19 August

Eine Kaffeefahrt mit der CDU

Kategorie: Ansichtssache — Letzte Aktualisierung: 25. November 2009 — 3 Kommentare

Untertitel dieses Artikels: Ein Spiel gegen die CDU geht nie verloren. Denn wäre die CDU ein Fußballmannschaft und das momentane politische Geschehen ein Spiel, die Gegnerische Mannschaft hätte schon gewonnen ohne den Ball zu berühren, soviele Eigentore sind schon gefallen. Trainerin Angela Merkel lässt aber weiterspielen und zeigt sich meiner Meinung nach unfähig, entschieden zu handeln. In einer Wahlveranstaltung in Sulzbach zeigt Ursula von der Leyen deutlich, mit welchen Mitteln sie versucht die Stimmen der Wähler zu ködern. Lügen, Halbwahrheiten und polemischen Bildzeitungsüberschriften reichen offenbar für die Politik in Deutschland.

Das ganze erinnert mich an eine Kaffeefahrt. Hier werde ältere Menschen mit tollen Angeboten und einem Ausflug in das eigene Land geködert, um ihnen in Verkaufsverantstaltungen dann irgendwelches sinnloses Zeug unterzujubeln. Diese Art der Politik hat den gleichen Wert wie Electrolysegeräte zur Körperentgiftung und Computergesteuerte Rheumadecken.

Ihre Verkäuferin heute: Ursula von der Leyen, im Angebot hat sie schlechte Politik mit fadenscheinigen Argumenten auf einem Gerüst aus Lügen das auf den Rücken der Kinder ausgetragen wird. Klar, die meisten älteren Herrschaften im Publikum haben wohl selbst Kinder oder gar Enkel die es zu schützen gilt und das Internet ist ja sowieso böse. Das ganze wird dann noch so verpackt, das es das Publikum anspricht. Einige der ganz alten werden diese Art des Wahlkampfes noch kennen, ich glaube man nennt so etwas Demagogie:

Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für ein politisches Ziel wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt, die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt, und die Art und Weise, wie er sie durchsetzt oder durchzusetzen vorschlägt, als die einzig mögliche hinstellt. (Quelle: Wikipedia)

Wer möchte, sollte sich dieses Video unbedingt anschauen und (vorausgesetzt er hält es durch) bis zum Ende anschauen. Bei Netzpolitik.org, wo ich das ganze gefunden habe, gibt es auch noch eine Mitschrift der Rede für den Fall, das einige Worte im Beifall untergegangen sind.

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Veröffentlicht von

Robert berichtet über alle Facetten der schwarzen Szene und ist aktiver Verfechter der deutschen Meckerbewegung. Überzeugter Gruftie mit einem Hang zum Vergangenem, der jedoch unverbesserlich optimistisch ist und stets positiv denkt. Du findest mich auch auf Facebook und Google+ oder auch bei Twitter.


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3 Kommentare

  1. Ich brauche mir das Video überhaupt nicht anzugucken um einen Hals zu bekommen, dafür genügt der Name “von den Lügen” ähm… sorry, “von der Leyen”.

    Das erschreckende ist, dass ich fast jede Wette eingehe, dass wieder CDU oder SPD das Rennen machen, ob mit ein paar Stimmen mehr oder weniger. Wenn interessiert es, ob ein paar Computerspieler oder Internet-Junkies angepisst sind, wenn die Legion der Denkbefreiten und Hirnamputierten sich Scheiße als Gold verkaufen lassen? Wahlberechtigung ab 16? Ich sage Wahlberechtigung ab einem IQ von 100! Da wären dann auch die Stimmzettel in einem Bruchteil der Zeit gezählt und die CDU würde wohl unter “Sonstiges” aufgeführt werden…! Nein, ich will damit nicht sagen, dass alle CDU-Wähler dumm sind, ich will damit viel mehr sagen, dass es sich dabei um geistig minderbemittelte, im Mittelalter hängengebliebene Vollpfosten handelt.

  2. Tears: “Nein, ich will damit nicht sagen, dass alle CDU-Wähler dumm sind, ich will damit viel mehr sagen, dass es sich dabei um geistig minderbemittelte, im Mittelalter hängengebliebene Vollpfosten handelt.”
    Wo darf ich das unterschreiben? Finde deinen Satz herrlich erfrischend und gebe dir völlig recht.

  3. Lustige Partei. Bis 1993 war der Besitz der obig bemängelten Bildchen/Videos hierzulande übrigens erlaubt. Welcher dicke, lispelnde, Schoki im Bundestag naschende Mann regierte seit 1982 mit seiner Partei seinerzeit wohl in Deutschland…

    Das vorbildliche Dänemark, wie Frau von der Leyen hier äußert, hatte entsprechende Videos und Printmedien in den 1970ern sogar industriell hergestellt, “legal” vertrieben und damit offensichtlich erst einmal einen Nischenmarkt dafür geschaffen. Das ebenso erwähnte Schweden machte da keine Ausnahme. Wahre Vorbilder.

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