20 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 51

Kategorie: Ansichtssache — Jahrgang: 2008Keine Kommentare

When the Past is Present

Es kommt nicht häu­fig vor, dass ich über Borus­sia Mön­chen­glad­bach berichte, schließ­lich habe ich mit Fuß­ball nicht viel zu tun und ein­fach keine Ahnung davon, ein schö­ner Clip der däni­schen Seite partofthegame.tv hat meine Neu­gier geweckt. Die Däni­sche Jour­na­lis­tin Camilla Peder­sen war 5 Tage zu Gast in Mön­chen­glad­bach und hat die Stim­mung des schla­fen­den Rie­sen ein­ge­fan­gen. Haupt­säch­lich wer­den die Glanz­zei­ten des Clubs in den 70ern beleuch­tet, auch Rai­ner Bon­hof und einige Urge­stein Glad­ba­cher Fans kom­men zu Wort. Das kann ich euch nicht vor­ent­hal­ten.(RP — 16.12.2008)

Kuno, die Legende schmeckt

Jetzt behaup­tet Leon Cor­ne­lius, der Kuno II. den Kil­ler­wels zube­rei­tet hat, er habe beim aus­neh­men des Fisches eine Hun­de­marke gefun­den, die hat er dum­mer­weise weg­ge­schmis­sen, war ja auch total ver­ros­tet. Das würde ja bedeu­ten, es wäre damals gar nicht Kuno gewe­sen den man gefan­gen hätte, son­dern sein klei­ne­rer Bru­der. Alles sehr rät­sel­haft und irgend­wie pein­lich, denn ist Kuno neben der Borus­sia der ein­zige Star der es zu inter­na­tio­na­lem Anse­hen gebracht hat. Immer­hin hat das Kil­ler­wel­ses­sen 302 € für die Stif­tung Licht­bli­cke ein­ge­bracht, denn das Essen des Fisches hat Herrn Cor­ne­lius kei­nen Cent gebracht, nur ein biss­chen Wer­bung für Kunos Freunde. (RP — 16.12.2008)

Hun­de­steuer

Die Besit­zer soge­nann­ter gefähr­li­cher Hunde sol­len ab dem kom­men­den Jahr das sechs­fa­che an Hun­de­steuer zah­len. Damit kom­men auf den Hal­ter künf­tig 720€ im Jahr zu, einen klei­nen Pudel hält man für 120€. Eine plau­si­ble Erklä­rung für die mög­li­cher­weise kom­mende Erhö­hung hatte die Stadt nicht zu bie­ten, viel­leicht ist ein ver­zwei­fel­ter Ver­such den maro­den Haus­halt der Stadt zu sanie­ren. Bei 72 in Glad­bach gemel­de­ten Kampf­hun­den wird es wohl noch nicht ein­mal für die Zin­sen der Schul­den rei­chen. (RP — 17.12.2008)

Freies Par­ken

Um Van­da­lis­mus­schä­den an Syl­ves­ter zu ver­mei­den, nimmt die Stadt vom 30. Dezem­ber bis zum 2. Januar die rund 120 Park­schein­au­to­ma­ten in Mön­chen­glad­bach außer Betrieb. Par­kende wer­den gebe­ten Park­schei­ben aus­zu­le­gen und die vor­ge­schrie­bene Höchst­park­dauer von 2 Stun­den nicht zu über­schrei­ten. Juhu! Freies Par­ken! Ich werde glaub ein­fach mal zwi­schen den Tagen in die Stadt fah­ren und par­ken. Ein­fach so, kos­tet ja nix! (RP — 20.12.2008)

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Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.

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