Mitten im Punk gründet sich 1977 die Band Human League, die mit ihrer Musik schon einen ganzen Schritt weiter war, als man das zunächst erfassen konnten. Ihr Stück Being Boiled, das 1978 erschien ist zu dieser Zeit eher ein Untergrund-Hit in der sonst sehr punklastigen Zeit der späten siebziger und wird von der Musikindustrie noch ignoriert, die gerade damit beschäftigt ist, den Punk zu vermarkten. Das Orginalstück (Video) gilt als Meilenstein in der musikalischen Entwicklung vom Punk zum New Wave noch bevor überhaupt jemand von dieser neuen Musikrichtung sprach. Erst mit einer neu gemischten, etwas schnelleren Version und 4 Jahre später erreichen sie damit eine Chart-Platzierung in England. Jetzt passte der Sound auch kommerziell besser in die musikalische Landschaft der frühen 80er, denn was Human League mit dem Stück einläutete war nun Realität geworden. Das Original ist weniger geläufig, so das ich mich für den Remix aus dem Jahre 1982 entschieden habe.
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» Musikperlentaucher – Tauchgang #07 «
Robert @ 17:32

Ich freue mich immer, wenn engagierte Netznutzer ihre Talente dazu nutzen Videos zu erstellen die uns vor Augen führen welche Partei unsere Bundeskanzlerin eigentlich repräsentiert. Am Sonntag kam man gar nicht daran vorbei sich von einem langweiligen und einstudierten “Duell” der beiden Kontrahenten Merkel und Steinmeier berieseln zu lassen. Kritische Themen wurden erst gar nicht behandelt, alles andere ähnelte eher einer Bücherlesung. Wer hat gewonnen? Niemand, hat ja auch keiner gekämpft.
Etwas polemischer geht Alexander Lehmann ans Werk und holt nach seinem gelungenen Du bist Terrorist Video zum nächsten Paukenschlag aus. Rette deine Freiheit greift die verbalen Mittel von Frau von der Leyen auf und schildert anschaulich die andere Sicht der Dinge. Liegt die Wahrheit dazwischen? …lese den ganzen Artikel
» Rette deine Freiheit «
Robert @ 21:38
Beim stöbern in alten Bildern und Artikeln ist mir die Tage wieder ein beliebtes Symbol der schwarzen Szene begegnet, das es erforderlich machte meine Serie Schwarze Symbolik fortzuführen und dem Ankh, dem ägyptischen Kreuz einen Artikel zu widmen.
Das Kreuz ist eines der ältesten Symbole der Menschheitsgeschichte. Die ersten gezeichneten Kreuze lassen sich schon bis in die Steinzeit zurückverfolgen. Auch viele der ersten großen Zivilisationen verwenden das Kreuz als Symbol, die Ägypter symbolisieren mit ihrem sogenannten Henkelkreuz oder auch Schleifenkreuz den Schlüssel des Lebens. Es soll Kraft und Energie geben und gilt als Talisman für ewige Lebenskraft.
Es gibt alte ägyptische Darstellungen, in denen ein Gott das Zeichen Anch dem Pharao als Zeichen des Lebens überreicht. Dabei ist das Zeichen manchmal in der Nähe der Nase zu finden, um eine Verbindung zwischen Leben und Atem darzustellen. Als Hieroglyphe steht das Ankh für das Wort geben und wird zu dieser Zeit oft zur Dekoration von Gräbern verwendet. Schon die Ägypter selbst hängten sich das Symbol als Schmuck um den Hals um ihrem Wunsch Ausdruck zu verleihen, dem Pharao mögen Heil und Leben zuteil werden[]. Und das alles, bevor es überhaupt den christlichen Glauben gegeben hat, der das Kreuz als solches für sich adaptierte. …lese den ganzen Artikel
» Schwarze Symbolik – Ankh «
Robert @ 19:15
Greetings from London. Ich sitze gerade in einem Internetcafe und aergere mich darueber, dass es hier keine Umlaute auf der Tastatur gibt und ich keine Rechte habe das Sprachlayout zu aendern, der Rechner ist mehr als langsam und die Tastatur quietscht. Eigentlich habe ich ja ein Laptop mit, aber mit dem versprochenen “Weltweiten” Zugang ueber die Telekom ist es wohl nichts geworden, denn trotz gruendlicher Vorbereitung und akribischen Recherche gelingt es mir nicht, mich anzumelden. Ich bin eben doch ein typischer Deutscher, meckern ist eine Passion.
Anyway. Ich hoffe ich werde es irgendwie schaffen alle Punkte eures Wunschzettels abzuarbeiten, denn das Wetter laesst Londontypisch zu wuenschen uebrig. Immerhin waren wir endlich mal im London Dungeon und den Friedhof Abney Park haben wir auch intensiv besucht (rund 200 Bilder) und waren mehr als fasziniert. Ausserdem wird in den Bezirken Londons die nicht auf den Stadtplaenen zu finden sind deutlich, wie wenig man eigentlich von London kennt. Der Stadtteil mit dem Friedhof beispielsweise ist ausserhalb der ueblichen Karten und damit auch deutlich guenstiger als das Zentrum, hier hat man noch ein wenig das Gefuehl das “echte” Leben kennenzulernen.
Wie die Zeit verfliegt. Ich werde mich jetzt wieder auf die Socken machen und ein paar Frustkaeufe machen, Man(n) sagt, dass das hilft.
Robert @ 11:57
Also ich finde es total praktisch, wenn man per E-Mail benachrichtigt wird, wenn es neue Kommentare auf meine abgegebenes Kommentar in andern Blogs gibt. Vor einer ganze Weile ging der Fall des Upload-Magazins durch die Blogger-Szene bei dem der Betreiber abgemahnt wurde, weil das Benachrichtigen bei neuen Kommentaren das Einverständnis des ursprünglichen Verfassers voraussetzt. Man meint, Spamer könnten eine falsche E-Mail Adresse eintragen, die dann mit möglicherweise unerwünschten Mitteilung belästigt wird und genau das ist gegen das Gesetz.
Viele Blogger setzten dann auf das sogenannte Double-Opt-In Verfahren, bei dem der Abonnierende zunächst bestätigen muss, das er die Benachrichtigung auch wirklich möchte. Seinerzeit wechselte ich auf den empfohlenen Comment Mailer, von dem ich auch bei Basic Thinking gelesen hatte. Eine ganze Weile kümmerte ich mich nicht mehr darum, denn was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. …lese den ganzen Artikel
» Benachrichtigung bei neuen Kommentaren «
Robert @ 15:29

In meinem Beitrag London Calling hatte ich ja angekündigt, das ich mich nächste Woche Dienstag in die Hauptstadt der Insel reisen werde und euch aufgerufen mich durch London zu schicken. Bis jetzt haben sich 3 Leser einen Wunsch geäußert, den ich schon in meiner kleinen roten Kladde notiert habe und die darauf warten, sehr gewissenhaft abgearbeitet zu werden. Ich habe noch keinen blassen Schimmer wie ich das umsetze, vielleicht eine Ahnung, aber ich werde dazu die Beiträge aus dem Bauch heraus verfassen, was verspricht, interessant zu werden. Meine kleine Kompaktdigitalkamera wird alle Erlebnisse für euch festhalten. …lese den ganzen Artikel
» London Calling – Euer Wunschzettel «
Robert @ 14:21