26 April

Musikperlentaucher - Tauchgang #03

Kategorie: Dunkle Klänge3 Kommentare

Tuxedomoon - No Tears

Das Stu­dium der elek­tro­ni­sche Musik ist tro­cke­ner und äußerst tech­ni­scher Stoff und führte Anfang der 80er für die bei­den Stu­den­ten Blaine L. Rei­nin­ger und Ste­ven Brown unwei­ger­lich zum New Wave, dem Musik­genre der elek­tro­nisch melo­di­schen Musik. 1977 grün­de­ten sie Tuxe­do­moon, die 1978 die EP No Tears ver­öf­fent­lich­ten, ohne jedoch damit son­der­li­che Auf­merk­sam­keit zu erre­gen. Das in den USA dafür kein Nähr­bo­den ist, erkann­ten auch Tuxe­do­moon 1980 und wech­sel­ten nach Europa, der Petri-Schale für den New Wave der 80er. Spä­tes­tens nach eini­gen Kon­zer­ten im Düs­sel­dorf Ratin­ger Hof und dem Ber­li­ner SO36 1981 war ihre Popu­la­ri­tät in den düs­te­ren Krei­sen Deutsch­lands legen­där. In Eng­land tour­ten sie mit Caba­ret Vol­taire und auch mit Joy Divi­sion, kurz bevor sich Ian Cur­tis das Leben nahm. Bei einem Work­shop für elek­tro­ni­sche Musik, bei dem sie sich als Dozen­ten ver­such­ten, war Marc Almond ein Teil­neh­mer. Die Zei­len »No Tears for the Crea­tures of the Night…« sind bis heute viel­deu­tige Beschrei­bung der schwar­zen Szene. Ein groß­ar­ti­ges Stück. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 April

Subkultur! - Horrorpunk

Kategorie: Hintergründe7 Kommentare

Misfits_logo»Hor­ror­punk ist die per­fekte Mischung aus Punk-Rock, Rocka­billy, Gothic und Heavy Metal, gepaart mit der Atmo­sphäre klas­si­scher Hor­ror­filme und dem Trash-Faktor der 50er Jahre Grusel-Comics. Hor­ror­punk ist düs­ter und sub­ver­siv aber gleich­zei­tig lebens­be­ja­hend und ein Garant für gute Laune« Schöne Zusam­men­fas­sung, nicht von mir son­dern von Thors­ten Wilms, Chef von Fien­d­force Records, einem der bekann­tes­ten Label für das Hor­ror­punk Genre. Aber eins nach dem anderen.

Mit dem Punk der 70er Jahre wurde alles das ver­wurs­tet, was pro­vo­zierte und anders war. Als die eng­li­sche Band The Dam­ned 1976 in das Horn der Dilet­tan­tis­mus blie­sen und ihren Punk spiel­ten, brach­ten sie eine ganz neue The­ma­tik in die Musik, den Hor­ror. Inspi­riert durch alte Hor­ror­filme und B-Movies brach­ten sie nicht nur typi­sche musi­ka­li­sche Ele­mente unter, son­dern schmück­ten auch sich mit Ele­men­ten der Filme. Strei­fen wie Nos­fe­ratu (1922) oder auch TV-Serien wie The Muns­ters und die Addams Family (1964) wir­ken nach heu­ti­gen Maß­stäbe eher lus­tig, sollte aber ein­mal Stil­prä­gend für den Hor­ror­punk wer­den. 1977 grün­de­ten sich The Mis­fits, bei denen sich all diese Dinge in einer ein­zi­gen Band mani­fes­tier­ten und damit den Grund­stein für das Genre Hor­ror­punk leg­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


21 April

Ein Herz für Blogs

Kategorie: Vernetzt10 Kommentare

ein-herz-fuer-blogs

Auch wenn die Aktion, die Kai Mül­ler vom Style­spion ini­zi­ierte für durch­wach­sene Mei­nun­gen sorgt. Ich mache immer noch mit. Aus vie­len Lagern erfährt man, das diese Idee nur wie­der eine Aktion sein soll, den eige­nen Blog popu­lä­rer zu machen, durch das Set­zen der ent­spre­chen­den Ver­lin­kun­gen. Ähnlich wie es schon bei der Aktion mit dem Feed me T-Shirt schon bemän­gelt wurde, das mir 32 Ping­backs bescherte, ist es in den Augen eini­ger eine Werbeaktion.

Sicher, eine Wer­be­ak­tion ist es, auch wenn ich die Aktion Ein Herz für Blogs anders sehe, denn ich möchte das Herz wört­lich neh­men und einige wenige Blogs vor­stel­len, die mir tat­säch­lich ans Herz gewach­sen sind. Wenn es dabei den Hori­zont des ein oder ande­ren erwei­tert freut mich das umso mehr. Man mag viel­leicht noch kri­tisch anmer­ken, das man damit die Blogs in meh­rere Klas­sen (Stich­wort 2-Klassen-Gesellschaft) auf­teilt. »Warum stehe ich nicht in sei­ner ans Herz gewach­se­nen Blog­liste, mag er micht nicht? Dann lese ich auch nicht mehr bei ihm, ätsch«. Eine ziem­lich klein­geis­tige Frage gefolgt von einer eng­stir­ni­gen Reak­tion, deren Beant­wor­tung ich mir ver­kneife. Letzt­end­lich ist es aber wie­der eine will­kom­mene Gele­gen­heit einige der Blogs zu prä­sen­tie­ren, die mich per­sön­lich beein­druckt haben und das von der herz­li­chen Seite. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 April

Ebay hat zuviele Kunden

Kategorie: Vernetzt4 Kommentare

Was macht man, wenn man zuviele Kun­den hat? Man ver­grault wel­che. Wie man das macht, zeigt uns Ebay am 15. Juni 2009 mit der Ein­füh­rung ein paar neuer Inter­es­san­ter Ver­kaufs­grund­sätze, die nicht nur für gewerb­li­che, son­dern auch für pri­vate Anbie­ter gel­ten sol­len. Bis jetzt war Ebay eigent­lich immer noch eine attrak­tive Platt­form ein­kau­fen zu gehen, man fühlte sich oft wie auf einem Inter­nett­rö­del­markt, wenn man jetzt von der Neu­ware absieht. Gut, die Jagd nach Schnäpp­chen ist schwie­ri­ger gewor­den, aber nicht unmöglich.

Das Ebay seine Ver­kaufs­platt­form ver­bes­sern möchte, ist ja sehr löb­lich, aber die letz­ten Ände­run­gen emp­finde ich eher wie Ver­schlimm­bes­se­run­gen. Den sie machen den Ver­kauf undurch­sich­ti­ger und schwie­ri­ger. Die bei­den wich­tigs­ten Ände­run­gen, die auch pri­vate Ver­käu­fer betref­fen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 April

Ich bin ein Geruchsmensch

Kategorie: Ansichtssache8 Kommentare

Gerü­che sind eine inten­sive Erfah­rung für mich. Ich beschreibe mich gerne als Geruchs­mensch, als Men­schen, dem Gerü­che sehr wich­tig sind und der viel Wert auf einen für sich gut emp­fun­de­nen Geruch legt. Schlech­ter Geruch ver­hilft mir regel­mä­ßig zu Plaque in der Mund­ge­gend. Ich liebe den Geruch von Zuhause. Das erste was ich mache, wenn ich mich ins Bett lege ist erst­mal das Gesicht im Kis­sen zu ver­gra­ben und tief ein­at­men. Klingt jetzt für den ein oder ande­ren Eklig, ich finds toll.

Man sagt, man würde den eige­nen Gestank nicht rie­chen, son­dern sich nur auf die Düfte der ande­ren. Stimmt nicht ganz, ich rea­giere sehr emp­find­lich auch mich, wenn ich mich selbst rie­chen kann und bin froh über die nächste Dusche oder Wasch­ge­le­gen­heit, einen Wasch­fim­mel habe ich den­noch nicht. Die eigene Nase mit Gerü­chen zu ver­wöh­nen hat mich vor eini­gen Jah­ren zum Räu­cher­stäb­chen­jun­kie gemacht, 2008 habe ich rund 1200 Räu­cher­stäb­chen benutzt, also mehr als 3 pro Tag (ich bin jetzt grad ein wenig erschro­cken). Auch wenn es Kli­schee­haft klingt, das gute alte Patchouli ist auch dabei (300 Stäb­chen). Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 April

Ein Herz für Blogs

ein-herz-fuer-blogs

Nicht das erste mal hört man von einer Depres­sion in der deutsch­spra­chi­gen Blog­land­schaft. Die For­men sind sehr ver­schie­den und indi­vi­du­ell. Die Ver­net­zung unter­ein­an­der sinkt, Leser hal­ten statt diese mit hilf­rei­chen Links auf spe­zi­fi­schere Blogs hin­wei­sen, die Blo­groll wird sel­ten gepflegt. Um es auf den Punkt zu brin­gen: Man hält sich offen­bar für zu wich­tig und kocht lie­ber sein eige­nes Süpp­chen. Auch meine Blo­groll bedarf mal wie­der einen drin­gen­den Überarbeitung.

Kai vom Style­spion hat des­halb für Diens­tag den 21.04.2009 ein Herz für Blogs aus­ge­ru­fen, um das mit­ein­an­der und für­ein­an­der zu för­dern. Obwohl wir, die schwar­zen See­len in den meis­ten Fäl­len natür­lich auch ein schwar­zes Herz haben, liegt uns doch sehr an Inte­gra­tion und Ver­ständ­nis und ani­miert (jetzt mich zumin­des­tens) zum mit­ma­chen. Viel­leicht ent­de­cke auch ich noch einen inter­es­san­ten bun­ten Blog oder kann euch einen Blog der ande­ren Art näher­brin­gen. Ich werde mich also am Wochen­ende auf innere Ein­kehr bege­ben, mein Herz suchen, die darin ent­hal­te­nen Blogs kom­pri­mie­ren, fil­tern und euch am Diens­tag zur Ver­fü­gung stel­len. Wer noch dabei sein möchte, für den hat Kai noch eine Zusam­men­fas­sung parat: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 April

Archiv der Jugendkulturen

Kategorie: Ansichtssache9 Kommentare

archiv der jugendkulturen

Wenn es darum geht über unsere Jugend zu berich­ten, ver­fal­len viel zu viele Jour­na­lis­ten und Publi­zis­ten in das glei­che Schema. Sie ver­las­sen sich auf ihr Wis­sen oder ihre Erfah­run­gen und mischen Recher­che mit Halb­wis­sen aus Schlag­zei­len. Dabei hat jede Jugend­kul­tur ein mehr oder weni­ger inten­si­ven Hin­ter­grund, der sich den meis­ten Men­schen lei­der nicht erschließt. Woher soll man auch seine Infor­ma­tio­nen neh­men? Das Netz ist zwar voll damit, doch ist es recht schwer, die guten von den schlech­ten zu son­die­ren, gerade dann wenn man selbst nie ein Teil die­ser Kul­tur ist oder war.

Man ver­lässt sich auf Stu­dien und Ana­ly­sen und zieht dar­aus seine eige­nen Schlüsse. So ste­cken Bei­spiels­weise in der seit 1953 exis­tie­ren­den Shell-Studie viele Zah­len, deren Bedeu­tung mit der Art der Dar­stel­lung variiert.

Das Ber­li­ner Archiv der Jugend­kul­tu­ren e.V. sam­melt seit 1998 Bücher, Diplom­ar­bei­ten, Medi­en­be­richte und Fan­zines der vie­len unter­schied­li­chen Jugend­kul­tu­ren und wer­tet diese aus um sie in ihren Räum­lich­kei­ten in Berlin-Kreuzberg auf rund 200qm der brei­ten Öffent­lich­keit zur Ver­fü­gung zu stel­len. 8 Fest­an­ge­stellte und rund 15 freie Mit­ar­bei­ter, die meist selbst einen jugend­kul­tu­rel­len Hin­ter­grund haben küm­mern sich dabei um die Pflege und Aus­wer­tung der Infor­ma­tio­nen. Mit rund 30 eige­nen Publi­ka­tio­nen und als Basis unzäh­li­ger wis­sen­schaft­li­cher und jour­na­lis­ti­sche Arbei­ten hat sich das Archiv einen Namen gemacht. Wenn es etwas über eine Jugend­kul­tur zu wis­sen gibt, hier fin­det man die Infor­ma­tio­nen. Ent­stan­den ist es übri­gens aus Des­in­ter­esse, denn eigent­lich wollte Klaus Farin seine pri­vate Samm­lung von Fan­zines einer Uni­ver­si­tät zu For­schungs­zwe­cken spen­den, lei­der wollte sie nie­mand haben. Aus die­ser Idee grün­dete sich dann das Archiv der Jugend­kul­tu­ren. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 April

The next Generation

Kategorie: Schwarze Szene11 Kommentare

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Ich neige immer dazu die Medien und ins­be­son­dere das Fern­se­hen gene­rell zu ver­teu­feln, schlechte Bericht­er­stat­tung, ein­sei­tige und Öffent­lich­keits­wirk­same Schlag­zei­len gehen vor Infor­ma­tion und Auf­klä­rung. Seit es das Inter­net gibt, sind die Mög­lich­kei­ten sich mit Infor­ma­tio­nen zu ver­sor­gen, expo­ten­ti­ell in die Höhe geschos­sen, lei­der auch die Halb­wahr­hei­ten und Fehl­in­for­ma­tio­nen. Immer wie­der müs­sen wir son­die­ren und Mei­nungs­bil­dun­gen sorg­fäl­tig recher­chie­ren, was einen gewis­sen Ehr­geiz vor­aus­setzt, der Wahr­heit auf den Grund zu kom­men. Das genau die­ser Ehr­geiz nicht unbe­dingt ein Aus­hän­ge­schild für das Fern­se­hen ist, zeig­ten Berichte wie Leute die leb­ten, als seien sie schon tot.

Das es auch anders geht, hat selbst mich über­rascht. Jüngst zeigte der WDR in sei­ner Reihe Men­schen Haut­nah einen gut gemach­ten Bericht über Men­schen aus der schwar­zen Szene. Einen gan­zen Schritt wei­ter war die Sen­dung Poly­lux, die lei­der schon 2008 wie­der ein­ge­stellt wurde. Wie auch mir bis­lang ent­gan­gen ist, zeigte Poly­lux 1999 einen kur­zen Bericht über die 2. Gene­ra­tion der schwar­zen Szene, der den Nagel sprich­wört­lich auf den Kopf trifft und zwar vol­les Brett. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 April

Verkehrte Welt - Fisch am Freitag

Kategorie: Ansichtssache2 Kommentare

Ich bin mit­ten im Oster­wo­chen­ende und komme ein­fach nicht zum blog­gen. Zum einen muss ich jede freie Minute damit ver­brin­gen für meine Meis­ter Prü­fung im Mai zu ler­nen, dann ist auch noch schwei­ne­gu­tes Wet­ter und außer­dem gibt es auch noch die ein oder andere fami­liäre Feier, der ich bei­woh­nen wollte.  Wäh­rend ich also neben dem Ler­nen ver­su­che mei­nen Kopf frei zu bekom­men (habe ich irgendwo gele­sen, das man das so sagt, eigent­lich wollte ich nur auf andere Gedan­ken kom­men, denn den Kopf frei zu bekom­men würde wohl eine voll­stän­dige Gehir­nent­fer­nung vor­aus­set­zen, bei mir jeden­falls) mache ich gedank­li­che Rei­sen in unbe­kannte Gewässer.

Am Kar­frei­tag habe ich den frü­hen Abend dazu genutzt, im Zen­trum des Gesell­schaft­li­chen Lebens in Mön­chen­glad­bach (Alter Markt) einen Kaf­fee zu schlür­fen und dabei die Men­schen um mich herum beob­ach­tet. Ein mei­ner liebs­ten Beschäf­ti­gun­gen übri­gens. Dabei ist mir auf­ge­fal­len, das doch tat­säch­lich jeder Fisch isst und kein Fleisch. Obwohl ich meine Mit­glied­schaft gekün­digt habe, inter­es­sie­ren mich sol­che Fra­gen immer bren­nend und gestan­dene Chris­ten kom­men in Erklä­rungs­not. Essen wir Fisch weil Jesus gekreu­zigt wurde? Essen wir Fisch weil es zur Fas­ten­zeit dazu gehört? Oder ist Fisch die Nah­rung der Armen? Zumin­des­tens letz­te­res ist heute über­holt, den 1 Kilo Schwein ist deut­lich güns­ti­ger und Fisch­fri­ka­del­len kann man nicht wirk­lich zu den Fischen zäh­len. Die ande­ren Erklä­run­gen füh­len sich für mich an, wie an den Haa­ren her­bei gezo­gen. Aber was soll´s ich mag Fisch eigent­lich ganz gern, auch Don­ners­tags. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 April

CSS Naked Day - Fazit

Kategorie: Vernetzt7 Kommentare

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So lang­sam ist es kühl gewor­den und bevor ich mir noch eine faust­di­cke Erkäl­tung zuziehe, lege ich lie­ber wie­der ein Kla­mot­ten an.  Außer­dem kann ich dann auch end­lich wie­der die Tücher von den Spie­geln in unse­rer Woh­nung neh­men. Wer immer noch nicht weiß, warum und wieso und vor allem was pas­siert ist, emp­fehle ich einen Blick in mei­nen ent­spre­chen­den Arti­kel, auf die offi­zi­elle Seite von Dus­tin Diaz oder auf die Seite von Frank Bültge, der mich auf die Idee gebracht hat, mitzumachen.

Irgend­wie war es schon unge­wohnt, die eigene Seite ohne ent­spre­chen­des Lay­out der Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen, so kann das visu­elle nicht vom Inhalt ablen­ken. Die Les­bar­keit hat sich mei­ner Mei­nung stark erhöht, die Funk­tio­na­li­tät jedoch gelit­ten, denn trotz abge­schal­te­tem CSS bevor­zu­gen die ver­schie­de­nen Inter­net­sei­ten eine andere Struk­tur ihre Seite auf­zu­bauen, so ist es mir nicht immer leicht gefal­len auf den ent­spre­chen­den Sei­ten der Teil­neh­mer zu navi­gie­ren.  Mit 1261 Teil­neh­mern sind die Zah­len erst­mal rück­läu­fig, eine wei­tere Stei­ge­rung in den nächs­ten Jah­ren wird wohl nicht mehr zu erwar­ten sein. Den gan­zen Arti­kel lesen… »