5 September

Musikalischer Brechreiz

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KotzenIch habe ja immer noch Urlaub und genieße davon jede Sekunde, auch wenn ich nur zu Hause bin. So habe ich mir am Don­ners­tag Abend wie­der einen Zap­pel­aus­klang im Duis­bur­ger Pulp gegönnt. Ich hatte mir auch fest vor­ge­nom­men mich nicht über zu wenig Klei­dung auf nack­ter Haut auf­zu­re­gen, denn in Lon­don läuft man genauso rum, lang­sam muss ich mich damit wohl abfin­den. War frü­her schwarz als Ableh­nung gegen die bunte Welt der 80er gemeint ist es heute eben Fashion. Der Blick über den Tel­ler­rand erwei­tert eben doch den Hori­zont oder macht zumin­des­tens zwangs­weise tolerant.

Im Pulp gibt es wie bereits erwähnt, zwei beschallte Tanz­flä­chen, zwi­schen denen ich immer wechsle um den Klänge die dort auf mich tref­fen, zu lau­schen. Im Sli­me­light, einer der ältes­ten Lon­do­ner Gruf­ti­e­the­ken, war ich von der guten Musik­aus­wahl beein­druckt, die eine anstän­dige Mischung aus alten Goth-Klassikern und Wave-Hits in Ver­bin­dung mit aktu­el­len Sachen lie­fert, bei der man auch vor Deut­schen Bands (Deine Lakeien, Das Ich, ASP oder auch Ramm­stein) nicht fies ist. Hat mir sehr gut gefal­len auch mal was neues unbe­kann­tes ein­zu­streuen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


4 September

Eine Postkarte, glänzende Gurken und windige Brücken

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london-calling-flag2Wie ver­spro­chen möchte ich nun eure Wün­sche und Auf­ga­ben erfül­len, die ihr mir in die­sem Bei­trag gestellt habt. Es war übri­gens sehr span­nend die Orte zu besu­chen, die ich ohne die ent­spre­chende Auf­gabe wohl nicht zu Gesicht bekom­men hätte und noch viel span­nen­der waren eigent­lich die Anek­do­ten rund um die Erfül­lung, denn wie es Murphy’s Gesetz1 will, geht schief was schief­ge­hen kann. Ganz neben­bei ist das auch eine inter­es­sante Methode, die Erleb­nisse sei­nes Urlaubs schrift­lich nie­der­zu­le­gen oder bes­ser aus­ge­drückt, auf­zu­ar­bei­ten. Ich wer­den die Auf­ga­ben (7 Stück) in meh­re­ren Bei­trä­gen auf­lö­sen, in die­sem Bei­trag fin­den die Wün­sche von Pixella Panik, Julia und Post­punkt ihren Abschluss. Hier schon mal ein dickes Dan­ke­schön für die span­nen­den Momente, die Ihr mir (uns) ver­schafft habt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »

  1. Diese Lebens­weis­heit wurde übri­gens von einem ame­ri­ka­ni­schen Inge­nieur geprägt, der die Aus­wir­kun­gen des Men­schen auf Kom­plexe Sys­teme unter­suchte (Quelle), wie der hieß dürfte wohl klar sein []

3 September

Webwahlkampf: Maschinenraum

Kategorie: VernetztKommentare (0)
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Elektrischer Reporter

Der Wahl­kampf zum Wahl­jahr 2009 geht in seine heiße Phase, die Blo­go­sphäre ist so poli­tisch wie nie, kaum ein Blog­ger ent­geht dem Getöse der Par­teien und ver­folgt jeden Tweet, jeden Blog­ein­trag und jeden Pod­cast den die Par­teien von sich geben.  Die Poli­tik muss sich daran gewöh­nen, das sie 24 Stun­den rund um die Ohr vom Netz beob­ach­tet und ana­ly­siert wird, Pein­lich­kei­ten wer­den scho­nungs­los auf­ge­deckt und argu­men­ta­tive Feh­ler gna­den­los zerissen.

Das Bild, was die meis­ten Poli­ti­ker dabei hin­ter­las­sen ist erschre­ckend. Digi­tale Inkom­pe­tenz an brei­ter Front und lächer­li­che Ver­su­che den Obama Wahl­kampf in den USA nach­zu­ah­men. Was dahin­ter steckt und wie genau man ver­sucht an die begehr­ten Stim­men der Wäh­ler zu kom­men, gibt es jetzt in einer neue Folge des elek­tri­schen Repor­ters zu sehen.

Ich selbst ver­folge die mei­ner Mei­nung nach wich­tigs­ten poli­ti­schen Blogs um auf dem lau­fen­den zu blei­ben sowie die Feeds der wich­tigs­ten Zeit­schrif­ten und Maga­zine und bin immer ver­wun­dert, wie sehr sich die Bericht­er­stat­tun­gen unter­schei­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


2 September

Wenn einer eine Reise tut

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DeutchGestern Abend sind wir mit 20 minütiger Verspätung in Köln gelandet, irgendwie war ich dann wieder froh zu Hause zu sein, ein bisschen Wehmut an die große prickelnde britische Hauptstadt bleibt jedoch zurück. Die erste Nacht im heimische Bett war sehr erholsam und das Frühstück mit frisch gebrühtem Kaffee und frischen Mehrkorn Brötchen ein Gedicht. Jetzt muss ich erstmal aufarbeiten, was so alles im Urlaub an Eindrücken zusammengekommen ist.

Den Wunschzettel, den nun auch Julia zu ihrer bevorstehenden "Eng­land­tour­nee” auf­ge­grif­fen hat, habe ich sehr gewis­sen­haft und nach mei­nen Mög­lich­kei­ten erle­digt. Über die Ergeb­nisse werde ich selbst­ver­ständ­lich aus­führ­lich schrei­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


1 September

Projekt Hörsturz - Runde 3

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projekthoersturzDie dritte Runde von free­Q­net wird übli­cher­weise mit der Aus­wer­tung ein­ge­läu­tet, die für mich jeden­falls recht über­ra­schend aus­fällt, aber den­noch und völ­lig objek­tiv gese­hen in Ord­nung geht. Ob sich hin­ter den Vor­schlä­gen viel­leicht ein Mus­ter ver­birgt? Ich frage mich gerade, nach wel­chen Gesichts­punk­ten ein Vor­schlä­ger Vor­schläge vor­schlägt. Muss der Song mög­lichst unbe­kannt und absurd sein, alt oder neu, unbe­kannt oder viel gehört? Ich für mei­nen Teil ver­rate, das ich bis jetzt immer den meist gespiel­ten Titel in mei­nem Auto­ra­dio aus­wähle, weil ich eben noch immer im Auto die meiste Musik kon­su­miere und mir gerne CD´s mit mir per­sön­lich unbe­kann­tem Inhalt mit bekann­tem Inhalt mische um mich auf der Auto­fahrt zu unter­hal­ten, ähnlich ver­hält es sich übri­gens auch mit der Aus­wahl auf mei­nem Mp3 Player, wobei diese Aus­wahl dann eher Stim­mungs­ab­hän­gig und Stim­mungs­len­kend wir­ken soll. Aber ich rede schon wie­der viel zu viel.

Die neue und 3. Runde hält einige Über­ra­schun­gen bereit, unter ande­rem ist wie­der ein Song von mir dabei, den ich natür­lich kom­men­tiere aber nicht bewerte. Für mei­nen neuen Vor­schlag nehme ich übri­gens mei­nen London-Song, den ich auf der Fahrt und dem Flug nicht weni­ger als 9-mal (!) gespielt habe. Den gan­zen Arti­kel lesen… »