Heute wurde mir wieder die Ehre zu Teil, meine Worte auch in einem weiteren Blog zu verteilen, dieses mal beim Sascha vom Blog Endgültig. Anlässlich einer Reise durch das schöne Deutschland unterhalb und oberhalb von Köln suchte er Gastautoren, die seine Abwesenheit dazu missbrauchen nutzen, ihre Worte in seinen Gewändern unter das Volk zu bringen. Da ich gerne aushelfen, habe ich mich bereit erklärt auch einen solchen Beitrag zu schreiben. Vielleicht habe ich ja bald genug Beiträge zusammen um eine weltmännische Rubrik zu eröffnen, wo ich nicht schon überall gewesen bin.
Noch bevor ich mir Gedanken machen konnte, was ich schreibe schlug Sascha in einer E-Mail vor: »Es darf auch um Politik oder schwarze Sachen gehen. Aber bitte nicht um schwarze Politik :-)«. Politik und schwarze Sachen passen eben nicht zusammen, sieht man ja auch bei der Bundeskanzlerin. Deshalb habe ich mich entschlossen, etwas über die Glühbirne zu schreiben, den ich bei Sascha einfach Endgültig ausgedient nenne. Von der Intention »Den wollte ich immer schon mal schreiben« über »brennt mir unter den Nägeln« bis zu Sascha war deshalb ein langer steiniger Weg.
Habe ich euch eigentlich schon erzählt, das ich IMMER noch keinen neuen Computer habe? Ich gehe so langsam in Richtung kaputt. Nachdem ich mir liebevoll einen Rechner bei einem Hardwareversender bestellt habe bekomme ich letzte Woche die Nachricht, das 2 Teile nicht lieferbar sind und auch noch kein Termin des Herstellers genannt wurde. Das kommt bestimmt von der Finanzkrise. Erst nutzen einige Hersteller die Gelegenheit sich so einfach und unproblematisch von Personal zu trennen und jetzt haben sie zu wenig Personal alle Bestellungen zügig zu bearbeiten. Jetzt muss ich mein Konzept ein wenig abändern damit ich den Rechner nächste Woche doch noch bekomme. Immerhin hat Atelco sehr zügig geliefert und mir das neue Windows 7 schon 10 Tage vor dem offiziellen Start am 22. Oktober ausgeliefert. Ich hoffe, ich habe bin dahin auch endlich ein neues Wunderwerk der Technik.







