16 Oktober

Transmission - Awake in the Greylight

Kategorie: WortkunstKeine Kommentare

Nach­dem ich schon vor län­ge­rer Zeit über einen Ver­weis zum Trans­mis­sion Maga­zin gestol­pert bin , habe ich erst vor ein paar Tagen Zeit und Muße gefun­den im kürz­lich bestell­ten Heft zu stö­bern. Das in schwarz gehal­tene Heft erin­nerte mich bei den ers­ten Berüh­run­gen an das Ver­eins­heft­chen mei­nes dama­li­gen Schwimm­ver­eins, kommt es doch im hand­li­chen hal­ben Din A4 For­mat daher (Tabloid), liegt gut in der Hand und ist seit 2 Wochen treuer Beglei­ter mei­ner mor­gend­li­chen Sitzung.

Das Innere prä­sen­tiert sich äußert anspre­chend, pro­fes­sio­nell und doch lie­be­voll gestal­tet und unter­schei­det sich damit grund­le­gend von der dama­li­gen Ver­eins­zei­tung.  Es ist über­sicht­lich und sys­te­ma­tisch auf­ge­baut, das klas­si­sche Schwarz-Weiss-Graue Lay­out passt zur The­ma­tik und ist sehr gut les­bar. Gleich zu Beginn konnte ich mir einen Über­blick im Inhalts­ver­zeich­nis ver­schaf­fen und freute mich auf eine Mischung aus Inter­views mit Bands und Künst­lern sowie Berichte über Fes­ti­vals, Kon­zerte, Tou­ren, Rei­sen und Plat­ten­la­bels. Außer­dem bie­tet Trans­mis­sion noch reich­lich Ton­trä­ger Rezen­sio­nen. Das Maga­zin kann mit CD geor­dert wer­den, die einen ech­ten Mehr­wert bie­tet und unbe­dingt par­al­lel zum lesen des Maga­zi­nes gehört wer­den sollte, denn damit schließt sich dann der Kreis der im Maga­zin vor­ge­stell­ten Bands. Bei vie­len Inter­views und Berichte wird deut­lich, dass die meis­ten der Auto­ren auch selbst musi­ka­lisch aktiv sind, so wir­ken man­che Dia­loge wie ein Gespräch unter Musi­kern, was der Qua­li­tät aber nicht scha­det. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


15 Oktober

Nietengürtel oder eine Niete als Gürtel (2)

Kategorie: Schwarze Szene3 Kommentare

Wie ver­spro­chen habe ich mich heute hin­ge­setzt und einen offe­nen Brief (auf das Bild kli­cken) an die 12 größ­ten und im Inter­net ver­tre­te­nen Shop­be­trei­ber gesen­det, damit ich end­lich wie­der mal einen qua­li­ta­tiv hoch­wert­gien Pyra­mi­den­nie­ten­gür­tel mein eigen nen­nen kann. Ich bin genauso gespannt wie Tears, ob und wann ich Ant­wor­ten bekomme.  Ich hoffe natür­lich, dass er sich irrt und es enga­gierte Mit­ar­bei­ter gibt, die sich Zeit für eine Ant­wort nehmen.

Durch­schnitt­lich liegt die Beant­wor­tungs­zeit in Deutsch­land laut einer Stu­die bei 3–4 Werk­tage, viele Inter­na­tio­nale Unter­neh­men schnei­den da bes­ser ab und errei­chen im Mit­tel 24 Stun­den (!) Ein­zel­fälle schla­gen bei uns in Deutsch­land eher in nega­tive, so brauchte meine Anfrage an die T-Com satte 2 Monate um kom­pe­tent beant­wor­tet zu wer­den. Auto­ma­ti­sche Ant­wor­ten, die Schnel­lig­keit sug­ge­rie­ren  sol­len wir­ken bei mir kon­tra­pro­duk­tiv und ver­grau­len mich eher, ebenso die aus Text­bau­stei­nen zusam­men­ge­schus­ter­ten Stan­dard­ant­wor­ten auf meine lie­be­voll aus­ge­ar­bei­te­ten Nach­rich­ten. Ein­zel­fälle? Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Oktober

Von Querdenkern und Trittbrettfahrern

Kategorie: Ansichtssache2 Kommentare

Eigent­lich hatte ich Herrn Mar­cel Reich-Ranicki für einen unsym­pa­thi­schen, alten und gebrech­li­chen Quer­den­ker gehal­ten. Das stimmt auch, nur unsym­pa­thisch ist er mir nicht mehr. Was der 88jährige auf der gest­ri­gen Ver­lei­hung des deut­schen Fern­seh­prei­ses, auf der er eigent­lich für sein Lebens­werk geehrt wer­den sollte über die deut­sche Fern­seh­land­schaft vom Sta­pel gelas­sen hat, sorgt auch heute noch für Nach­be­ben bei allen Fern­seh­sen­dern. Das Land ist gespal­ten. Wäh­rend sich die einen auf­re­gen, freuen sich die ande­ren über die Offen­heit und Direkt­heit. Jeder, der noch nicht weiß, worum es geht, möge sich die­ses hier auf Youtube anschauen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Oktober

Nietengürtel oder eine Niete als Gürtel

Kategorie: Schwarze Szene6 Kommentare

Die Grund­aus­stat­tung für jeden Anhän­ger der schwar­zen Szene sind Nie­ten­gür­tel in allen mög­li­chen Varia­tio­nen. Sei es Kil­ler­nie­ten, Pyra­mi­den­nie­ten, Spike­nie­ten, Spitz­nie­ten und Säbel­nie­ten [Bil­der]. Wohl­mög­lich könnte man diese Liste noch wei­ter fort­set­zen das Ange­bot scheint uner­schöpf­lich. Woher diese Gür­tel nun kom­men bleibt wohl unge­klärt. Ange­fan­gen hat es wohl mitte der 70er als klas­si­scher Lochnie­ten­gür­tel und wur­den dann erst in der Punk­szene und dann in den dar­aus resul­tie­ren­den Sub­kul­tu­ren adaptiert.

Auf jeden Fall ist er neben dem aus­ge­präg­ten Ring­fe­tisch mein liebs­tes Acces­soire. Das Pro­ble­ma­ti­sche an der Sache ist, das ich keine geschei­ten Nie­ten­gür­tel mehr finde, die nicht nach 10 mal tra­gen aus­ein­an­der­fal­len. Grund­sätz­lich unter­scheide ich dabei 2 Sor­ten von Gür­teln: Die ech­ten Leder­gür­tel und die unech­ten Leder­gür­tel. Lei­der ist meine Quelle für die ech­ten Leder­gür­tel ver­siegt und jetzt tue ich mich schwer, irgendwo einen Gür­tel zu bestel­len, der dann wohl­mög­lich die selbe schlechte Qua­li­tät hat wie meine ande­ren Modelle. Bahn­hof? Kein Problem.

Der echte Ledergürtel

Die­ser Gür­tel ist ein Qua­li­täts­pro­dukt (siehe Bild oben). Hier hat der Her­stel­ler für jede Niete ent­spre­chende Löcher in den ech­ten Leder­rie­men ein­ge­ar­bei­tet. Die Nie­ten sind fest ver­schraubt oder zusam­men­ge­presst, was ihnen ein lange Halt­bar­keit beschert. Rechts ein Bild von mei­nem ech­ten Leder­gür­tel. War nicht der bil­ligste (20 €) hat sicher aber mei­nes Erach­tens gelohnt. Der Laden hatte auch mal Pyra­mi­den­nie­ten­gür­tel in der ent­spre­chen­den Qua­li­tät, lei­der jetzt nicht mehr. »Dem Kun­den war das alte Modell zu teuer…« — Mir nicht, bin hald ein wenig deka­dent. Made in Eng­land steht drauf, sagt mir jetzt aber nicht viel, die Quelle ist mir nicht bekannt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


11 Oktober

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 41

Rhe­to­rik­kurs für Jugendliche

Schlag­fer­tig sein, ver­ständ­lich vor­tra­gen und gut argu­men­tie­ren — das kön­nen jugend­li­che nun ler­nen. Die Fami­li­en­bil­dungs­stätte bie­tet Kurse für Jugend­lich im Alter von 14–17 Jah­ren an. Die Teil­nah­me­ge­bühr für den 8 stün­di­gen Kurs beträgt 24 € […] Ken­nen die Leute von der FBS andere Jugend­li­che als ich? Ich meine es wäre schön wenn mög­lichst viele Jugend­li­che daran teil­neh­men wür­den, ehr­lich. Aber wie unrea­lis­tisch ist denn der Gedanke, Jugend­li­che für 8 Stun­den Kon­zen­tra­tion zum schlap­pen Kurs von 24 € zu begeis­tern? Und das auch noch an einem Frei­tag? Ich sehe das so: Worte sind Muni­tion, der Mund die Waffe und die Rhe­to­rik der rich­tige Umgang damit. Die Kurs ist dem­nach wie Luft­git­tare spie­len. Ich hatte als Jugend­li­cher andere Pläne meine Frei­zeit zu gestal­ten. (RP — 6.10.08)

Thea­ter­ga­le­rie wird größer

Auf der Gewerbe-Immobilien Messe Expo-Real ver­kün­dete die Ziag, Besit­zer der Thea­ter­ga­le­rie, diese zu ver­grö­ßern. Ver­kehrs­wege inner­halb sol­len opti­miert und Geschäfte bes­ser plat­ziert wer­den und eine direkte Ver­bin­dung zum Park­haus geschaf­fen wer­den […] Wo soll das noch hin­füh­ren? Am Anfang war der Licht­hof, dann die Thea­ter­ga­le­rie die jetzt auch noch erwei­tert wer­den soll obwohl der Bau des ECE Ein­kaufs­zen­trum am Platze des alten Thea­ters noch in Start­lö­chern steckt. Ist das jetzt ein mit­ein­an­der oder gegen­ein­an­der? Mön­chen­glad­bach hat noch kein Shop­ping­zen­trum, das ist rich­tig. Aber wenigs­tens eine Sache könnte man erst­mal zuende den­ken. (RP — 7.10.08) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Oktober

Als Punk Deutsch wurde - Verschwende deine Jugend

Kategorie: Wortkunst2 Kommentare

Wer schon immer wis­sen wollte, wer oder was für die deut­schen Sze­nen des Punk, New Wave oder NDW ver­ant­wort­lich ist, sollte sich Jür­gen Tei­pels Buch Ver­schwende deine Jugend ein­mal genauer anse­hen. Tei­pel hat inner­halb von 3 Jah­ren alle für ihn wich­ti­gen Prot­ago­nis­ten der 1977 erst­mals auf­flam­men­den Punk Bewe­gung inter­viewt und diese in chro­no­lo­gisch sor­tier­ter Form in ein Buch gebracht. Das Buch liest sich daher wie eine Doku­men­ta­tion ohne den Ver­such Fak­ten zu schaffen.

Inter­es­san­ter Weise gibt es in vie­len Inter­vie­waus­schnit­ten Über­schnei­dun­gen mit den Dar­stel­lun­gen ande­rer, so das sich inner­halb die­ser doku­men­ta­ri­schen Ansicht viele kleine Geschich­ten und Anek­do­ten her­aus­kris­tal­li­sie­ren. Tei­pel ver­knüpft die Geschich­ten geschickt und stellt so unter­schied­li­che Ansich­ten der glei­chen Bege­ben­heit dar. Die Natür­lich­keit der Spra­che hilft dabei, authen­tisch zu sein ohne ein ein­zi­ges Mal als all­ge­mein­gül­tig oder gesamt­deutsch zu erschei­nen. Fak­ten spie­len eine unter­ge­ord­nete Rolle, die Geschichte und Anek­do­ten ste­hen im Vordergrund.

Ver­ein­zelt gestreute Fotos aus jener Zeit ver­su­chen der Geschichte zu einem Bild zu ver­hel­fen, wer­den die­sem Anspruch aber nicht gerecht und ver­kom­men so zu einem net­ten Mit­bring­sel. Das Buch ver­sucht nicht Punk oder Jugend­kul­tu­ren zu erklä­ren son­dern bie­tet einen sehr authen­ti­schen Rück­blick in die Blü­te­zeit des deut­schen Punk. Über 100 Gesprächs­part­ner und ein peni­bel geführ­ter zeit­li­cher Ver­lauf machen das Buch zu einer Wis­sens­grund­lage, die in kei­nem Bücher­re­gal feh­len sollte. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Oktober

Aufgewärmtes schmeckt eben doch besser

Kategorie: Ansichtssache2 Kommentare

Oft habe ich das Gefühl, es gebe nicht genug inter­es­sante Nach­rich­ten auf die­ser Welt, das jeder etwas ein­zig­ar­ti­ges ent­de­cken und schrei­ben könnte. Muss ja auch nicht unbe­dingt, auf­ge­wärmte Suppe schmeckt immer bes­ser. Bei Nerd­core (via Basic­t­hin­king) las ich über die Unsitte über etwas nicht zu schrei­ben, was bereits jemand ande­res geschrie­ben hat. Ich kann René nur bei­pflich­ten: Blöd­sinn. Es kann nicht Sinn und Zweck des Blog­gens sein, stän­dig etwas neues und ein­zig­ar­ti­ges zu erschaf­fen, viel­mehr geht es doch darum, etwas aus sei­ner eige­nen Sicht zu interpretieren.

Eine (alte) Nach­richt durch viele Sicht­wei­sen neu ken­nen­zu­ler­nen und sich selbst dar­über ein Bild zu machen ist doch viel bes­ser. Oft­mals lese ich eine Neu­ig­keit in einem Blog, die mich nicht son­der­lich inter­es­siert oder berührt, erst du die Inter­pre­ta­tion wei­te­rer Blog­ger eröff­nen sich neue Ansich­ten. Meine Mei­nung ist dann die Summe aus mei­nen Gedan­ken und den Gedan­ken ande­rer. Das ver­göt­tern der Mei­nun­gen gro­ßer Blogs konnte ich noch nie nach­voll­zie­hen, das Wort »Mei­nungs­ma­cher« wie bei Zoo­mer (inzwi­schen ein­ge­stellt) sind so über­flüs­sig wie ein Blinddarm.

Redun­danz spielt dabei für mich keine Rolle, mich fas­zi­niert eher die Rele­vanz für ver­schie­dens­ten Per­so­nen­grup­pen und die dar­aus resul­tie­rende Ver­net­zung unter­ein­an­der. Nichts desto trotz werde ich Renés Bitte nach­kom­men und auch wei­ter­hin über Dinge schrei­ben, über die andere schon geschrie­ben haben. Meine Mei­nung ist sowieso wichtiger ;)


9 Oktober

Ein Winklepicker ist keine Angelrute

Kategorie: Schwarze Szene24 Kommentare

Was in den frü­hern 80ern zur Grund­aus­stat­tung gehörte, ist heute lei­der etwas in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Ein Win­kle­pi­cker (oder auch Pikes oder Pickers genannt) ist ein lan­ger klas­si­scher Halb­schuh, der vorne spitz zuläuft. In den frü­hen 60ern ent­stan­den erlebte er komi­scher­weise schon Ende der 70er sein Come­back und wurde belieb­ter modi­scher hin­gu­cker bei vie­len der zu die­ser Zeit auf­kom­men­den Jugend­be­we­gun­gen wie den Rocka­bil­lies, Punks, Mods und Teds. Die Gothic­szene ent­deckte den Schuh für sich Anfang der 80er, wur­den aber Pikes getauft und sti­li­sier­ten sich dann über Schnal­len im Fle­der­maus, Toten­kopf oder Sarg­de­sign. Der ein­ge­brachte Reiß­ver­schluss ent­stand dann im Zusam­men­hang mit den im Punk ver­brei­te­ten Zip­pern die zur Ver­zie­rung auf Hosen auf­ge­näht wur­den.  Ange­bo­ten wurde sie zunächst auf Lon­dons gro­ßen Märk­ten wie dem Ken­sing­ton Mar­ket und dem Chel­sea Great Gear Mar­ket wo sich im Laufe der Zeit ver­schie­dene Modelle für die jewei­lige Szene durch­set­zen konnte.

Genug der Rück­blende. Vor einer gan­zen Weile inter­es­sierte ich mich dann wie­der mal für was schö­nes neues für meine Füsse, so kam mir dann die Lust auf ein paar anstän­dige Win­kle­pi­cker. Lei­der stellte sich her­aus, daß es sich bei dem von mir favo­ri­sier­ten Modell oben rechts um einen Frau­en­schuh han­delte und in mei­ner Größe nicht ver­füg­bar ist. Joy Winyard von Penn­an­ga­lan Shoes war so freund­lich mir das mal zu erklä­ren. In Schu­hen hatte ich immer schon eine sehr weib­li­che Aus­rich­tung, komisch. Der deut­sche Markt prä­sen­tiert sich in Sachen Win­kle­pi­ckers sehr dünn, ledig­lich im Köl­ner Stu­dio 59 kann man ein paar Modelle über Ebay bekom­men. Mehr Aus­wahl hat man da schon auf dem eng­li­schen Markt, auf dem der Schuh im Moment sein drit­tes Come­back erlebt. Beim deut­schen Wiki­pe­dia fin­det man ledig­lich eine Erklä­rung als Angel­rute, man sollte sich da doch mehr auf die eng­li­sche Erklä­rung ver­las­sen. Ent­schei­den werde ich mich dann wohl für das Modell rechts, es sei denn ihr könnt mir noch andere Modelle empfehlen.


7 Oktober

Depeche Mode - Tour of the Universe 2009

Depe­che Mode, die Hel­den mei­ner Jugend gehen 2009 anläss­lich ihres neuen Albums, das im April erschei­nen soll, auf eine neue Welt­tour­nee. Ges­tern fand im Ber­li­ner Olym­pia­sta­dium eine Pres­se­kon­fe­renz statt, auf der die 3 bekannt mach­ten, in 3 Mona­ten 35 Shows in 21 Län­dern zu spie­len. Rund 1,3 Mil­lio­nen Fans sol­len in den Genuss kom­men. Dave Gahan sah wie­der blen­dend aus und war vol­ler Humor. Das war ja lei­der nicht immer so, denn die Dro­gen­ab­hän­gig­keit hatte den 46-jährigen fest im Griff, diese Zei­ten schei­nen aber erst mal wie­der vor­bei zu sein.  And­rew Flech­ter (47), als ein­zige ohne Son­nen­brille, berich­tete das die Tour durch Europa, Nord-Amerika und Süd­ame­rika gehe und am 10.5.2009 in Tel Aviv, Israel star­tet. Dort konnte das Kon­zert der letz­ten Tour wegen der mili­tä­ri­schen Unru­hen nicht gehal­ten wer­den, so ist es nun ein Tri­but an die Fans dort die neue Tour zu begin­nen. Sta­tion in Deutsch­land macht die Band in Ham­burg (2.6.), Düs­sel­dorf (4.6.), Leip­zig (7.6.), Ber­lin (10.6.), Frank­furt (12.6.) und Mün­chen (13.6.). Den gan­zen Arti­kel lesen… »


6 Oktober

Gothic Bier?

Zeit für ein wenig kurz­weil zwi­schen Arbeit und Schule und so ver­treibe ich mir die Zeit mit Youtube auf der Suche nach net­tem. Diese Wer­bung der Firma Hei­ne­ken für ihr dunk­les Bier trifft doch den Punkt bes­ser als viel­leicht gewünscht. Denn ganz im Gegen­satz zur lang­läu­fi­gen Mei­nung ist der Goth von heute durch­aus zur Selbst­iro­nie fähig und trinkt nicht nur Met aus Hör­nern oder Absint um sich zu berau­schen . Dark, but not that dark. Wer sich selbst ein Bild machen möchte: