16 Februar

Cyber: Nur noch eine Mode?

Kategorie: Szene im Blick — Jahrgang: 2011124 Kommentare

Cyber - Nur noch eine Mode?Ihre Welt ist bunt bis schwarz, ihre Musik laut und schnell. Als Ver­schmel­zung einer Gothic-Attitüde und der tech­no­iden Musik­form die man fälsch­li­cher­weise als Indus­trial bezeich­nete, ent­wi­ckelt sich etwas, das zunächst einige Clubs im Ruhr­ge­biet eroberte und schließ­lich auf Fes­ti­vals und auch dem WGT einen fes­ten Platz ergat­terte. Hier sorg­ten sie nicht allein wegen ihres Musik­ge­schmacks und der Art sich zu klei­den für Auf­se­hen und unge­ahn­tes Kon­flikt­po­ten­tial. Han­delt es sich um eine eigen­stän­dige Szene oder ist es nur ein Trend?

Zu mei­nem Arti­kel Sub­kul­tur! Cyber­gothic, in dem ich ver­suchte die Ver­ket­tung der Sze­nen und den Hin­ter­grund der Cyber zu ergrün­den, erhielt ich mitt­ler­weile über 100 Kom­men­tare die sich mit der Frage beschäf­ti­gen, was Cyber den nun eigent­lich ist, woher es kommt und was es dar­stellt. Eine abschlie­ßende und defi­nie­rende Ant­wort steht noch immer aus, doch viel­leicht ist die auch bald nicht mehr notwendig.

Poten­tial für die Ent­wick­lung einer eigen­stän­di­gen Kul­tur sehe ich per­sön­lich nicht, zu ober­fläch­lich agiert der Groß­teil die­ser Szene, zu par­tyo­ri­en­tiert zei­gen sich deren Mit­glie­der. Es scheint so, als gäbe es zu wenig Inter­esse, der eige­nen Szene Hin­ter­gründe zu ver­mit­teln und Sicht­wei­sen zu verleihen.

Party statt Tiefgang?

»Die meis­ten Cyber möch­ten mit ihrem Out­fit dar­auf hin­wei­sen, wie kaputt die Welt ist. Durch die Gas­mas­ken und die Kunst­haare soll einem vor Auge geführt wer­den, wie es in der Zukunft aus­se­hen könnte.»1 Doch anstatt gegen das Sys­tem der Zer­stö­rung zu rebel­lie­ren, gibt man sich ihm hin, denn inzwi­schen scheint die Kom­mer­zia­li­sie­rung die­ser Szene weit fortgeschritten.

In Essen eröff­nete jüngst »Der größte Cyber-Laden Deutsch­lands«, wie die Betrei­ber voll­mun­dig behaup­ten, der sich im Kel­ler­ge­schoss des Leo Store befin­det und auf 150 qm das Herz und den Geld­beu­tel der Cyber zu öffnen ver­mag. »Elek­tro­ni­sche Musik hören die Men­schen, die hier kau­fen, gerne etwas schnel­le­rer Art und bis­wei­len schwe­re­ren Gemüts, und sie sind zwar in der Regel jün­ge­ren Alters, kom­men aber aus allen Bevöl­ke­rungs­schich­ten, erklärt Buss­ler. Und noch etwas fällt auf: Die Men­schen legen sehr viel Wert auf ihr Äuße­res.»2

Die Preise für die ange­sag­ten Labels sind hoch, die Aus­wahl ist rie­sig. Möchte man eine Total­ver­wand­lung, sind schnell ein paar Hun­dert Euro über die Theke gewan­dert, wäh­rend Syn­the­ti­sches in den Ein­kaufs­ta­schen knis­tert. Die 17-jährige Tamara aus Frei­burg legt sehr viel Wert auf ihr sze­ne­ty­pi­sches Äuße­res und kann stell­ver­tre­tend für Viele zitiert wer­den: »Das alles geht ins Geld. Mein teu­ers­tes Out­fit hat  etwa 500 Euro gekos­tet. Pri­vat trage ich lie­ber schlichte Klei­dung. Die Cyber-Outfits sind eher für Events oder Foto­shoo­tings.»1

Ober­fläch­li­che Szene-Beschreibungen ver­stär­ken den Ein­druck: Party statt Tief­gang. Zu leise sind die Stim­men aus der Szene, die das Gegen­teil behaup­ten, die auf­schreien, sich weh­ren. Was fehlt, ist eine eta­blierte Basis, die Ideale und Ziele hoch­hält und Berichte, die bei­spiels­weise in auf­la­gen­star­ken Zei­tun­gen erschei­nen, in der Luft zer­rei­ßen.
»Cyber Gothic sind die Ver­tre­ter der Gothic-Szene, die elek­tro­ni­sche Musik hören und dazu fei­ern. Dazu zählt unter ande­rem „Indus­trial“ – Geräu­sche aus Fabri­ken mit Synthesizer-Tönen unter­malt. Merk­male für das pas­sende Sty­ling sind Kos­tüme in auf­fäl­li­gen Neon­far­ben. Für das „Fabrik-Feeling“ sor­gen Schutz­brille und Mund­schutz.»3

Ein all­ge­mei­nes Problem?

Irgend­wann fällt eine popu­läre Jugend­szene der Kom­mer­zia­li­sie­rung zum Opfer. Wo ein Markt ist, sind Geschäf­te­ma­cher nicht weit. Spä­tes­tens seit dem Punk sucht man immer wie­der nach lukra­ti­ven Mög­lich­kei­ten, der Jugend in die schein­bar offe­nen Geld­beu­tel zu grei­fen. 500€ für ein Out­fit erschei­nen unver­ständ­lich, sind aber sicher­lich keine Seltenheit.

Dass es in der Gothic-Szene nicht anders ist, kann nie­mand mehr von der Hand wei­sen. Auch hier scheint die schwarze Sub­kul­tur in der Ober­fläch­lich­keit der Kom­mer­zia­li­sie­rung zu ertrin­ken. Menge statt Qua­li­tät, Party statt Tief­gang, kon­su­mie­ren statt zu verstehen.

Doch im Gegen­satz zu den Cybern hat man mei­ner Mei­nung nach im Gothic die Mög­lich­keit, zu for­schen und zu ent­de­cken. 30 Jahre haben aller­lei Fan­tas­ti­sches her­vor­ge­bracht. Unter all der schwar­zen Ver­klei­dung sind echte dunkle See­len ver­bor­gen, denen es zuwi­der ist, nur zu kon­su­mie­ren. Wer gräbt, stößt auf schwar­zes Gold. Schatz­kar­ten gibt es mitt­ler­weile im Inter­net. Die Szene selbst zeigt: Es geht auch anders.

Wege zurück ins bunte Dunkel

Dass wir in unse­ren Sze­nen nicht mehr abseits jeder Ver­ein­nah­mung durch die Indus­trie und die Medien ste­hen, ist in Stein gemei­ßelt. 2011 gehört es dazu, seine Szene im Fern­se­hen zu beob­ach­ten, seine Bands in der Presse zu fin­den und auf Ver­an­stal­tun­gen foto­gra­fiert zu wer­den. Wer auf­fal­len möchte, fällt auf. Dass das heute auf einen frucht­ba­ren Boden fällt und nicht pau­schal auf Ableh­nung stößt, ist das Ergeb­nis des Jah­re­lan­gen stre­ben nach Akzep­tanz aus den Sze­nen selbst!

Die Zei­ten sind schwie­rig gewor­den. Es scheint unmög­lich, ein paar ein­zelne schwarze Bälle aus dem Ball­pa­ra­dies einer schwe­di­schen Möbel­haus­kette zu fischen. Doch wer sucht, der fin­det. Auch die Cyber­szene hat sicher­lich krea­tive Mit­glie­der und Prot­ago­nis­ten, die imstande sind, ihre Ziel zu bewah­ren. Doch lei­der ver­misse ich die Bälle mit den bun­ten Rasta-Zöpfen, so sehr ich auch suche.

»Cyber war für mich immer eine Club­kul­tur. Es geht ums Tan­zen und Fei­ern, nicht um einen Lebens­stil oder bestimmte Ansich­ten.»4

Daran zer­bricht irgend­wann jede Sub­kul­tur. Denn wenn sich ein Mode­trend zum Fei­ern und Tan­zen ver­braucht hat, weicht er dem nächs­ten Mode­trend. Zurück bleibt allen­falls eine viel­leicht irgend­wann pein­li­che Erin­ne­rung an die Ver­gan­gen­heit und der bit­tere Nach­ge­schmack, nicht ver­sucht zu haben, etwas dar­aus zu machen.

(Bild: Diine Aman­dineCC Lizenz@flickr.com, vie­len Dank auch an meine Muse Sabrina Kir­napci)
  1. Aus dem Arti­kel: Ich steh dazu: Ich bin Cyber, Jana Höpp­ner auf fudder.de, abge­ru­fen am 16.02.2011 [] []
  2. Aus dem Arti­kel: Künst­li­che Wel­ten im Cyber-Shop, von Ste­fan Kober auf derwesten.de, abge­ru­fen am 16.02.2011 []
  3. Aus dem Arti­kel: So wurde ich ein Cyber Gothic, von Denise Kylla auf express.de abge­ru­fen am 16.02.2011 []
  4. Aus dem Arti­kel: Die Cyber vom Bahn­hof Zoo, auf Cyber-Culture.de, abge­ru­fen am 15.02.2011 []

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Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

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124 Kommentare

  1. Bin jetzt gerade erst durch einen Link bei FB auf den Arti­kel gesto­ßen. Die ange­spro­chene Kri­tik finde ich (lei­der) sehr berech­tigt, aber teil­weise aus einer zu ein­ge­schränk­ten Ecke her­aus. Ich habe mir viele Gedan­ken dar­über gemacht, nach­dem mich die Kon­zepte und Lebens­art des Cyber­punk schon fas­zi­nier­ten, bevor ich über­haupt wusste, dass es so etwas wie die schwarze Szene gibt.

    1. »Cyber­goth« ist eigent­lich eine fal­sche Bezeich­nung, die auch zu fal­schen Annah­men führt. Eigent­lich han­delt es sich um »Cyber­punk«, gemäß dem Lite­ra­tur­genre, das die grund­le­gen­den Kon­zepte und die Ästhe­tik pro­to­ty­pi­siert hatte.
    2. Cyber­punk hat mit »Gothic« genau so viel zu tun wie Metal, Mit­tel­al­ter, Visual­Kei usw: Erst­mal gar nichts. Der Wikipedia-Eintrag »Schwarze Szene« beschreibt das ganz gut. Cyber ist wie Gothic _nur ein Teil_ eines grö­ße­ren Kon­glo­me­rats, das man am bes­ten eben »Schwarze Szene« nennt. Die Gemein­sam­kei­ten gehen eigent­lich nicht wei­ter als eine Abgren­zung von der all­ge­mei­nen Pop-Leitkultur und eine Vor­liebe für das Düs­tere (wie auch immer sich das zeigt).
    3. Cyber­punk ist in der Tat in ers­ter Linie eine alter­na­tive Lebens­art in der moder­nen, tech­ni­sier­ten und vom Kom­merz regier­ten Welt. Genau das drü­cken die Prot­ago­nis­ten in den Pro­to­wer­ken des Cyber­punk — Neu­ro­man­cer und Snow Crash — aus. Keine grund­sätz­li­che Abkehr vom Kom­merz — ein deut­li­ches Stil­mit­tel gerade in Neu­ro­man­cer war die auf­fäl­lige Nen­nung zahl­rei­cher Mar­ken und Fir­men­na­men — son­dern eine Nut­zung der Mög­lich­kei­ten außer­halb des Sys­tems. Inso­fern ist die Cyber­kul­tur sehr eng mit der Hacker­kul­tur ver­wandt.
    4. Die Ästhe­tik ist nicht »bunt«, son­dern »neon« und ent­stammt ursprüng­lich aus der Gedan­ken­welt von Wil­liam Gib­son. Sie wurde nicht von der Tech­no­szene über­nom­men, son­dern genau umge­kehrt. Dabei steht Neon nicht für Party und Hip­pie­ka­cke, son­dern für das Schild über dem Ein­gang des unli­zen­sier­ten Organ­händ­lers, den beleuch­te­ten Blade-Runner-Schirm in der dre­cki­gen, ewig im Halb­dun­kel ver­sin­ken­den Welt usw. Dabei hat der Cyber­punk im Gegen­satz zu klas­si­schem Gothic oder dem Auf­stei­ger Steam­punk keine rein fik­tive Ästhe­tik, son­dern wird gerade von der Rea­li­tät ein– und sogar über­holt. Gas­mas­ken auf­grund von Umwelt­ver­schmut­zung, leis­tungs­stei­gernde Pro­the­sen, die Omni­prä­senz tech­ni­scher Gad­gets als Erwei­te­rung des Kör­pers — alles in der Rea­li­tät (bzw deren düs­te­ren Sei­ten) ange­kom­men, im Gegen­satz zu Vam­pi­ren und Prin­zes­sin­nen.
    5. Der Kon­flikt zwi­schen »Cyber­punks« und »Gothicks« [sic] wurde bereits 1986 im Roman »Bio­chips« the­ma­ti­siert, als die meis­ten »Cyber­goths« noch gar nicht gebo­ren waren. Zwei Sze­nen, grund­ver­schie­den, aber mit Berührungspunkten.

    6. Bei all die­sen Erklä­run­gen muss man lei­der sagen, dass gefühlte 99% der sog. »Cyber­goths« keine Ahnung davon hat und auch einen Scheiß dar­auf gibt. Gerade das Phä­no­men der Tanz­vi­deos mit ein­stu­dier­ten Stan­dard­be­we­gun­gen (aus ande­ren Tanz­vi­deos) finde ich furcht­bar pein­lich und zum Fremd­schä­men. Nerds, Geeks, Punks? No way. Die meis­ten der Kid­dies erkennt man am Sonn­tag kaum wie­der, sobald sie sich aus dem Par­ty­out­fit geschält haben und in die Nor­ma­li­tät zurück­ge­kehrt sind.

  2. Lest mal den Roman »Bio­chips« von Wil­liam Gib­son. Dort wird nicht nur bes­ser als in jedem pein­li­chen Tanz­vi­deo beschrie­ben, was Cyber­punk eigent­lich ist, son­dern auch das gespannte Ver­hält­nis zu »Gothics«.

    Der Roman ist von 1986.

  3. @Neo van Goth: Guter Kom­men­tar! Ich finde, er bringt end­lich mal das auf den Punkt, was »Cyber« tat­säch­lich zu einer Sub­kul­tur erhe­ben könnte. Manch­mal stimmt es mich trau­rig, wenn einige (viele?) in leuchtend-bunten Out­fits einer Bewe­gung ange­hö­ren wol­len, die mehr zu bie­ten hat, als Gas­mas­ken und Knick­lich­ter. Ich wünschte, immer mehr Prot­ago­nis­ten wür­den sich mit Hin­ter­grün­den beschäf­ti­gen, anstatt nur zu fei­ern. Und wer weiß, viel­leicht nennt dann auch eines Tages jemand diese (in mei­nen Ohren) schreck­li­che Musik nicht mehr Industrial.

    Ergän­zung für alle lesen­den: Das von Neo van Goth ange­spro­chene Buch gibt es bei Ama­zon (Gebraucht) zum Schleu­der­preis: http://www.amazon.de/Biochips-Zweiter-Roman-Neuromancer–Trilogie/dp/3453027779/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=1329256088&sr=1–1-catcorr

  4. @Neo van Goth Vie­len Dank für diese inter­es­san­ten Hin­ter­grund­in­fos!
    Da ist es wahr­lich umso trau­ri­ger, wie sich diese Szene ent­wi­ckelt hat. Es ist doch so viel Poten­tial vor­han­den!
    Ich denke, dass auch die Akzep­tanz inner­halb der Gothic­be­we­gung wesent­lich höher wäre, wenn es größ­ten­teils Cybers gäbe, die sich mit den genann­ten Punk­ten beschäf­ti­gen wür­den und der Szene mehr Tiefe gäben.

    Statt­des­sen rege ich mich nun über wild mit Knick– und LED-Lichtern her­um­fuch­telnde Leute auf, denen es anschei­nend scheiß­egal ist, dass sie damit den ande­ren Club­be­su­chern gewal­tig auf die Ner­ven gehen. Ich denke, ich bin nicht die ein­zige, die ein­fach nur in Ruhe und mög­lichst im Dun­keln die Musik genie­ßen möchte.
    Ebenso wer­den Blink­lich­ter in den Haar­tei­len mon­tiert, damit man den Kon­zert­be­su­chern, die hin­ter einem ste­hen, damit unglaub­lich toll den Abend ver­mie­sen kann. Ich frage mich da wirk­lich, was sol­che Leute sich dabei den­ken…???
    Wären der­ar­tige, ich nenne sie mal unüber­legte Respektlosig-, bzw. Dreis­tig­kei­ten nicht, würde das Zusam­men­le­ben von Cyber und Gothic wohl wesent­lich har­mo­ni­scher ablaufen.

    Dabei sehe ich hin und wie­der Cyber die sich rich­tig­ge­hend auf der Tanz­flä­che aus­le­ben. Ich spüre ein­fach, dass sie sehr viel mit der Musik ver­bin­den, sich in ihrem Tanz­stil aus­drü­cken und dabei eine Menge Ener­gie aus­strah­len. (Zumin­dest bilde ich mir ein, unter­schei­den zu kön­nen, wer tanzt, um sich nur selbst dar­zu­stel­len oder wer sich voll und ganz auf die Musik ein­lässt.) Und so etwas liebe ich ein­fach. Da ist es mir voll­kom­men gleich, was der­je­nige anhat und auf wel­che Musik er tanzt. Ich weiß nicht, ob ich das mit Wor­ten rich­tig beschrei­ben kann. Ich weiß nur, dass ich letzt­hin auf einer Ver­an­stal­tung war, auf der der Groß­teil der Leute mir die­ses Gefühl ver­mit­telt hat. (Genau das sollte mei­ner Mei­nung nach einen Tanz­abend aus­ma­chen.) Und dass mir die­ses Gefühl auf den meis­ten fehlt, auf denen es elek­tro­ni­scher und tech­no­ider zugeht. Da sehe ich größ­ten­teils nur Selbst­dar­stel­ler (ganz egal ob Cyber, Goth oder Normalo).

    Darum kann ich der Cyber-Szene nur wün­schen, dass sie mehr Leute bekommt, für die dies ein Lebens­stil ist und nicht nur eine ein­stu­dierte Tanz­party. Denn ansons­ten finde ich den Cyber­stil sehr gelun­gen, wenn…ja, wenn das Wört­chen Wenn nicht wäre.

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