20 August

Ohne Worte: Joy Division Konzert (1979)

Kategorie: Ansichtssache, Dunkelkunst, Schwarze Szene — Jahrgang: 20108 Kommentare

Joy Divi­sion Kon­zert Pos­ter: Frei­tag, 30. März 1979 — Walt­hams­tow Jugend­zen­trum, im Juni des sel­ben Jah­res ver­öf­fent­li­chen sie ihr legen­dä­res Album Unknown Plea­su­res. (via Man­ches­ter District Music Archiv)

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

Kategorie: Ansichtssache, Dunkelkunst, Schwarze Szene
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8 Kommentare

  1. Des­we­gen wünschte ich, ich wäre frü­her geboren…dann hätte ich es mit­ter­le­ben können

  2. Ich bin mir bei die­ser Ent­schei­dung noch ein wenig unschlüs­sig, denn dann wäre ich jetzt noch älter ;)

  3. Klasse da wäre ich auch gern dabei gewe­sen :D

    @Robert
    Naja es sind immer­hin Joy Division ;)

    Achja wenn ich mich nicht irre hast du doch auch so ne Vor­liebe für diese ganz alten Filme?
    Falls ja, auf Youtube fin­det man unter ande­rem Dra­cula mit Bela Lugosi, The Wolf­man und Fran­ken­stein von 1910.

  4. Also ich bin soweit damit zufrie­den, daß ich heute Joy Divi­sion mit einem gewis­sen Abstand genies­sen kann. Denn das Pos­ter emp­finde ich nicht wirk­lich als Ein­la­dung zu einem Konzert.

  5. @Schatten: In der Tat, ich habe ich eine Vor­liebe für alte Filme und kann mich der Ästhe­ti­schen Fas­zi­na­tion Bela Lugosi oder Fran­ken­steins aus den alten Filme nicht ent­zie­hen. Geht es aber um das fil­mi­sche Erleb­nis, so ziehe ich aktu­el­lere Fas­sung mit mehr Atmo­sphäre vor. Vie­len Dank für deine Tipps.

    @Vizioon: Inter­es­san­ter Punkt. Ich emp­finde gerade die Kon­tro­ver­sen des Pos­ters (Musik/Krieg) eher anzie­hend und neu­gie­rig machend. Ich denke, bei mir hätte das Pos­ter seine Wir­kung nicht verfehlt.

  6. @Robert: Nun, ich kann es wie­der mal nur aus mei­ner beschränk­ten Sicht­weise dar­stel­len: Ich sehe noch nicht mal eine Kon­tro­verse. Denn Musik soll wohl eher glück­lich machen, oder, je nach Thema, zum Nach­den­ken anre­gen. Krieg ist doch eher abscheu­lich. So abs­trakte The­men wie Heimat-verteidigen … und dafür irgend­wen töten… nee, das erschließt sich mit nicht.

  7. Ebenso wie aus mei­ner Sicht­weise, denn Musik darf auch gerne Wach­rüt­teln, Auf­merk­sam machen, scho­ckie­ren und pro­vo­zie­ren um auf die Abscheu­lich­kei­ten eines Krie­ges hin­zu­wei­sen. Krieg erscheint vie­len immer so weit ent­fernt und nur als ein Thema in den Nach­rich­ten, da kann auch die Musik ein Weg sein, die Auf­merk­sam­keit des Hörers in eine Rich­tung zu lenken.

  8. @Robert: öh… also ich wage es leise zu bezwei­feln, daß irgend­wer auf ein Kon­zert geht, um sich über die Schre­cken des Krie­ges auf­klä­ren zu las­sen. Und ich denke auch nicht, daß dies von Erfolg gekrönt wäre, denn dann sollte es seit den 60ern keine Kriege mehr geben dür­fen. Kann aber auch sein, daß ich Dich falsch ver­stan­den habe. Sowas pas­siert mir öfter in der letz­ten Zeit.

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