzig oder einfach nur peinlich. Und jetzt stecke ich im Dilemma. Habe ich die richtige Bezeichnung gewählt? Was darf ich schreiben uns was nicht? Wie spricht man von dunkelhäutigen Menschen, wenn es um die Hautfarbe geht? Uns fehlt offensichtlich der lockere Umgang mit heiklen Themen. Die “Politische Korrektheit” (wie man es im Deutschen nennen könnte) schwebt wie ein Damokles-Schwert über unseren Köpfen und droht ständig, uns bei einem verbalen Verstoß gegen eben diese nicht definierten Regeln als Rassist zu zeichnen. Halten wir fest: ”Afro-Goth” ist keine von mir gewählte Bezeichnung, sondern ein Begriff, der von den “Betroffenen” selbst verwendet wird. Viele der von mir verwendeten Links dürfen gerne als Beleg herangezogen werden. Genug Rechtfertigungen.
Ich gebe zu, dunkelhäutige Menschen als Mitglieder der Gothic-Szene sind für mich rein optisch ungewöhnlich. Sie fallen auf, weil sie in unsere Breiten selten sind und eher als “Ausnahme” gelten dürften. Vermutlich liegt das daran, das die Wurzeln des Gothic kalkweiß sind. Die Szene wurde irgendwann in England geboren und hat sich im Laufe der 80er Jahre erst nach Europa und später um die ganze Welt verteilt. Das damals so wenig dunkelhäutige Gothics waren, lässt sich womöglich ganz einfach erklären. Ich bin mir sogar fast sicher, dass es immer wieder welche gegeben hat, sie sind nur nicht aufgefallen, oder wurden nicht thematisiert. Minderheiten in Minderheiten sind die Stecknadeln im Heuhaufen. Mit anderen Worten: In England war der Anteil der weißen Bewohner deutlich höher als der der schwarzen Bewohner, die Anzahl der Gothic noch überschaubarer. Doch kommen wir zum Punkt. Den ganzen Artikel lesen… »
8 Mai
Die Besucher 2012 – Eine gemeinsame Reise zum WGT nach Leipzig

Das Leipziger Stadtbad bietet die perfekte Kulisse für ein Fotoshooting einiger Besucher
(c) Markus Rietzsch – Pfingstgeflüster
In guter alter Tradition (immerhin habe ich das bereits einmal gemacht) möchte ich euch auf das kommende WGT einstimmen. Wie einige bereits wissen, habe ich einige Artikel für das Pfingstgeflüster von Marcus Rietzsch beisteuern dürfen, in denen ich mich mit den Besuchern und ihren Gedanken beschäftige. Für die Ausgabe 2012 habe ich mit den Besucher eine Reise gemacht und zusammengefasst, was in vielen vielen Fragebögen an Reiseberichten zusammengetragen wurde. Wer das gedruckte Pfingstgeflüster 2012 noch nicht zu seiner Sammlung zählt, sollte HIER vorbeischauen und umgehend bestellen – es gibt keine bessere Reiselektüre für Pfingsten. Mein Dank für die freundliche Genehmigung und die tollen Bilder gehen an Marcus, dem Mann, dem nie die Friedhöfe ausgehen.
Die Besucher
Mit dem 21. Lebensjahr ist die Zeit des Heranwachsens vorbei. Man gilt nun vor sämtlichen Institutionen als Erwachsener. Das Wave-Gotik-Treffen ist schon lange vor seinem 21. Jahr erwachsen geworden. Manche behaupten sogar, es altert bereits. Dabei ist lediglich der Altersquerschnitt der Besucher immer breiter geworden. Mittlerweile tummeln sich drei Generationen auf dem WGT, es ist Normalität geworden, daß die Oma ihre Enkel trifft oder die Eltern mit ihren Kindern unterwegs sind. Und für kaum jemanden ist es das erste Treffen dieser Art.
Das Wave-Gotik-Treffen ist wie ein Zug, in den immer wieder Reisende ein- und aussteigen, während andere länger unterwegs sind und manche gar nicht wissen, wohin sie eigentlich wollen. 20000 schwarze Reisende auf der Suche nach ihrem Abteil, mit einer Reservierung für ihren Stammplatz oder auch als Passagier in einem der Großraumwaggons. Den ganzen Artikel lesen… »
18 April
UNICEF-Studie: Emotionaler Schrottplatz Deutschland

Blue Hair | cc by-nc-sa Mike Chaput
Unserer Jugend geht es endlich besser! Glaubt man einer internationalen Studie der UNICEF, so hat sich das Lebensumfeld für Kinder und Jugendliche in Deutschland verbessert. Im Ranking der 28 Industrie-Nationen belegen unsere Kinder einen respektablen sechsten Platz. Die Armut ist verschwindend gering, die Gesundheitslage ausgezeichnet und auch die Bildung hat wieder angezogen. Deutsche Schüler erreichen bei den Pisa-Tests bessere Ergebnisse und haben sich in die Top 3 gebüffelt, knapp hinter der Niederlanden und Belgien. Die Raucherecken auf den Schulhöfen werden immer leerer, in keinem der 28 Länder hat sich die Zahl der “coolen” Raucher so deutlich reduziert wie bei uns. Dafür werden die minderjährigen Racker immer übergewichtiger, aber das geht den meisten ehemaligen Rauchern so. Auch die Liebe zur Verhütung ist wieder gestiegen, die anzahl der Teenagerschwangerschaften ist nämlich gesunken. Die Gewaltbereitschaft sinkt, Alkohol und Drogen sind kaum noch der Rede wert und die meisten Jugendlichen gehen brav zur Schule. Ist also alles super?
Nicht ganz. Fragt man die Jugendlichen nach ihrer subjektiven Meinung, zeichnet sich ein ganz anderes Bild. Bei der Selbsteinschätzung der Lebenszufriedenheit fällt Deutschland wie kein anderes Land ab, auf Platz 22. Jeder siebte Jugendliche ist demnach mit sich selbst und seiner Situation unzufrieden. “Die deutschen Mädchen und Jungen stellen damit sich und ihrer Umgebung ein erschreckendes Zeugnis aus, das uns nachdenklich machen muss. Die einseitige Konzentration auf Leistung und formalen Erfolg führt dazu, dass sich viele Kinder und Jugendliche ausgeschlossen fühlen. Unsere an Ressourcen reiche Gesellschaft versagt offensichtlich dabei, allen Mädchen und Jungen Hoffnung und Perspektiven auf gerechte Teilhabe zu geben.” Den ganzen Artikel lesen… »
1 April
Jesus, du bist ein turbogeiler Typ!
Eine bizarre Welt! Doch nicht wegen der Erde selbst tragen wir in unserer Organisation schwarz, sondern wegen der vielen Menschen die unsere Welt zu diesem bizarren Platz machen. Wir glauben an die verrücktesten Dinge und lassen uns von anderen vorschreiben, was gut und böse ist. Eine ganz besonders gruselige Sekte, die uns auch in der Vergangenheit mehrfach wegen unseres stillen Protestes attakierte, feierte erst kürzlich ein bizarres Splatter-Ritual, über das der Postillon in einem Artikel berichtete.
Doch die Feierlichkeiten gehen weiter, denn kurz nachdem der bärtige junge Mann vor über 2000 Jahren starb, erweckte ihn eine “unsichtbare Macht” von den Toten und entführte ihn an einen angeblich “himmlischen Ort”. Als Symbol für diesen widernatürlichen Akt entwickelte man das Ei, dass als merkwürdiges Zeichen für Auferstehung von Millionen Menschen mit wirren Zeichen bemalt und dann auch noch verspeist wird! Verrückter Glaube!
Was bringt die Menschen trotz Aufklärung, Wissenschaft und Säkularisierung dazu auch heute noch an diesen Mythos zu glauben? Wieso verfallen immer noch Jugendliche trotz aller Warnungen dieser fragwürdigen Vereinigung? Die “Kirche”, wie sie sich lapidar nennt, hat dazu ein ausgefeiltes Rekrutierungssystem erschaffen, dass sich seit Jahrhunderten dem Zeitgeist anpasst und die jungen Menschen in ihren Cliquen anspricht. Ein Artikel aus einer Jugendzeitschrift aus dem Jahr 1993 zeigt beispielhaft, wie geschickt man vor rund 20 Jahren die Jugendlichen in einen Bann zog. Den ganzen Artikel lesen… »
7 März
Fauns neues Album “Von den Elben” von den Fans Unheilig gesprochen
Seit Januar 2013 schlägt der bayrischen Pagan-Folk Gruppe Faun ein rauer Wind entgegen: ”Ausverkauf!“, “Ihr verratet eure Ideale!” oder “Was habt ihr euch dabei gedacht?” hagelt es in den Kommentare auf ihrer Facebook-Präsenz. Das neue Album “Von den Elben” und ein Wechsel zum Major-Label Universal entpuppen sich als Steine des Anstosses. Irgendwie kommt mir das alles sehr bekannt vor.
Wir erinnern uns, 2001 gab ein Band namens Unheilig ihre Premiere auf dem Wave-Gotik-Treffen. Die Art der Musik trifft den Zeitgeist der schwarze Szene, ihr Stück Sage ja! avanciert zum Underground Klassiker. Der “Graf” prägt zu dieser Zeit gemeinsam mit anderen Bands das aus dem Boden gestampfte Genre “Neue deutsche Härte” und erarbeitet sich in den folgenden Jahren eine breite Hörerschaft innerhalb der Szene. Doch die Band entwickelt sich. 2010 erscheint das Album “Große Freiheit”, dass durch seine poppige, seichte und massenkompatible Art eine völlig neue Hörerschaft anspricht. Das neu gewonnene Major-Label Universal vermarktet das Album massiv und verschafft Unheilig eine unglaublich hohe Medienpräsenz die das Album innerhalb kürzester Zeit auf Platz 1 der Albumcharts katapultiert. Vielen eingefleischten Fans der Band ist das zuviel Kommerzialisierung, sie “trennen” sich von Unheilig und werfen dem Grafen einen Verkauf seiner Authentizität vor und stempeln ihn zum Schlagersänger. In einem Interview mit dem Stern äußert sich der Graf zu den Vorwürfen: “Es ist seltsam, jahrelang haben mir die Menschen vermittelt, wie wichtig ihnen meine Musik ist, und dann ändere ich ein wenig mein Äußeres, lasse den schwarzen Nagellack und diese weißen Vampirkontaktlinsen weg, und plötzlich zählt meine Musik nicht mehr. Plötzlich sagt man: Der singt jetzt kommerzielle Balladen. Der ist keiner mehr von uns. Ich verstehe das bis heute nicht. Wenn du die Akzeptanz der Leute nicht mehr hast, die du so lange kennst, dann tut das weh.” Was das mit Faun zu tun hat? Den ganzen Artikel lesen… »
1 März
WGT 2013 – Parsifal am Völkerschlachtdenkmal

Das Völkerschlachtdenkmal bei Nacht | CC by-sa André Karwath
Schon jetzt ächzt die Stadt Leipzig unter der bevorstehenden Doppelbelastung zweier Großereignisse, die auf einer Seite nicht unterschiedlicher und auf der anderen Seite nicht artverwandter sein könnten. Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner veranstaltet die Stadt vom 16. bis zum 26. Mai die Richard-Wagner-Festtage, zu denen Tausende Liebhaber klassischer Musik aus aller Welt erwartet werden, um einen der berühmtesten Leipziger und seine Hinterlassenschaften zu feiern. Etwa zur selben Zeit, um genauer zu sein vom 17. bis zum 20. Mai versammeln sich Tausende Liebhaber düsterer Klänge und Klamotten aus aller Welt, um sich selbst, ihre Musik und das 22. Wave-Gotik-Treffen zu feiern.
Eine unglückliche Konstellation oder gar eine schicksalhafte Fügung? Es liegt wohl auf der Hand, dass Richard Wagner und die Gothic-Szene nicht viele Gemeinsamkeiten haben. Spießigkeit gegen Individualismus, Klassik tönt gegen Gothic und die Genießer des Establishments treffen auf die Erben der Punk-Bewegung. Oder passt das am Ende doch irgendwie zusammen? Richard selbst sagte einmal: “Der Blick über die Welt hinaus ist der einzige, der die Welt versteht.” Den ganzen Artikel lesen… »
29 Januar
I just can’t get enough? Depeche Mode und der Herdentrieb
“Und, hast du Karten?” – Eine Frage, die mir seit ungefähr 4 Monaten ständig gestellt wird. Es geht um Depeche Mode, denn die bringen bekanntlich im März 2013 ihr neues Album “Delta Machine” heraus und sind passend dazu wieder auf großer Tournee. Und so ein richtiger Fan besucht natürlich auch jedes mögliche Konzert. Sagt man. Stimmt aber nicht ganz.
Seit ebenfalls 4 Monaten stelle ich mir die Frage: “Soll ich hingehen?” Vielleicht wird das einige überraschen, dass diese Frage überhaupt aufkommt. Ich liebe die Band, die mich nun schon fast mein ganzes Leben begleitet. Ich liebe auch Konzerte in kleinen Clubs oder überschaubaren Hallen, Konzerte in großen Stadien mag ich nicht. Glaube ich zumindestens. Ich habe hier zwei Erinnerungen. Das Konzert 2010 war schrecklich, ich habe mich nicht wohl gefühlt, dabei schwebte doch über meinem Konzertbesuch 1990 ein Heiligenschein. Warum ist das so? Ich habe versucht herauszufinden, warum ich nicht gerne in Stadien gehen, warum ich Depeche Mode so großartig finde und wie das damals war, bei meinen ersten Berührungen mit der Band. Und vor allem: Warum bin ich so hin- und her gerissen? Vielleicht findet sich der ein oder andere wieder, kann nachvollziehen was ich meine und pflichtet mir bei, oder widerspricht mir energisch. Unsere Erinnerung sind trügerisch, man kann sie verfälschen, manipulieren und filtern. Den ganzen Artikel lesen… »
7 Januar
Jahresrückblick 2012
Ein Jahresrückblick ist eine zwiespältige Angelegenheit. Gerade in bloggender Hinsicht schwankt er immer zwischen den objektiven Fakten und dem subjektiven Eindruck, den ein solches Jahr hinterlassen hat. Bei einigen stehen die schlechten Erinnerungen im Vordergrund, bei anderen wieder die guten Erinnerungen. Die eigene Wahrnehmung und der Zahn der Zeit übersteigert das ganze mitunter in eine extreme Richtung. Ich will versuchen, beides zu mischen, unter einen Hut zu bringen oder auf einen Nenner zu bringen. Garnieren werde ich das ganze mit einigen Fundstücken aus meiner Bildersammlung 2012.
Fakt ist beispielsweise, dass ich 2012 weniger geschrieben haben. Die subjektive Zeit, die ich dafür erübrigen konnte, war viel zu kurz. Lust zu schreiben hatte ich immer, persönliche Veränderungen hinterließen aber mitunter eine ausgewachsene Schreibblockade. Ihr kennt das vielleicht, man sitzt vor dem blinkenden Cursor und weiß nicht, wie man seine Gedanken in Worte fassen kann. Zuviele Gedanken an das was war, was ist und was werden könnte verkleistern den Verstand.
Glücklicherweise habe ich mittlerweile wieder Ruhe und Entspannung gefunden und möchte voller Tatendrang ein neues Jahr einläuten. Geplant ist vieles, doch ich möchte es vermeiden, große Ankündigungen zu verfassen, mit denen ich mich dann selbst unter Druck setze. Es war ein schönes Jahr. Ein anstrengendes Jahr. Ein aufregendes Jahr. Wie ich das mit Spontis erlebt habe, will ich euch zeigen.
1 Januar
2013: Frohes neues Jahr!
Was für ein Jahr. Eine Achterbahn der Ereignisse, der Gefühle und Gedanken. Ich weiß nicht, was mehr im Vordergrund steht, die Erinnerungen an das alte Jahr oder die Aussichten auf ein neues Jahr. Mein erstes ganzes Jahr ohne Fleisch (ich lebe noch immer), mein erstes Jahr ohne Erkältung (ob das zusammenhängt?) und mein erstes Jahr mit einem vollständigen schwarzen Herz (wer möchte, sucht auf dem linken Bild die beiden Herzhälften und puzzelt sie zu einem zusammen). Ich habe den Weltuntergang erlebt, bin standhaft optimistisch geblieben und unerschütterlich hoffnungsvoll.
Einen ganz besonderen Anteil an Freude, Neugier und Glück ist diesem Blog geschuldet. Unzähligen Kommentare brachten mich zum lachen, brachten mich zum Nachdenken, erweiterten meinen Horizont und über manche habe ich mich auch geärgert. Alles was das Leben ausmacht. Ich danke Euch, den Lesern, Kommentatoren und vor allem der “Spontis-Family” für eins der schwärzesten und wundervollsten Jahre. Ich freute mich über viele neue Kontakte, viel Anerkennung und Lob, viel Kritik und unzählige Themenvorschläge. Ich hoffe, ihr werdet auch 2013 nicht müde damit, euch einzubringen und mitzumachen. Ohne Euch wäre dieses Blog nicht das, was er ist. Gerne würde ich jeden einzelnen umarmen, mich bedanken und meine Freude zum Ausdruck bringen, wer möchte, bezieht diese Zeilen (und das was dazwischen geschrieben steht) auf sich. Es trifft jeden ;-) Den ganzen Artikel lesen… »



