Joy Division Konzert Poster: Freitag, 30. März 1979 — Walthamstow Jugendzentrum, im Juni des selben Jahres veröffentlichen sie ihr legendäres Album Unknown Pleasures. (via Manchester District Music Archiv)
20 August
Ohne Worte: Joy Division Konzert (1979)
Veröffentlicht von Robert Forst
Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch
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Schlagwort: Bilder, Joy Division, Ohne Worte




hat bereits 166 Kommentare abgegeben und schrieb am 20. August 2010 um 11:51:
Deswegen wünschte ich, ich wäre früher geboren…dann hätte ich es mitterleben können
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 20. August 2010 um 18:17:
Ich bin mir bei dieser Entscheidung noch ein wenig unschlüssig, denn dann wäre ich jetzt noch älter ;)
hat bereits 227 Kommentare abgegeben und schrieb am 20. August 2010 um 21:29:
Klasse da wäre ich auch gern dabei gewesen :D
@Robert
Naja es sind immerhin Joy Division ;)
Achja wenn ich mich nicht irre hast du doch auch so ne Vorliebe für diese ganz alten Filme?
Falls ja, auf Youtube findet man unter anderem Dracula mit Bela Lugosi, The Wolfman und Frankenstein von 1910.
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 21. August 2010 um 21:42:
Also ich bin soweit damit zufrieden, daß ich heute Joy Division mit einem gewissen Abstand geniessen kann. Denn das Poster empfinde ich nicht wirklich als Einladung zu einem Konzert.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. August 2010 um 16:16:
@Schatten: In der Tat, ich habe ich eine Vorliebe für alte Filme und kann mich der Ästhetischen Faszination Bela Lugosi oder Frankensteins aus den alten Filme nicht entziehen. Geht es aber um das filmische Erlebnis, so ziehe ich aktuellere Fassung mit mehr Atmosphäre vor. Vielen Dank für deine Tipps.
@Vizioon: Interessanter Punkt. Ich empfinde gerade die Kontroversen des Posters (Musik/Krieg) eher anziehend und neugierig machend. Ich denke, bei mir hätte das Poster seine Wirkung nicht verfehlt.
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 26. August 2010 um 22:37:
@Robert: Nun, ich kann es wieder mal nur aus meiner beschränkten Sichtweise darstellen: Ich sehe noch nicht mal eine Kontroverse. Denn Musik soll wohl eher glücklich machen, oder, je nach Thema, zum Nachdenken anregen. Krieg ist doch eher abscheulich. So abstrakte Themen wie Heimat-verteidigen … und dafür irgendwen töten… nee, das erschließt sich mit nicht.
hat bereits 1744 Kommentare abgegeben und schrieb am 27. August 2010 um 03:41:
Ebenso wie aus meiner Sichtweise, denn Musik darf auch gerne Wachrütteln, Aufmerksam machen, schockieren und provozieren um auf die Abscheulichkeiten eines Krieges hinzuweisen. Krieg erscheint vielen immer so weit entfernt und nur als ein Thema in den Nachrichten, da kann auch die Musik ein Weg sein, die Aufmerksamkeit des Hörers in eine Richtung zu lenken.
hat bereits 257 Kommentare abgegeben und schrieb am 27. August 2010 um 21:34:
@Robert: öh… also ich wage es leise zu bezweifeln, daß irgendwer auf ein Konzert geht, um sich über die Schrecken des Krieges aufklären zu lassen. Und ich denke auch nicht, daß dies von Erfolg gekrönt wäre, denn dann sollte es seit den 60ern keine Kriege mehr geben dürfen. Kann aber auch sein, daß ich Dich falsch verstanden habe. Sowas passiert mir öfter in der letzten Zeit.