18 September

Gastkritik bei 49suns - Fucking Berlin

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Haus im HydeparkEs ist schon eine Ehre, wenn man den Blog eines ande­ren dazu benut­zen darf, einen Bei­trag zu schrei­ben und dort zu ver­öf­fent­li­chen. Obwohl man als Blog­ger mit der Soft­ware ver­traut ist, hat man immer ein wenig Bam­mel davor, etwas kaputt zu machen. Im Zuge ihrer Eng­land­reise suchte Julia von 49suns dann auch wil­lige Gast­au­to­ren, die bereit waren einen Arti­kel in ihrem Blog zu ver­fas­sen. Selbst­ver­ständ­lich habe ich mich ange­bie­dert um end­lich ein­mal mei­nen ers­ten Gast­bei­trag zu verfassen.

Obwohl wir rein the­ma­tisch ähnli­che Inter­es­sen haben unter­schei­den wir uns doch in vie­len Punk­ten, so habe ich mich inten­siv in ihrem Pro­fil umge­se­hen um etwas zu fin­den, was Julia inter­es­siert und wor­über ich schrei­ben konnte. Die Muse traf mich beim Begriff lesen und ich erin­nerte mich an ein Buch, das mich durch den Urlaub in Eng­land beglei­tete. Ich las es am Flug­ha­fen, im Flug­zeug, im Stan­sted Express, in der Tube, im Hotel und auch im Hyde­park, in direk­ter nähe zu dem Haus, was auf dem Bild zu sehen ist.

Zu ende gele­sen habe ich das Buch dann tat­säch­lich auf der Rück­reise, und muss sagen, ich hätte mir mehr davon ver­spro­chen. Aber lest doch mei­nen Gast­bei­trag Sonia Rossi — Fucking Ber­lin bei 49suns. War eine echt geile Sache die­ser Gast­bei­trag, war sogar rich­tig auf­ge­regt beim Veröffentlichen.


17 September

Nichts (Tango 2000) wieder auf Tour?

Kategorie: Dunkle Klänge10 Kommentare

nichts - tango 2000Ganz still und heim­lich haben sich die NDW Legen­den der Band Nichts (Tango 2000) wie­der zusam­men­ge­fun­den um auf eini­gen Ver­an­stal­tun­gen und Fes­ti­vals wie­der auf­zu­spie­len. Zuletzt spiel­ten sie am 29.08.2009 beim Golz­heim­fes­ti­val direkt unter der Theodor-Heuss-Brücke in Düs­sel­dorf und ich habe es ver­passt. Ver­dammte Kacke.

Aber eins nach dem ande­ren. Zunächst war ich ein wenig ver­wun­dert, als ich zu mei­nem Arti­kel Nichts — Schaut mich an ich tanz am bes­ten einen Kom­men­tar von Chris­to­pher Scarbeck fand, der einst bei Nichts die Gitarre bediente. Neben einem sehr inspi­rie­ren­den Video sei­ner Tanz­künste kün­digte an, 2010 wie­der Musik zu machen, des­halb zeigte ich mich auch nicht über­rascht, als ich hörte das Nichts in Golz­heim zu Gast waren. Schade nur, das von der Ori­gi­nal­be­set­zung bis auch Michael Clauss nie­mand zu sehen war.

Michael Clauss war dort mit einer kom­plett neue Beset­zung zu sehen, Bar­ba­rella Pus­te­ku­chen singt, Ufo Wal­ter spielt den Bass und Josef Kirsch­gen am Schlag­zeug.  Für das Gothic Fes­ti­val Jud­ge­ment Day ste­hen das neue Lin­eup dann am 3. Okto­ber 2009 in Dorn­birn (Öster­reich) auf der Bühne des Spiel­bo­den. Für den 11. Dezem­ber ist ein wei­te­rer klei­ner Club­gig im Köl­ner Sonic­club ange­kün­digt. Offen­bar ist es der nach­hal­ti­gen und flei­ßi­gen Arbeit eines Fans zu ver­dan­ken, das sie seit Juni wie­der auf MyS­pace zu fin­den sind. In der dor­ti­gen Fort­set­zung ihrer Bio­gra­phie heißt es: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 September

Wave ist eine Lebenseinstellung

wave ist eine Lebenseinstellung teaserIst nicht meine Weis­heit, son­dern die einer gro­ßen Deut­schen Jugend­zeit­schrift in einer Aus­gabe etwa um 1986. »Warum lau­fen immer mehr Jugend­li­che in schwar­zen Kla­mot­ten, spit­zen Schu­hen und mit hoch­tou­pier­ter Mähne herum — inzwi­schen sogar in Klein­städ­ten und auf dem Land?« Hier wer­den Fra­gen auf­ge­wor­fen, die sich viele Jugend­li­che in der 80er gestellt haben. Heute erschei­nen sol­che Arti­kel und Berichte als fremd und lächer­lich, aber die Jugend­zeit­schrif­ten waren die Medien, die die Sze­nen in die Repu­blik ver­teil­ten, nach­dem sie sich im Unter­grund form­ten. Sol­che Arti­kel waren für man­che der Aus­lö­ser sich über­haupt der Szene anzu­schlie­ßen oder sich über die Waver seine Vor­ur­teile zu bil­den.
Waver, das sind die ursprüng­li­che­ren, die direk­ten Able­ger des Punk aus denen sich zeit­gleich die unter dem heute bekann­ten Ober­be­griff bekann­ten Gothic ent­wi­ckel­ten, die gab es zu die­ser Zeit noch nicht, man sprach viel­mehr von den Gruf­ties. Als ich meine ers­ten Plat­ten von Depe­che Mode hörte war ich 12, was das alles zu bedeu­ten hatte wusste ich nicht. Ich wollte es auch gar nicht wis­sen, ich fand es ein­fach geil wie die Band­mit­glie­der auf der Rück­seite der Plat­ten­hülle posier­ten. Das ich ein­mal so sein wollte war mir klar, das es noch lange dau­ern würde nicht.

Hier in der Pro­vinz bekam man sei­nen Weit­blick aus eben sol­chen Jugend­zeit­schrif­ten, von denen ich einige Arti­kel per E-Mail bekomme habe und die es ein­fach Wert sind, noch ein­mal in Wort und Bild auf­ge­ar­bei­tet zu wer­den. Was also erfah­ren wir über die Waver im Jahre 1986? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 September

Independent ist tot, zurück zur Independence!

Der Begriff Inde­pen­dent ist seit Jah­ren nur noch heiße Luft. Dem Hörer soll sug­ge­riert wer­den, dass ent­spre­chende Bands völ­lig unab­hän­gig ihr Ding durch­zie­hen und frei vom Druck der Major­la­bels Musik machen und somit einen inte­gra­len Bestand­teil der Sub­kul­tur bil­den. Viel­leicht war das mal vor 20 Jah­ren so, heute ist Inde­pen­dent fes­ter Bestand­teil der Musik­in­dus­trie. Die ver­hass­ten Major­la­bels grün­den meist selbst eigene Abtei­lun­gen oder Unter­la­bel, die sich dar­auf spe­zia­li­sie­ren eine ent­spre­chende Käu­fer­schicht zu bedienen.

Das sind dann in der Regel die Musik­lieb­ha­ber aus einem sozial sta­bi­len Umfeld die den Wunsch ver­spü­ren zu par­ti­zi­pie­ren, teil­zu­ha­ben am Unter­grund, mit­ten­drin zu sein in einer Szene oder einen beson­de­ren Musik­ge­schmack zu zei­gen. Wie weit deren Rebel­lion dann reicht ist indi­vi­du­ell, die einen emp­fin­den das tra­gen eines Ramo­nes T-Shirts schon als auf­be­geh­ren, andere las­sen sich ein Pier­cing ste­chen um damit seine Mit­men­schen zu scho­cken, die sich aber daran bereits gewöhnt aben.  Viele kön­nen es sich leis­ten regel­mä­ßig Kon­zerte zu besu­chen oder sich die neu­este Scheibe einer Band in das Regal zu stel­len. Sie kau­fen völ­lig über­teu­erte Band-Accessoires wie Taschen, Fah­nen, Tas­sen, Bett­wä­sche und Stifte ohne etwas über die Band zu wis­sen die sie damit zusätz­lich bewer­ben. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 September

Depeche Mode - 101

Depeche Mode - 101Mit ihrem Album Music for the Mas­ses lös­ten sich Depe­che Mode von den dunk­len und düs­te­ren Klän­gen des Vorgänger-Albums Black Cele­bra­tion. Die Songs auf dem neuen Album klan­gen pop­pi­ger und viel­fäl­ti­ger, durch das digi­ta­li­sie­ren von Instru­men­ten wie Gitarre, Akkor­deon, Flöte oder auch Kla­vier ver­schaffte sich die Band mehr musi­ka­li­schen Spiel­raum.  Eine Tour mit 101 Kon­zer­ten soll auch in den USA für Erfolg sor­gen. Das ehr­gei­zige Pro­jekt reizte auch Fil­me­ma­cher D.A. Pen­ne­baker, der sich mit Doku­men­ta­tio­nen über Bob Dylan, David Bowie und Jimi Hen­drix schon einen Namen machte und einen Kon­zert­film über die Tour dre­hen will.

Mit der 101 Kon­zerte umfas­sen­den Tour­nee, mar­kierte Depe­che Mode einen Kar­rier­ehö­he­punkt und bewies ein­drucks­voll, das sie auch die Fans in den Staa­ten für ihre Musik begeis­tern konnte. Mit dem Album und der Tour schaffte Depe­che Mode den kom­mer­zi­el­len Durch­bruch in den USA und wan­delte sich von der Hal­len fül­len­den Synthie-Band  zum wasch­ech­ten Stadion-Act. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 September

Glaubwürdigkeit von Wahlplakaten

Kategorie: Ansichtssache4 Kommentare

fdp_westerwelleAls ich ges­tern ein Wahl­pla­kat von Guido Wes­ter­welle gese­hen habe, stutze ich, so hatte ich den FDP Par­tei­vor­sit­zen­den nicht in Erin­ne­rung. Der Jür­gen Proch­now der deut­schen Poli­tik, wie ich ihn immer lie­be­voll nannte, den ich für sein Cha­rak­ter­ge­sicht und sei­nen offe­nen Umgang mit der eige­nen Homo­se­xua­li­tät immer gemocht habe strahlte wie ein Honig­ku­chen­pferd und wirkt auf mich selt­sam ver­än­dert. Irgend­wie glat­ter, irgend­wie geleck­ter. Das die Bil­der für den Wahl­kampf alle­samt am Com­pu­ter retu­schiert sein dürf­ten, kann keine Neu­ig­keit sein.

Hier ein paar Augen­ringe der letz­ten Wahl­kampf­ver­an­stal­tung weg retu­schie­ren, das ein oder andere Haar darf auch noch gegen ein bun­tes aus­ge­tauscht wer­den, alles im Sinne einer jun­gen und fri­schen Par­tei. Klar wer­den die Kan­di­da­ten auch geschminkt und auf­ge­motzt, doch wo sind die Grenzen?

Es gibt offen­bar doch mehr Sym­pa­thie­wäh­ler, die ihren Kan­di­da­ten nach dem Aus­se­hen beur­tei­len und weni­ger nach den Ansich­ten, die die­ser ver­tritt. Für mich ver­lie­ren sol­che Bil­der an Glaub­haf­tig­keit, und wecken den Ein­druck, die Kan­di­da­ten hät­ten noch mehr zu ver­ber­gen als ihr Gesicht. Die ganze Straße ist voll mit Gesich­tern von denen einige wir­ken wie die Scher­gen des Jokers, der einst gegen Bat­man kämpfte.

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10 September

Flüssige Szene: Met

Kategorie: Schwarze Szene8 Kommentare

met der honigweinWer schon mal auf einem Mit­tel­al­ter­markt gewe­sen ist hat sich sicher­lich schon ein­mal über die dort aus­ge­schenk­ten Getränke gewun­dert: Wikin­ger­blut oder Drach­blut sind Namen für das Met (Honig­wein), eines der ältes­ten alko­ho­li­schen Getränke der Welt. Nach­dem ich euch schon den Absinth in die­sem Arti­kel näher gebracht habe, widme ich mich nun dem Met, dem Trank der Götter.

Das Met eines der ältes­ten bekann­ten Getränke mit berau­schen­der Wir­kung ist, liegt am Honig — bes­ser gesagt am ver­go­re­nen Honig. Denn bei Honig mit hohem Was­ser­an­teil setzt die Gärung bei län­ge­rer und ent­spre­chen­der Lage­rung spon­tan ein und ver­setzt dem Getränk wie von Zau­ber­hand einen Alko­hol­ge­halt von etwa 11–16%.  Da mögen sich sicher­lich schon die alten Ägyp­ter um 3500 v. Chr. gefragt haben, warum das Getränk so lus­tig und unbe­schwert macht nach­dem sie es eine Zeit lang in der Sonne ste­hen gelas­sen haben. Das mythi­sche, tra­di­tio­nelle und antike Image des Met macht es auch heute vie­len mytho­lo­gisch inspi­rier­ten Sze­nen zum In-Getränk, das ent­we­der aus der Fla­sche oder einem Stil­ech­te­ren Trink­horn genos­sen wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 September

Das Internet Manifest

Kategorie: Ansichtssache1 Kommentar

netzwerkEin Gemein­schaft popu­lä­rer jun­ger Jour­na­lis­ten und das Who is Who der deut­schen Blo­goss­phäre fasst in ihrem Inter­net Mani­fest zusam­men, was für sie essen­ti­ell ist und erstellt dar­aus 17 Behaup­tun­gen . Wie Jour­na­lis­mus heute funk­tio­niert heißt es im Unter­ti­tel und könnte eine Kampf­an­sage an Zei­tungs­lob­by­is­ten und Medi­emo­gule sein, oder ein Lehr­buch für ange­hende und enga­gierte Jour­na­lis­ten der neuen Wege. Viel­leicht auch ein klei­ner Leit­fa­den für den infor­ma­ti­ons­be­wuss­ten Blogger.

Ich möchte die Lizenz zu Wei­ter­ver­brei­tung bei Namens­nen­nung auf­grei­fen und die Behaup­tun­gen mit mei­nen Gedan­ken ergän­zen, in der Hoff­nung das meine Leser das gleich tun, denn aus die­sen Behaup­tun­gen ent­steht selbst­ver­ständ­lich Dis­kus­si­ons– und vor allem Hand­lungs­be­darf. Es lohnt sich viel­leicht seine eige­nen Weis­hei­ten zu destil­lie­ren und dar­aus seine eige­nen Kon­struk­ti­ven Schlüsse zu zie­hen um dem eige­nen Bestre­ben nach stän­di­ger Ver­bes­se­rung nachzukommen.

Das aus den Behaup­tun­gen For­de­run­gen wach­sen liegt in der Natur der Sache, ob sie aber ähnlich wie die 95 The­sen des Clue­train Mani­fes­tes im Sande ver­lau­fen wird sich zei­gen. Ich hoffe das die Ent­wick­lung in den Köp­fen den Ent­wick­lun­gen des Net­zes nicht wei­ter hin­ter­her­lau­fen. Es ist Zeit für eine Auf­hol­jagd. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 September

Looking for Europe - Neofolk und Hintergründe

Kategorie: WortkunstKeine Kommentare

Looking for Europe BuchcoverSchon eine ganze Weile schiebe ich den Neo­folk als neuen Arti­kel in mei­ner Reihe Sub­kul­tur! vor mir her. Das Thema ist zu kon­tro­vers und grenz­wer­tig um ein­fach einen Arti­kel ins blaue zu schrei­ben. Lei­der zei­gen sich Online-Quellen auch nicht son­der­lich gesprä­chig und ver­wei­sen meis­tens auf das Buch Loo­king for Europe von Andreas Die­sel und Die­ter Ger­ten. Grund genug das Buch ein­mal genauer anzu­schauen um den bevor­ste­hen­den Arti­kel über das Genre auf gesunde Beine zu stellen.

Ende der 90er wur­den die Stim­men lau­ter, die faschis­to­ide Inhalte in den Musik­stile Gothic, Dark Wave und Neo­folk anpran­ger­ten. Gerade im Genre Neo­folk, in dem es inhalt­lich um Hei­den­tum, Anti­ka­pi­ta­lis­mus, Nor­di­sche Mytho­lo­gie, Euro­zen­tris­mus und Sozi­al­dar­wi­nis­mus geht, spielt man mit Ele­men­ten und Inhal­ten aus dem Sol­da­ten­tum des Nazi-Regimes und umstrit­te­nen Künst­lern die­ser Zeit. Kri­ti­ker gehen auf die Bar­ri­ka­den und pro­tes­tie­ren laut­stark gegen die »Infil­tra­tion durch die Nazis« , es kommt immer wie­der zu Dis­kus­sio­nen im Hin­blick auf das Wave und Gothic Tref­fen in Leip­zig. Auf erschla­gen­den 536 Sei­ten wid­men sich die bei­den Auto­ren nun »umfas­send und undog­ma­tisch dem schwär­zes­ten Kapi­tel des Musik-Undergrounds« und haben neben einem Lexi­kon auch eine gewal­tige Gegen­dar­stel­lung an die Kri­ti­ker ver­fasst. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 September

Kultur für Einsteiger

Kategorie: Finstere Orte5 Kommentare

kölnerdomAls Ein­woh­ner einer Pro­vinz­me­tro­pole wie Mön­chen­glad­bach hat man es nicht leicht. Den meis­ten ist höchs­tens der Fuß­ball­ver­ein bekannt, ein paar ken­nen das Müns­ter, ein paar weni­ger die ande­ren unspek­ta­ku­lä­ren Sehens­wür­dig­kei­ten, ganz zu schwei­gen von Pro­mi­nen­ten. Die älte­ren ken­nen noch einen gewis­sen Dr. Josef Goeb­bels, der als frag­wür­dige Nazi-Berühmtheit bekannt ist, obwohl der eigent­lich Rhe­yd­ter und kein Mön­chen­glad­ba­cher war. Wie dem auch sei.

In einer so pro­vin­zi­el­len Stadt klam­mert man sich eben das was man hat und ist bestrebt, inso­fern eine Spur von gesun­dem Lokal­pa­trio­tis­mus vor­han­den ist, die Vor­züge sei­ner Hei­mat her­vor­zu­he­ben, abge­se­hen von den dunk­len Fle­cken der Ver­gan­gen­heit natür­lich. Jeden­falls neigt man hier bei uns dazu, dann ganze Regio­nen mit ein­zu­be­zie­hen um die Anzahl der Sehens­wür­dig­kei­ten zu stei­gern, so sieht sich der Glad­ba­cher gerne als Rhein­län­der und nimmt auch gleich noch Düs­sel­dorf und Köln mit ins Boot, das ist anders herum nicht so popu­lär. Der Köl­ner ist Köl­ner und der Düs­sel­dor­fer Düs­sel­dor­fer, Metro­po­len­ge­habe! Den gan­zen Arti­kel lesen… »