26 Januar

Inger Edelfeldt - Mein schwarzes Herz

von Laura ProbachKategorie: Wortkunst5 Kommentare

Inger Edelfeldt - Mein schwarzes HerzLesen ist ein äußerst kom­ple­xer Pro­zess. Wäh­rend unsere Augen Wort für Wort und Zeile für Zeile erfas­sen müs­sen, ist unser Gehirn damit beschäf­tigt die Wör­ter wie­der in eine Sinn­ge­mäße Folge zu brin­gen, die Aus­sage zu erfas­sen und für sich zu ana­ly­sie­ren. Nach­dem Laura von Blog Biblio­fe­les bereits mit Eva Maria Bonke’s »Ich sehe schwarz« eine inter­es­sante Rezen­sion Szene-Typischer Lite­ra­tur ver­öf­fent­licht hat, wid­met sie sich nun in ihrem neus­ten Arti­kel einem wei­te­ren Werk.  »Mein schwar­zes Herz« von Inger Edel­feldt, fasst sie wie folgt zusam­men: »Nicht wirk­lich ein Vam­pir­ro­man, aber den­noch eine nette, melan­cho­li­sche Geschichte, an der auch (ehe­ma­lige) Szene-Anhänger ihren Spaß fin­den kön­nen.« Neu­gie­rig?

Klap­pen­text:
»Die 17-jährige Arri spürt es sofort: Die­ser junge Mann namens Oscar, schwarz geklei­det und geschminkt, ist der Junge ihrer Träume, ein See­len­ver­wand­ter. Eines Tages jedoch ent­steigt ein gut aus­se­hen­der Jüng­ling ihrem Spie­gel, der sich als Vam­pir Leo­ni­das aus Eido­lon vor­stellt. Arri ist fas­zi­niert, aber als sie end­lich mit Oscar zusam­men­kommt, rückt Eido­lon in weite Ferne. Aber so leicht lässt ein Vam­pir sich nicht abwim­meln…»
Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 November

Eva-Maria Bonke - Ich sehe schwarz

von Laura ProbachKategorie: Wortkunst13 Kommentare

Ein­lei­tung zu Gast­re­zen­sion: Eva-Maria Bonke - Ich sehe schwarzLesen ist ein äußerst kom­ple­xer Pro­zess. Wäh­rend unsere Augen Wort für Wort und Zeile für Zeile erfas­sen müs­sen, ist unser Gehirn damit beschäf­tigt die Wör­ter wie­der in eine Sinn­ge­mäße Folge zu brin­gen, die Aus­sage zu erfas­sen und für sich zu ana­ly­sie­ren. Es könnte natür­lich auch sein, das nur mir die­ser Pro­zess zu kom­pli­ziert vor­kommt und ich mit dem Lesen der Bücher nicht nach­komme. Da es mir unmög­lich erschien einem inter­es­san­ten Buch­tipp von Laura, die sich in ihrem Blog Biblio­fe­les mit dem Lesen eben sol­cher beschäf­tigt, nach­zu­ge­hen, habe ich sie gebe­ten ihren Arti­kel zu Eva-Maria Bon­kes »Ich sehe schwarz« hier ver­öf­fent­li­chen zu dür­fen. Dar­über hin­aus habe ich Sie auch als Auto­rin für zukünf­tige Gast­re­zen­sio­nen gewin­nen kön­nen, was mich per­sön­lich sehr freut, da ich ihre Mei­nung nicht sel­ten tei­len kann.

Klap­pen­text:
Die 14-jährige Leo­nie raucht, trinkt, schaut gern Hor­ror­filme und trägt am liebs­ten Schwarz. So eckt sie in der Gesell­schaft mehr als nur ein­mal an und ist bald als Sata­nis­tin ver­schrien. Sie flüch­tet sich mit Freun­den in grau­same Rol­len­spiele. Sze­ne­kon­flikte unter Jugend­grup­pie­run­gen wie den »Gangs­tern« und den »Gruf­ties« sowie immer häu­fi­gere Mob­bin­g­at­ta­cken in der Schule drän­gen das Mäd­chen in ein mis­an­thro­pi­sches Ver­hal­ten. Leo­nie muss erken­nen, dass sie selbst im Schrank der Gesell­schaft eine Schub­lade bekom­men hat und kämpft mit Gedich­ten und mor­bi­den Kurz­ge­schich­ten gegen ihre Wut über das Jung­sein in der heu­ti­gen Moderne an.Den gan­zen Arti­kel lesen… »