
Hier nun der versprochene Artikel mit den Wünschen von Jessica, Kamil, Atanua und Stoffel, die ich im letzten Artikel noch nicht bearbeitet habe, das hätte einfach den Rahmen gesprengt. Leider war ich auch dieses mal nicht so erfolgreich bei der Aufgabenbewältigung, was zum Teil an mir zum Teil aber auch nicht in meinen Händen gelegen hat. Ich habe trotzdem versucht eine Alternative zur Verfügung zu stellen um zu mindestens keine Enttäuschung aufkommen zu lassen. Dieses mal sind es also noch 4 weitere Wünsche, die mich wieder an Orte befördert haben, die ich wohl selbst nicht besucht hätte, denn wer erwartet so tolle Bahnhöfe oder verborgene Statuen von unaussprechlicher Schönheit? (an die übrigens gleich noch eine schöne Einkaufsgegend angeknüpft ist, die Seven Arms) Also ich nicht. Vielen Dank nochmal für eure tollen Aufgaben, ich hoffe bei meiner nächsten Reise kann ich wieder auf euch zählen. Den ganzen Artikel lesen… »
6 September
Gebrochene Gleise, tanzende Traurigkeit und lackierte Raben
5 September
Musikalischer Brechreiz
Ich habe ja immer noch Urlaub und genieße davon jede Sekunde, auch wenn ich nur zu Hause bin. So habe ich mir am Donnerstag Abend wieder einen Zappelausklang im Duisburger Pulp gegönnt. Ich hatte mir auch fest vorgenommen mich nicht über zu wenig Kleidung auf nackter Haut aufzuregen, denn in London läuft man genauso rum, langsam muss ich mich damit wohl abfinden. War früher schwarz als Ablehnung gegen die bunte Welt der 80er gemeint ist es heute eben Fashion. Der Blick über den Tellerrand erweitert eben doch den Horizont oder macht zumindestens zwangsweise tolerant.
Im Pulp gibt es wie bereits erwähnt, zwei beschallte Tanzflächen, zwischen denen ich immer wechsle um den Klänge die dort auf mich treffen, zu lauschen. Im Slimelight, einer der ältesten Londoner Gruftietheken, war ich von der guten Musikauswahl beeindruckt, die eine anständige Mischung aus alten Goth-Klassikern und Wave-Hits in Verbindung mit aktuellen Sachen liefert, bei der man auch vor Deutschen Bands (Deine Lakeien, Das Ich, ASP oder auch Rammstein) nicht fies ist. Hat mir sehr gut gefallen auch mal was neues unbekanntes einzustreuen. Den ganzen Artikel lesen… »
4 September
Eine Postkarte, glänzende Gurken und windige Brücken
Wie versprochen möchte ich nun eure Wünsche und Aufgaben erfüllen, die ihr mir in diesem Beitrag gestellt habt. Es war übrigens sehr spannend die Orte zu besuchen, die ich ohne die entsprechende Aufgabe wohl nicht zu Gesicht bekommen hätte und noch viel spannender waren eigentlich die Anekdoten rund um die Erfüllung, denn wie es Murphy’s Gesetz will, geht schief was schiefgehen kann. Ganz nebenbei ist das auch eine interessante Methode, die Erlebnisse seines Urlaubs schriftlich niederzulegen oder besser ausgedrückt, aufzuarbeiten. Ich werden die Aufgaben (7 Stück) in mehreren Beiträgen auflösen, in diesem Beitrag finden die Wünsche von Pixella Panik, Julia und Postpunkt ihren Abschluss. Hier schon mal ein dickes Dankeschön für die spannenden Momente, die Ihr mir (uns) verschafft habt. Den ganzen Artikel lesen… »
3 September
Webwahlkampf: Maschinenraum
Der Wahlkampf zum Wahljahr 2009 geht in seine heiße Phase, die Blogosphäre ist so politisch wie nie, kaum ein Blogger entgeht dem Getöse der Parteien und verfolgt jeden Tweet, jeden Blogeintrag und jeden Podcast den die Parteien von sich geben. Die Politik muss sich daran gewöhnen, das sie 24 Stunden rund um die Ohr vom Netz beobachtet und analysiert wird, Peinlichkeiten werden schonungslos aufgedeckt und argumentative Fehler gnadenlos zerissen.
Das Bild, was die meisten Politiker dabei hinterlassen ist erschreckend. Digitale Inkompetenz an breiter Front und lächerliche Versuche den Obama Wahlkampf in den USA nachzuahmen. Was dahinter steckt und wie genau man versucht an die begehrten Stimmen der Wähler zu kommen, gibt es jetzt in einer neue Folge des elektrischen Reporters zu sehen.
Ich selbst verfolge die meiner Meinung nach wichtigsten politischen Blogs um auf dem laufenden zu bleiben sowie die Feeds der wichtigsten Zeitschriften und Magazine und bin immer verwundert, wie sehr sich die Berichterstattungen unterscheiden. Den ganzen Artikel lesen… »
2 September
Wenn einer eine Reise tut
Gestern Abend sind wir mit 20 minütiger Verspätung in Köln gelandet, irgendwie war ich dann wieder froh zu Hause zu sein, ein bisschen Wehmut an die große prickelnde britische Hauptstadt bleibt jedoch zurück. Die erste Nacht im heimische Bett war sehr erholsam und das Frühstück mit frisch gebrühtem Kaffee und frischen Mehrkorn Brötchen ein Gedicht. Jetzt muss ich erstmal aufarbeiten, was so alles im Urlaub an Eindrücken zusammengekommen ist.
Den Wunschzettel, den nun auch Julia zu ihrer bevorstehenden "Englandtournee« aufgegriffen hat, habe ich sehr gewissenhaft und nach meinen Möglichkeiten erledigt. Über die Ergebnisse werde ich selbstverständlich ausführlich schreiben. Den ganzen Artikel lesen… »


