21 Mai

Schwarz in Leipzig

Kategorie: Ansichtssache — Jahrgang: 2010Keine Kommentare

Ihr könnt es nicht mehr hören? Gut, ich gebe nach und ver­schwinde end­lich nach Leip­zig, die für das Pfingst­wo­chen­ende die Haupt­stadt der schwar­zen Gemeinde sein dürfte. Habt ihr schon gewusst, das man das Leip­zi­ger Aller­lei eine Erfin­dung war um die damals rei­che Stadt nach den napo­leo­ni­schen Krie­gen (1803−1815) vor Bett­lern und Steu­er­ein­trei­bern zu schüt­zen? »Ver­ste­cken wir den Speck und brin­gen nur noch Gemüse auf den Tisch, sonn­tags viel­leicht ein Stück­chen Mett­wurst oder ein Krebs­lein aus der Pleiße dazu. Und wer kommt und etwas will, der bekommt statt Fleisch ein Schäl­chen Gemü­se­brühe und all die Bett­ler und Steu­er­ein­trei­ber wer­den sich nach Halle oder Dres­den ori­en­tie­ren.« Jetzt wisst Ihr es, ob ihr wollt oder nicht. Ich nen­nen das Bil­dung zwi­schen den Zei­len, hat mich Jahre der Ent­wick­lung gekostet.

Ich bin mir natür­lich sicher das zahl­rei­che mei­ner Leser ent­täuscht sein dürf­ten jetzt ein paar Tage nichts von mir zu hören und weil ich eben so gerne von mir auf andere schließe, habe ich 2 unfrei­wil­lig daheim geblie­bene enga­giert mich in mei­ner Abwe­sen­heit zu ver­tre­ten. Eine Gast­fa­mi­lie in mei­nem Blog sozu­sa­gen. Außer­dem habe ich für jeden Tag ein ein­drucks­vol­les Bild mei­ner Serie Ohne Worte vor­be­rei­tet, ich bin gespannt ob euch meine Aus­wahl zusa­gen wird. Das ist das erste mal für mich das ich den Blog auto­nom blog­gen las­sen und wehe er baut Mist.

Beim wem es sich um die Gast­blog­ger han­delt, lasse ich der Span­nung wegen offen, ich bin mir aber sicher das die­ser kleine Aus­flug für alle Betei­lig­ten span­nend und auf­schluss­reich wer­den wird. Jean Pütz, der mit dem lus­ti­gen Bart, hat immer gesagt: »Ich hab” da mal was vor­be­rei­tet.« Und damit die­ser Bei­trag nicht völ­lig zu Mul­ti­me­dia­ka­ta­stro­phe endet habe ich den Trai­ler eines kom­men­den Films beige­steu­ert, der Stil­echt auch noch »Black Death« heißt.

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

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  1. […] schreibt nicht Robert son­dern ich (stof­fel) ein Teil der unfrei­wil­lig daheim geblie­be­nen. Es ehrt mich sehr das Robert zum einen das Ver­trauen besitzt ich könnte auf sei­nen Blog […]