31 Juli

Spectaculum in Köln

Kategorie: MittelalterKommentare (3)

Auf der Suche nach einem Wochenendvergnügen für die bevorstehenden freien Tage hatte ich mal wieder Lust auf  mittelalterliches Treiben. Da ich dem Ritterfest auf Schloss Rheydt am 8.8. und 9.8. , das gerade mal 10 Minuten weg ist nicht beiwohnen kann liegt daran das ich zu diesem Zeitpunkt auf dem Mera Luna Festival verweile. Da kommt mir die Veranstaltung an den Fühlinger Seen gerade recht.

Das Spectaculum ist so eine Art Künstlergemeinschaft, die durch ganz Deutschland zieht um ein Auffangbecken für alle Mittelalterfans zu errichten. Obwohl die Kulisse am Fühlinger See nicht wirklich mittelalterliche Atmosphäre erzeugen kann, überzeugen die großen Wiesen, die alle von Wasser umschlossen sind und so Inselgefühle erzeugen können.

Dabei beschränkt sich das Spectaculum nicht allein auf die üblichen Stände und Händler, sondern bereichert sein Angebot durch einige Programmpunkte. So findet am Samstag beispielsweise der große Pestumzug statt, der den Besuchern die dunkle Seite des Mittelalters näher bringen soll. Massenverbrennungen, Hinrichtungen und Hexenjagd fallen dieses Jahr aus :) …lese den ganzen Artikel
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29 Juli

Musikperlentaucher – Tauchgang #05

Malaria! – Kaltes klares Wasser

Heute ist mir nach Deutsch. Als Punk noch neu war und New Wave die neue Avantgarde, machte die Berliner Frauen Combo Malaria! 1981 von sich reden. Zum einen natürlich, weil es alles Frauen waren, die mit ihren Durchsetzungsvermögen und ihrer burschikosen Art die männlich dominierte Musikszene aufmischten und zum anderen weil ihre Musik  so anders, so experimentell und so Deutsch war. Gerade als Punk sich zu etablieren schien und New Wave für neu gehalten wurde, sprengte die Band den künstlerischen Rahmen und vereinte die meisten Musikrichtungen unter einer neuen künstlerischen Sonne. Gerade in Künstlerkreisen, aus denen auch Frontfrau Gudrun Gut stammt, war man ganz verzückt von der Energie der 4 Berlinerinnen. So war ihr Stück Kaltes klares Wasser auch zunächst als Live-Performance ausgelegt und sollte eigentlich gar nicht auf Platte gepresst werden, doch schnell entdeckte der Underground das Stück für sich und machte es zum Hit. Den meisten wird sicherlich die Dance-Version von den Chicks on Speed ein Begriff sein, mir gefällt das Original aber besser – es ist kühler, dunkler und viel klarer.

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28 Juli

Aktion: Damals, als ich noch jung war…

blogparadeZunächst habe ich erschreckt, als ich das Kinderbild bei Konna gesehen habe, wieder ein Beispiel für frühkindliche Nutellasucht? Hat Konna jetzt Nachwuchs bekommen und ihn schon mit Nutella abhängig gemacht? Weit gefehlt. Im Rahmen einer Aktion von gesichtet.net sollen alte Kinderbilder der Öffentlichkeit präsentiert werden und das Konna mit einem Nutellabild kommt ist klar. Die sollen endlich die Werbeuntauglichen Gestalten der Nationalmannschaft entfernen und Konna als Werbeträger entdecken. Sascha, der Initiator der Aktion, hat so ein ich-kann-kein-Wässerchen-trüben Bild von sich eingestellt, obwohl ich davon überzeugt bin, das er es Faustdick hinter den Ohren hat.

Das Bild bei Janasworld könnte kryptischer nicht sein “..ich bin die kleine mit den Kleidchen“, doof ist nur das beide ein Kleidchen anhaben, aber ich vermute es ist die, die sich in den Vordergrund drängt. Sonja von U-Inside zeigt so ein Bild mit weißem Kragen, Zöpfen und Puppe und entspricht damit dem Idealbild eines kleine Mädchens Anfang der 90er. …lese den ganzen Artikel
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27 Juli

Joy Division – Transmission

joy divisionAls sich Joy Division 1976 in Manchester gründete konnte niemand ahnen, wie produktiv die folgenden 3 Jahre werden würde und wie kurz ihre kreative Schaffenszeit werden sollte. Obwohl die Band als wichtiger Einflussgeber zahlreicher weitere Bands und einiger Musikrichtungen gilt, bleibe ich bei der klassischen New Wave Definition, denn als Mitbegründer des Gothic können Joy Division gar nicht zählen, denn bis Ende der 80er war Gothic keine musikalische Ausdrucksform, aber das ist meine persönliche Meinung.

Die meisten von euch kennen den Joy Division Hit Love will Tear us Apart, mit dem sie Musikgeschichte schrieben. Für mich entdeckt habe ich Joy Division 1988 mit dem erscheinen des Albums Substance (1977-1980). Vielleicht ist die Krankheit oder der frühe Suizid von Sänger Ian Curtis 1980 dafür verantwortlich, das die Band in so kurzer Zeit Kultstatus erreichte. Für mich waren es die Intensität der Musik, die Kreativität und die Grundstimmung der Lieder die sie so interessant und wichtig machten. Man soll aufhören wenn es am schönsten ist, bezeichnet den Zeitpunkt des Todes ziemlich genau. …lese den ganzen Artikel
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26 Juli

Virtueller Geschlechterkampf zweier Blogger

Kategorie: VernetztKommentare (3)

gvh-bannerIst doch eine bessere Schlagzeile als die des Ausgangsbeitrages der beiden Gegner Konna und Nadine: Gedankendeponie vs. Her-Life. Gedankendeponie, das ist die Seite vom Konna, die ich nunmehr seit 1 Jahr regelmäßig besuche und dir gerade in der Anfangszeit als Blogger viele Fragen beantwortet hat. Her-Life ist die Seite von der Nadine, die sieht zwar auch ganz gut aus, kann aber nicht mir Inhalt locken, der mich interessiert. Allein schon der Titel, Her-Life der mich an irgendein Produkt erinnert. Die beiden liefern sich einen virtuellen Wettstreit in der Welt der Blogger und die erste Runde entscheidet der, der die meisten Ping- oder Trackbacks auf den oben genannten Beitrag erhält.

Ehrensache, das ich Konna unterstütze, ist schließlich nicht seine erste gelungene Aktion die mehr sehr viel Freude macht und gut leiden kann ich ihn auch noch, zugleich bin ich noch sein moralischer Trainer. Obowohl ich das auch noch völlig rationell rechtfertigen kann: …lese den ganzen Artikel
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25 Juli

Schwarzer Bildschirm

Kategorie: InternesKommentare (4)

Schwarz ist eigentlich meine Lieblinglingsfarbe, obwohl kritische Stimmen schwarz für gar keine Farbe halten. Die meisten meiner Klamotten sind schwarz, meine Schuhe sind schwarz, meine Haare auch – ich mag schwarz. Nur bei meinem Rechner mag ich diese Farbe überhaupt nicht, denn ich fürchte mein 5 Jahre alter Athlon XP hat das Zeitliche gesegnet. Nach einigen erfolglosen Reparaturversuchen bin ich zu dem Fazit gekommen, das ich einen neuen Rechenknecht brauche. Noch nicht einmal Windows möchte er starten, hat wohl die Schnauze voll vom Fensterputzen.

Jetzt sitze ich an so einem Notebook, Laptop, Thinkpad oder wie immer auch dieses Ding heißen mag und versuche mit meinen viel zu großen Finger die viel zu kleine Tastatur zu bedienen. Diese Streichelfläche unter der Tastatur hat mir heute schon einige Flüche entlockt, so habe ich kurzerhand ein Maus angeschlossen um den Rechner wenigstens halbwegs bedienen zu können. Der winzige Bildschirm erfordert den Einsatz einer penibel geputzten Brille und einiger Konzentration das die Inhalte nicht durch Verkleinerung verloren gehen. Aber einem geliehenen Gaul schaut man nicht ins Maul, denn das Laptop ist schließlich von meiner angebeteten. Dementsprechend kann ich mich auch nicht mit dem viel zu weiblichen Desktop anfreunden, aber was will man machen, schließlich ist man ja Gast und weiß sich zu benehmen. …lese den ganzen Artikel
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