Die Amerikaner sind schon ein komisches Volk in einem Land voller Gegensätze. Zum einen leben sie die Prüderie wir kein anderes Volk und erlassen kuriose Gesetze zum Schutz der Allgemeinheit. In den US-Amerikanischen Metropolen sammelt sich jedoch das Volk der anderen und lebt eine ganz andere Kultur.
Wenn die nudistische Minderheit der New Yorker an einem kalten 10. Januar versammelt und in der U-Bahn die Hosen ausziehen, sprechen die Organisatoren Improve Everywhere von No Pants! Aufgebaut wie ein klassischer Flash Mob, jedoch mit wiederkehrender Regelmäßigkeit lässt man hier die Hosen fallen, stürmt die U-Bahn. Das ich sowas ironischer Weise auf der Hasenfarm lese ist eigentlich ein schöner Ausdruck von Situationskomik.
Beweggründe? Unterschiedlich. Die einen sprechen von Kunst, die andern möchten Teil eines ganzen sein, die anderen ihren Körper zeigen, manche auch ihre Unterhosen anderen lassen keine Gelegenheit aus, sich nackig zu zeigen. Auffällig war die große Anzahl von Technikaffinen Gesellen, die Bilder oder Videos schossen, der junge Mann zur linken musste seine Erlebnisse gleich mal Twittern. Bei der Durchsicht einiger Bilder auf flickr.com ist mir zudem der Gedanke gekommen, das manche Leute ihre Hosen besser angelassen hätten. Den ganzen Artikel lesen… »

