21 Mai

Back to the Roots: LEGO-Figuren

Kategorie: Vernetzt5 Kommentare

Als männ­li­cher Nach­wuchs des Jahr­gangs 74 bin ich mit LEGO auf­ge­wach­sen. Das, mei­nen lie­ben Leser, sind kleine bunte Pla­tik­bau­klötze, die man nach belie­ben oder einer vor­ge­fer­tig­ten Bau­an­lei­tung zu Phan­ta­sie­vol­len Gebil­den zusam­men­ste­cken kann. Der Ent­wick­lung sei Dank, gibt es mitt­ler­weile auch Ele­mente die den Bau­wer­ken mecha­ni­sches Leben ver­lei­hen kön­nen. In mei­ner Kind­heit habe ich immer LEGO mit mei­ner Schwes­ter gespielt, dazu haben wir dann den gan­zen Boden ein­ge­nom­men. Spä­ter dann, als die Inter­es­sen mei­ner Schwes­ter sich in Rich­tung Jungs ver­la­ger­ten, habe ich immer noch damit gespielt.

Natür­lich mit ein­deu­tig tech­ni­schem Ein­fluss, so war mein liebs­tes Stück ein Bag­ger, den man durch pneu­ma­ti­sche Ele­mente auch noch steu­ern konnte und ihm damit Leben ein­hauchte.  Abge­löst wurde die­ser Spiel­trieb erst wie­der durch den Com­pu­ter 1986 eroberte ein Com­mo­dore 128 mein Kin­der­zim­mer. Das LEGO mei­ner Kind­heit schlum­mert übri­gens immer noch gut ver­packt in mei­nem Kel­ler, wer weiß wann man es wie­der ein­mal brau­chen kann. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 Mai

Das Auge isst mit

Kategorie: Vernetzt1 Kommentar

Lei­der bin ich nicht mit dem Talent geseg­net, malen zu kön­nen. Gerade Linien und geo­me­tri­sche For­men kann ich ganz gut, schließ­lich hatte ich auch in der Schule tech­ni­sches Zeich­nen. Ha! Bei man­chen moder­nen Kunst­wer­ken unse­rer Zeit fragt man sich aber auch, ob man wirk­lich Talent dafür haben muss, oder ob es ein­fach nur an einer mög­lichst Haar­sträu­ben­den Was will uns der Künst­ler damit sagen? Geschichte liegt. Manch­mal liegt die Kunst darin, seine Kunst an den Kunst­lieb­ha­ber zur brin­gen, wobei das sicher­lich auch wie­der ein Talent ist. Das man mit Bil­dern die Augen beein­dru­cken kann, liegt in der Natur der Sache.  Bei Sma­shing Maga­zine, der Inspi­ra­ti­ons­quelle für den ambi­tio­nierte Web­hand­wer­ker und für die, die es wer­den wol­len, bin ich über ein paar beein­dru­ckend mor­bide Bil­der­samm­lun­gen gesto­ßen, die prima zu Spon­tis pas­sen und die ihr euch nicht ent­ge­hen las­sen dürft. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 Mai

Whitby Gothic Weekend

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Whitby in North York­shire ist ein beschau­li­cher Ort an der Küste Eng­lands und Ort des Whitby Goth Wee­kend. Seit 1997 trifft sich die eng­li­sche und inter­na­tio­nale Gothic Szene in Whitby. Im April und Okto­ber jeden Jah­res tref­fen sich hier Gothics, Schwarz­ro­man­ti­ker, Steam-Punks, Death­rock und Dark Indie Anhän­ger um sich selbst und ihre Szene zu fei­ern. Hier geht es weni­ger um Musik, als darum sich selbst und seine Form von Schwarzäs­the­tik zu prä­sen­tie­ren, dem Aus­tausch von gemein­sa­men Gedan­ken­gut und dem Fei­ern sei­ner Passion.

Dabei läuft alles ein biss­chen anders, als wir es gewohnt sind. Neben pro­fes­sio­nel­len, kos­ten­lo­sen Foto­shoo­tings für die eigene Gale­rie, gibt es Sand­bur­gen­bau­wett­be­werbe und Aus­flüge mit dem Boot auf die raue eng­li­sche See. Jeden Sonn­tag gibt es eine Bene­fiz Fußball-Turnier zwi­schen den Real Goths und der orts­an­säs­si­gen Zei­tung, der Whitby Gazette. Zahl­rei­che Aus­stel­lun­gen prä­sen­tie­ren schwarz-romantische Kunst oder klas­si­sche Vari­an­ten des Steam Punk.  Das könnt ihr euch jetzt erst­mal auf der Zunge zer­ge­hen las­sen. Selbst­ver­ständ­lich gibt es auch die übli­chen Ver­kaufs­stände und Kon­zerte, Ende April 2009, gaben sich Abney Park, The Last Dance, Zeit­geist Zero, Diary of Dreams, The House of Usher und Razo­rB­lade­Kis­ses die Ehre und gestal­ten das Fes­ti­val damit ein wenig exklu­si­ver und expe­ri­men­tel­ler. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 Mai

ZAPP Bericht über Netzsperren

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Zen­sur­sula ist in aller Munde. Ihre medi­en­wirk­sa­mes auf­tre­ten für die Sper­rung von Inter­net­sei­ten mit kin­der­por­no­gra­phi­schem Inhalt hat in den letz­ten Wochen hohe Wel­len geschla­gen. Es kommt einem vor, als wäre das Inter­net ein rie­si­ger, stil­ler See und Frau von der Leyen hat mit der fla­chen Hand drauf­ge­schla­gen. Kein Wun­der das nicht nur im Netz dis­ku­tiert wir. Da wer­den Peti­tio­nen ins Leben geru­fen, Stop­schil­der par­odiert und auf­ge­zeigt, wie leicht man even­tu­elle Sper­ren wie­der umge­hen kann. Manch einer möchte Frau von der Leyen sogar wie­der in die Müll­tonne ste­cken. Das wich­tigste im Kampf gegen diese däm­li­che Zen­sie­rung sind aber Argu­mente, am bes­ten von denen, die dazu was sagen können.

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17 Mai

Sprechende Stille: Geisterstädte

Kategorie: Vernetzt9 Kommentare

OtzenrathEinen ganz beson­de­ren Reiz haben ver­las­sene Orte. Die erschla­gende Ein­sam­keit an sonst oder ehe­mals beleb­ten Plät­zen übt eine starke Fas­zi­na­tion auf mich aus, irgend­wie hat alles etwas zu erzäh­len, es scheint als würde die Stille spre­chen. Als Bewoh­ner des Nie­der­rheins bin ich den Umgang mit Geis­ter­städ­ten gewohnt, der Braun­kohle Tage­bau macht es mög­lich. Das Loch des Ver­ges­sens frisst sich immer wei­ter in die Land­schaft. Hier schla­gen Bil­der einer Brü­cke und schüt­zen davor Dinge ganz und gar aus­zu­lö­schen, sie ver­lei­hen den Gedan­ken ein Fahr­karte und schi­cken es auf eine Reise der Erin­ne­rung oder Phan­ta­sie. Obwohl die klas­si­sche Geis­ter­stadt in den USA zu fin­den ist, gibt es auch viele andere, über die Welt ver­teilte Geis­ter­städte mit mehr oder weni­ger bizar­rem, tra­gi­schem oder schreck­li­chen Ende.

Heute möchte ich euch eine inter­es­sante und viel­leicht unbe­kannte Geis­ter­städte zei­gen und euch die Zusam­men­fas­sung sei­ner tra­gi­schen, mys­te­riö­sen, unglaub­li­chen oder auch trau­ri­gen Geschichte erzählen.

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16 Mai

Das wachsende Stöckchen

Kategorie: Vernetzt4 Kommentare

Irgend­wie kann man der Google Blog­su­che nicht ver­trauen, oder die Word­Press Funk­tion »Ein­ge­hende Links« funk­tio­niert nicht zufrie­den­stel­lend. Auf jeden Fall hat es ewig gedau­ert, bis ich mit­be­kom­men habe, das free­Q­net mir ein Stöck­chen an den Kopf gewor­fen hat. Ich ver­sprach mich um eine Beant­wor­tung zu bemü­hen, dem wird hier­mit genüge getan. Die erste Frage habe ich gleich mal aus­ge­tauscht (siehe Regeln) denn was für ein Par­füm ich benutze ist doch wohl ein rein retho­ri­sche Frage. Patchouli, was sonst?

Hier noch kurz die Regeln im Detail:

  1. Beant­worte die Fra­gen und füge sie auf dei­nem ein.
  2. Ersetze eine Frage, die du nicht magst durch ein neue und füge zusätz­lich eine wei­tere neue hinzu.
  3. Tagge 8 wei­tere Leute.

Dann wol­len wir mal! Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Mai

Bitte legen Sie die Stifte jetzt hin

Kategorie: Ansichtssache3 Kommentare

Heute ist Frei­tag, ich habe um 12:30 den Kugel­schrei­ber nie­der­ge­legt. Der schrift­li­che Teil mei­ner Prü­fung liegt hin­ter mir, jetzt kommt das bange war­ten auf die Ergeb­nisse. Man kann sich gar nicht vor­stel­len, wie viel Papier man an 2 Prü­fungs­ta­gen mit jeweils 4 Stun­den beschrif­ten kann. Ich sollte meine Bei­träge dem­nächst zu Fuß ver­fas­sen, ein­scan­nen und so der Welt prä­sen­tie­ren. Das würde auch unge­mein vor Pla­gia­ten schüt­zen, mit denen ich aber nicht zu kämp­fen habe.

Seit heute weiß ich auch, das selbst da beste Deo durch die Arbeit des Kop­fes ver­sa­gen kann. Meine men­ta­len Fähig­kei­ten die zur Auf­gabe jedes Tran­spi­ra­ti­ons­min­dern­den Deo´s geführt haben, müs­sen schier unglaub­lich sein. Ich erwähnte bereits, das ich ein Geruchs­mensch bin und sehr emp­find­lich auf den eige­nen, in mei­nen Augen schlech­ten Kör­per­ge­ruch rea­giere. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Mai

Das Leben in einer Minute

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

Chris Milk, der sich sonst für Musik­vi­deos stark macht bringt in sei­nem neu­es­ten Video im Kurz­film­for­mat Last Day Dream die Gedan­ken auf den Punkt. Was in dem berühm­ten Augen­blick, an dem das Leben im Ange­sicht des Todes an einem vor­bei­zieht, gesche­hen könnte — er bringt es mit die­sem Video auf den Punkt. Vor­aus­ge­setzt der Moment dau­ert eine Minute könnte er wohl mög­lich so aussehen:

Lässt sich ein Leben so zusam­men­fas­sen? Sind das die Dinge an die wir uns erin­nern? Wer weiß, schön wäre es jeden­falls, wenn uns das Gehirn kurz vor sei­nem Ende noch­mal eine so gelun­gene Zusam­men­fas­sung bringt. Auch schön, wenn man so ein gelun­ge­nes Leben hin­ter sich hat.


13 Mai

Matzke und Seeliger: Gothic!

Kategorie: WortkunstKeine Kommentare

Eine ganze Zeit lang habe ich gebo­ten und mit­ge­fie­bert, bis ich eine Aus­gabe von Gothic! in den Hän­den hal­ten durfte. Das Buch von Peter Matzke und Tobias See­li­ger das schon im Vor­feld immer wie­der als Stan­dard­werk für die deutsch Gothic-Szene ange­prie­sen wurde, sollte nun auch den Weg in mein Bücher­re­gal machen. Die Szene in Deutsch­land aus der Sicht ihrer Macher heißt es im Unter­ti­tel und diese Aus­sage ist Pro­gramm. Das Buch ist Bei­trags und Kurz­ge­schich­ten­mä­ßig auf­ge­baut und liest sich stel­len­weise wie ein Blog in Papierform.

Mit Bei­trä­gen von Bruno Kramm (Das Ich), Mozart (Umbra et Imago), Sven Fried­rich (Dre­ad­ful Shadows) und Tho­mas Rai­ner (L” Ame Immor­telle) sowie vie­len ande­ren nam­haf­ten Künst­lern gibt das Buch tat­säch­lich rein nament­lich einen guten Schnitt durch die schwarze Szene im Jahre 2000.

Peter Matzke  und Tobias See­li­ger machen in ihrem Vor­wort deut­lich, das es sich nicht um Kom­pen­dium han­delt das kei­ner­lei lexi­ka­li­sche Anspruch erhebt, son­dern beim dem nur die soge­nann­ten Macher der Szene zu Wort kom­men. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Mai

Blogger als Sammelkarte - Auswertung

dunkle-nieteDie lang erwar­tete Aus­wer­tung sei­ner ers­ten Blog­pa­rade ist end­lich da. Obwohl end­lich in die­sem Zusam­men­hang eher auf mei­ner Seite beruht, schließ­lich habe ich mir ordent­lich Zeit gelas­sen, bis ich diese Blog­pa­rade resü­miere. Über­legt habe ich eine ganze Weile, wie man so eine Parade am bes­ten aus­wer­ten kann, aus der Sicht des Teil­neh­mers jetzt. Die Zusam­men­fas­sung der Parade als sol­ches hat Konna ja schon par Exel­lence erle­digt, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Die Erstel­lung mei­ner Karte hat mir sehr viel Spaß berei­tet und damit hat Konna wohl sein sub­jek­ti­ves Ziel erfüllt. Ich finde die Idee sehr ori­gi­nell, auch wenn sie nichts mit Musik zu tun hat. Etwas über sich selbst zu ver­ra­ten, seine Stär­ken und Schwä­chen zu ken­nen kön­nen eine Grund­lage für eine erfolg­rei­che Karte sein, genauso wie für ein Bewer­bungs­ge­spräch. Da sollte man sich doch viel­leicht ein wenig ernst­haf­ter damit aus­ein­an­der­setz­ten. Obwohl er von der Reso­nanz über­rascht gewe­sen sein dürfte hat er sich die Arbeit gemacht, alle ent­spre­chen­den Blogs zu kom­men­tie­ren, den Arti­kel auf sei­ner Seite zu pfle­gen und die Bil­der in viel­fäl­ti­ger Art und Weise zusam­men­zu­stel­len. Wer sel­ber bloggt, weiß das es sich dabei um Arbeit han­delt — aber Konna ist und bleibt nun mal ein Gent­lem­an­blog­ger. Den gan­zen Arti­kel lesen… »