3 Februar

Schlichte Eindringlichkeit: Embrace Life

Kategorie: Vernetzt7 Kommentare

Ein wenig ver­wun­dert war ich ja schon, als ich ein Video über die Zweck­mä­ßig­keit des Anschnal­lens gefun­den habe. Schließ­lich gehört das doch zur täg­li­chen Rou­tine, oder etwa nicht? Die Gefähr­lich­keit liegt in der Rou­tine, denn wie oft schnallt man sich an, ohne das etwas pas­siert? Ist es nicht läs­tig für den kur­zen Heim­weg den Gurt anzu­le­gen? Außer­dem schnei­det der Gurt doch unan­ge­nehm ein und behin­dert furcht­bar beim fah­ren, oder? Auf dem kur­zen Stück wird schon nichts passieren.

Doch wer jetzt ein stei­fes, lang­wei­li­ges Video im Stil des 7.Sinn erwar­tet wird über­rascht oder ent­täuscht, je nach Sicht­weise. Die sim­ple Schön­heit des Videos geht näher als man zunächst erwar­ten mag, die ein­zel­nen Ele­mente der Insze­nie­rung pas­sen so har­mo­nisch zusam­men das keins von ihnen feh­len dürfte. Und genau das scheint ein gelun­ge­nes Rezept zu sein um eng­li­schen Gurt­muf­feln den Lebens­ret­ter näher zu brin­gen. Sus­sex Safer Roads, der Initia­tor des Videos scheint selbst über­rascht vom Erfolg : »Embrace Life – the Sus­sex Safer Roads Partnership’s seat belt advert – has gone glo­bal and smas­hed through 250,000 views.and has been invi­ted to appear on French natio­nal TV and at the Ted.Com Con­fe­rence in Cali­for­nia next week.« Mitt­ler­weile eilt es mit gro­ßen Schrit­ten auf eine halbe Mil­lio­nen Zugriffe und zeigt das es ent­we­der aktu­el­ler ist als man dachte oder schö­ner als man sich vor­stel­len könnte. Trefft eure Ent­schei­dung selbst: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 Februar

Das Kind in Dir - Abschnitt 1

Das Kind in DirDer Heuni, von des­sen Blog ich bei Konna erfah­ren habe, hatte die Idee zu einer Blog­pa­rade die sich mit der eige­nen Kind­heit beschäf­tigt. Heuni gibt jeweils ein Thema vor, mit dem wir uns im Sinne unse­rer Kind­heit beschäf­ti­gen. Und da das schwel­gen in kind­li­chen Erin­ne­rung eine mei­ner Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen ist um dem fort­schrei­ten­den Alter wenigs­tens im Kopf Ein­halt zu gebie­ten. Meine Kind­heit ist mit Musik ver­knüpft, das bedeu­tet, das ich Erin­ne­run­gen an bestimmte Gege­ben­hei­ten mit Musik ver­knüpfe und sie mir dadurch leich­ter mer­ken kann. Daher möchte ich diese Blog­pa­rade mit den Titeln von Musik­stü­cken schmü­cken, die mir beim schrei­ben in den Sinn gekom­men sind. Im ers­ten Abschnitt geht es um Spiel­sa­chen.

Kind­heit und Spiel­sa­chen sind so eng mit­ein­an­der ver­knüpft wie Regen und Wol­ken, das gehört zu Kind­heit irgend­wie dazu. Umfang und Art des Spiel­zeugs hängt neben dem Geld­beu­tel der Eltern auch von per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Prä­gun­gen ab, die wir durch die Gesell­schaft und unser Umfeld erhal­ten. Wer sel­ber ein­mal in die Haut sei­ner Kind­heit schlüp­fen möchte, dem sei die Blog­pa­rade von Heuni ans Herz gelegt. Genug davon, kom­men wir zur Sache: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 Februar

Bestellung bei Starbucks

Kategorie: Vernetzt27 Kommentare

Vanilla Latte TallDie ame­ri­ka­ni­sche Inva­sion der Fast-Everything Ket­ten ist seit McDo­nalds wohl nicht mehr zu stop­pen. Vor eini­ger Zeit mach­ten sich dann auch Kaffee-Läden breit, die zwar kaum noch ech­ten Kaf­fee im Ange­bot hatte, dafür aber gefühlt 241 Kom­bi­na­tio­nen von Misch­ge­trän­ken. Star­bucks war da und nicht mehr weg­zu­den­ken. Der legen­däre Caffee-to-go trat sei­nen Sie­ges­zug an und war nicht mehr auf­zu­hal­ten. Mitt­ler­weile das 1970 gegrün­dete Unter­neh­men 14.400 Fil­lia­len auf der gan­zen Welt, vor­wie­gend in Metropolen.

Nicht das einer mich falsch ver­steht, ich mag die hei­ßen Getränke. Immer wenn ein Star­bucks in der Nähe ist, lasse ich mich zu einem Getränk hin­rei­ßen obwohl ich mir bewusst bin, das der eigent­li­che Sinn des Kaf­fees ver­lo­ren geht und ich nur ein über­teu­er­tes und mit Zusatz­stof­fen voll­ge­pump­tes Pro­dukt kaufe. Ich finde es trotz­dem klasse. Bestellt man bei­spiels­weise im Aus­land, wie ich in Lon­don, muss man sich dar­auf gefasst machen einige unan­ge­nehme Fra­gen über sich erge­hen zu las­sen. Ein­fach mal schnell a »Cup of Coffe« ist nicht drin. Den gan­zen Arti­kel lesen… »