Als ich mit dem Bloggen begann, suchte ich für die Selbstdarstellung einen interessanten Namen, ich nannte sie Ego. Um etwas darüber zu erzählen warum ich blogge, musste ich erstmal nachschlagen was das überhaupt ist. Wikipedia schreibt dazu „[…] ein auf einer Website geführtes und damit — meist öffentlich — einsehbares Tagebuch oder Journal […]”.
Ich fand die Aussage erstmal ganz hübsch, groß drüber nachgedacht habe ich nicht. Jetzt fragt sich Konna in seinem Blog „Für wen blogge ich?”, der die Behauptung auf den Prüfstand stellt, man blogge nur für sich — ich fand das sehr interessant. Er selbst möchte sein Ansichten von Themen die ihn interessieren anderen mitteilen und legt großen Wert auf die Kommentare, die das Salz in der Suppe sind.
Für wen blogge ich also? […] Ich blogge für Blogger, Film-, Musik– und Spielefans, hin und wieder für Freunde von Geschichte und Latein, für Internetsüchtige und Leute, die einfach ein bisschen Unterhaltung suchen. Oder für diejenigen, auf die mehrere dieser Dinge zutreffen. Und ein bisschen blogge ich auch für mich selbst.


