31 Dezember

Heiß und fettig - Knusprige Musik 2009

Kategorie: Dunkle Klänge3 Kommentare
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Jetzt mal so unter uns gespro­chen, die unzäh­li­gen Rück­bli­cke kön­nen schon etwas ner­vig sein. Erst jüngst ereilte einige Blog­pa­ra­den mei­nen Fee­dre­a­der, in dem es um die bes­ten Alben des Jah­res ging. Wenn ich ehr­lich sein muss, es gibt ganz wenige Alben die durch­weg stim­mig sind und einen wirk­lich Platz in der Spit­zen­liste ver­dient haben.

Die­ses Jahr war sehr durch­wach­sen, ebenso wie die Alben die ich in mei­ner Fin­ger und letzt­end­lich in meine Ohren bekom­men habe. Von vorne bis hin­ten gut war aber keins so rich­tig, neh­men wir Sound of the Uni­verse von Depe­che Mode. Wrong, In Chains oder auch Hole to Feed sind groß­ar­tige Stü­cke die allein den Kauf der Scheibe schon „ren­ta­bel” gemacht haben. Aber es sind auch wie­der Lücken­fül­ler dabei, die nicht so klin­gen, als seien sie fer­tig oder wür­den in Kon­zept des Albums pas­sen. Depe­che Mode spielt in der Cham­pi­ons Lea­gue der Pop­mu­sik und hier wird eben viel Show gemacht.

Ich tue mich schwer ein gan­zes Album zu lie­ben, viel­leicht weil auch die Zeit fehlt. Frü­her hat man sich im Jahr viel­leicht 5 Plat­ten kau­fen kön­nen, um die dann durch unzäh­li­ges hören zu ver­in­ner­li­chen. Heute höre ich gut und gerne das 10fache. Logisch das ich dabei nicht genug Lei­den­schaft mit­brin­gen kann, wirk­lich jedes Album mit der sel­ben Hin­gabe zu hören, wie ich es frü­her ein­mal gemacht habe. Mei­ner Mei­nung nach nicht wirk­lich schlimm, denn letzt­end­lich wach­sen mir Alben nach Jah­ren noch immer neu ans Herz.

Es gibt aber einige Über­ra­schun­gen der dies­jäh­ri­gen Neu­er­schei­nun­gen und New­co­mer die mich zum stau­nen gebracht habe und das meis­tens dann, wenn ich gewohnt musi­ka­li­sche Kate­go­rien ver­las­sen und über den Tel­ler­rand schaue und so sind mir einige Stü­cke beson­ders in Erin­ne­rung geblie­ben, die ich euch näher vor­stel­len möchte. Stellt euch das wie ein Schale Pom­mes vor: Jede Pom­mes ist anders, aber heiß, fet­tig und lecker sind sie alle. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Dezember

WordPress und der Speicherhunger

Kategorie: Internes18 Kommentare
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Das Word­Press 2.9.1. in den Start­lö­chern steht, wun­dert wirk­lich nie­man­den mehr, die Abstände zwi­schen den Aktua­li­sie­run­gen wer­den immer kür­zer. Das liegt zum einen daran, das Word­Press wegen seine hohen Ver­brei­tungs­gra­des immer ein belieb­tes Ziel von Angrif­fen ist und zum ande­ren daran, das immer mehr Fea­tures in den Kern imple­men­tiert wer­den. Das hat zum Nach­teil, das der Spei­cher­ver­brauch, mit dem Word­Press die Hard­ware des Ser­vers belas­tet, immer grö­ßer wird. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Nach­dem ich erfuhr, das ich für WP 2.9 eine MySQL Daten­bank der Ver­sion 4.1.2 benö­tige, ich aber nur eine 4.0.25 vor­zu­wei­sen hatte, schrieb ich mei­nen Hos­ter all-inkl.com an. Der ant­wor­tete mir sehr schnell, das dies alles kein Pro­blem wäre und ich in der Nacht vom 28.12. auf den 29.12. auf einen neuen Ser­ver umzie­hen würde, der eben diese Fea­tures bie­tet. Und so war ich ange­nehm über­rascht, das ich am Mor­gen danach MySQL 5 und PHP 5 als Vor­ein­stel­lung begrü­ßen durfte. Mein Pro­blem mit den Son­der­zei­chen und der Daten­ban­kumstel­lung, auf die ich vor­be­rei­tet war, habe ich ja im gest­ri­gen Arti­kel bereits erzählt.

Doch was war das? Beim dar­stel­len der Start­seite: Fatal error: Allo­wed memory size of XXX bytes exhaus­ted (tried to aloo­cate X bytes). Ein Blick auf die Spei­cher­aus­las­tung, die mir das Plu­gin WP Sys­tem Health anzeigt, offen­barte das Pro­blem. Allein die Dar­stel­lung des Backends sorgte für eine Spei­cher­aus­las­tung von 71%, also etwa 46 MB bei einem Ser­ver­sei­tig kon­fi­gu­rier­ten Spei­cherli­mit von 64 MB. Ein Arti­kel bei Word­Press Deutsch­land über die­ses Pro­blem brachte keine Lin­de­rung, denn hier geht man von einer sehr nied­ri­gen Memory Limit (32 MB) aus, meine 64 MB soll­ten da eigent­lich kein Pro­blem dar­stel­len. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


29 Dezember

Technischer Blogrückblick und WordPress 2.9

Kategorie: Internes2 Kommentare
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Das Jahr ist fast vor­bei und alle schmei­ßen mit Blog-Statistiken um sich, ein Grund mehr das auch zu tun. Warum? Ist so eine Män­ner­sa­che, schau mal wie groß mei­ner ist! Der Blog natür­lich. Um aber einen akti­ven Mehr­wert zu bie­ten, habe ich mich gleich ent­schlos­sen das Jahr 2009 mit Word­Press 2.9 abzu­run­den. Das die­ses Vor­ha­ben nicht so ein­fach wer­den sollte konnte ja kei­ner ahnen. Aber dazu später.

Beim Free­Q­net habe ich mir die Dar­stel­lungs­weise des Blog­jah­res mal abge­schaut und ent­spre­chend auf meine Bedürf­nisse zuge­schnit­ten. Da ich aber die rei­nen Zugriffs­zah­len nicht aus­sa­ge­kräf­tig genug finde, habe ich mich noch für eine andere Mög­lich­keit ent­schie­den. Trotz eini­ger Start­schwie­rig­kei­ten scheint nun wie­der alles halb­wegs zu funk­tio­nie­ren, doch eröff­ne­ten sich neue, noch kom­ple­xere Pro­bleme, die ich so nicht erwar­tet hätte. Aber dazu erzähle ich spä­ter in einem geson­der­ten Arti­kel noch ein biss­chen mehr. Jetzt wie ver­spro­chen der ana­ly­ti­sche Rückblick:

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28 Dezember

NICHTS neues aus Düsseldorf...

Kategorie: Dunkle Klänge2 Kommentare
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Nichts BandIch habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, das die Düsseldorfer Band Nichts 2010 wieder ein neues Album ins Auge gefasst hat, die schlechte Nachricht ist, das von der Originalbesetzung Andrea Mothes, Michael "Meikel" Clauss, Tobias Brink, Christopher Scarbeck nur noch Meikel Clauss übrig geblieben ist, der jetzt in neuer Formation wieder mehr von sich hören lassen will.

Doch eins nach dem anderen. Ende August 2009 spielen Nichts auf dem Stadteilfest in Düsseldorf in neuer Besetzung (Meikel Clauss, Sabine Kohlmetz, Ufo Walter und Bazooka Joe Kirschgen) erstmals wieder einen Live-Auftritt, Anfang Oktober ist man in Österreich zu Gast und im Dezember gaben sie ein weiteres im Kölner "Sonic Ballroom". Zum krönenden Abschluss des Jahres gibt es im aktuellen OX #87 ein ausführliches Interview mit Clauss und Sängerin Sabine, indem sie einiges über die Vergangenheit plaudern und die Umstände ihrer "Reunion" erläutern um letztendlich auch einen kleinen Ausblick ins Jahr 2010 zu gewähren.

"Wir beka­men eine Anfrage für einen Auf­tritt auf einem Gruftie-Festival in Öster­reich. In der Szene wer­den wir seit bald 30 Jah­ren gehört, auf jeder Party läuft „Tango 2000″, die­ses Stück hat in der Szene einen hohen Stel­len­wert, den ich selbst nicht recht verstehe.1 Die Gruf­ties sind also wie­der mal schuld, die­ses mal aber im guten Sinne. Die Fas­zi­na­tion des Songs hat mei­ner Mei­nung nach ver­schie­den Gründe, zum einen ist der Song gerade in Extro­ver­tier­ten Gruftie-Kreisen mit Selbst­iro­nie über­la­den, zum zwei­ten ist der Song ein­fach groß­ar­tig und der Ein­satz des Telecas­ter klingt ein­fach typisch Wavig/Gruftig. Lei­der scheint der Kon­takt zu den ehe­ma­li­gen Band­kol­le­gen abge­ris­sen, so dass Clauss, der bei einem Hosen Kon­zert wie­der ein Gefühl für ein Publi­kum schnup­pern konnte, sich mit Sabine Kohl­metz in einem Pro­be­raum triff um das Gefühl wei­ter zu bewah­ren und flei­ßig zu pro­ben. „Ich stand dann auch mal neben den Toten Hosen auf der Bühne, merkte, wie geil es ist, auf der Bühne zu ste­hen, gerade vor einem gro­ßen Publi­kum […] Schon vom Dabei­ste­hen bei den Hosen war ich tage­lang wie auf Speed.2 Den gan­zen Arti­kel lesen… »

  1. OX-Fanzine, Aus­gabe #87 Dezem­ber 09/Januar 10, Seite 50f. []
  2. OX-Fanzine, Aus­gabe #87 Dezem­ber 09/Januar 10, Seite 50f. []

27 Dezember

Spontis Wochenschau #52

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Spontis WochenschauWeihnachten ist vorbei, wer jetzt verzweifelt die fünfte Kerze am Adventskranz sucht ist aufgeschmissen. Obwohl ich mir jeder Jahr vornehme, mich nicht stressen zu lassen gelingt es mir jedes Jahr exakt das nicht einzuhalten. Immerhin habe ich den Weihnachtsbaum nicht am Heiligabend besorgt sondern schon ein paar Tage früher und war völlig fasziniert, das es auch Bäume mit dichtem Wuchs gibt.
Unter dem Strich aber ein schönes Fest, für mich jedenfalls. Das Weihnachtsessen war jedenfalls ein voller Erfolg, meine selbstgemachten Kräuterknöpfli haben tatsächlich geschmeckt und auch das Rindefilet habe ich fast perfekt hinbekommt. Lediglich die Birne Helene im Weißweinsud und mit echter Vanille in Zartbitterkouvertüre ist nicht unser Fall gewesen. War zwar eine Erfahrung, aber eine von diesen, die man nur einmal zu machen braucht. Schade nur, das es mit der weißen Weihnacht wieder nichts geworden ist, ob ich das hier in meiner Heimat noch erleben werde? Unsere letzte weiße Weihnacht war nach Recherchen in der eigenen Familienbilddatenbank am heiligen Abend 1992, kann mich aber auch irren. Negativrekord war 2003 mit 19 Grad (!) und Regen. Akribische Wetterchronisten mögen mich korrigieren.

  • Remembering the Eighties: Kennen Sie 1980, werter Leser?
    Postpunk schreibt über seine Jugend, die 80er. Interessant die Sache mal aus einem alternativen, musikalischen Blickwinkel zu betrachten. "Die 80er waren cool, bis heute stil­prä­gend und Weg­be­rei­ter für Unmen­gen bril­li­an­ter Bands und Alben von denen ich Ihnen mit jeder Aus­gabe ein paar vor­stel­len möchte.

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24 Dezember

Fröhliche Weihnachten

Kategorie: Ansichtssache8 Kommentare
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Obwohl ich mit­ten im Koch­stress bin, will ich Weih­nach­ten nicht ver­strei­chen las­sen, ohne etwas geb­loggt zu haben. Ich wün­sche euch ein besinn­li­ches und ruhi­ges Weih­nachts­fest im Kreise eurer Liebs­ten. Lasst es euch gut gehen und zankt euch nicht. Stich­wort Zan­ken, ist euch eigent­lich schon­mal auf­ge­fal­len, das sich viele Ehe­paare am hei­li­gen Abend strei­ten? Offen­bar sind viele Ehe­paare die inten­sive Zwei­sam­keit nicht gewohnt und strei­ten sich dann über Klei­nig­kei­ten, schmück doch mal den Baum, deck doch mal den Tisch, helf mir doch mal Kochen. Dabei kön­nen wir Män­ner uns die Sache doch echt ein­fach machen:

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(Ich hoffe ihr mögt „schwar­zen” Humor *gg*)