24 November

Pikes - Gesucht, gefunden, geangelt

Kategorie: Schwarze Szene9 Kommentare

Ein Pike in ReinformWie ich schon frus­triert in die­sem Arti­kel berich­tet habe, gestal­tete sich die Suche nach Win­kle­pi­ckern oder auch Pikes genannt, schwie­rig. Nun war es aber soweit, das ich mein Ver­spre­chen das ich Spon­ti­li­en­chen gege­ben habe, ein­zu­lö­sen — Eine Shop­ping Tour nach Düs­sel­dorf.  So kam es dann, dass ich mich am letz­ten Wochen­ende mit­ten im jetzt schon gefühl­ten Weih­nachts­ge­tüm­mel wie­der­ge­fun­den habe. Es reicht ja nicht, dass uns die Prin­ten und Mar­zi­pan­kar­tof­feln schon im Okto­ber aus den Rega­len anläch­len, jetzt ist schon Mitte Novem­ber alles im Weihnachtsfieber.

Treu und Loyal habe ich Spon­ti­li­ene auf ihrer Tour beglei­tet, ihr mit Rat und Tat zur Seite gestan­den, sie in ihren Unsi­cher­hei­ten auf­ge­fan­gen und modi­sche Aus­rut­scher gna­den­los und ver­nich­tend kom­men­tiert. Als ich mich dann schon mit Tüten bela­den mei­nem Schick­sal voll­ends erge­ben wollte, ent­deckte ich in einer dunkle Sei­ten­gasse einen Licht­blick, sehe ich da etwa Doc Mar­tens in einem Schaufenster?

Wo die sind, gibt es noch mehr sagte ich mir und so änderte ich die Rich­tung ohne mit der Wim­per zu zucken, bog rechts ab und hielt auf den Laden Pick Up zu. Noch wusste Spon­ti­li­en­chen gar nicht wie ihr geschah, da fand sie sich schon an mei­ner Seite mit­ten im Laden vol­ler schö­ner Schuhe wieder.

Ich war kurz davor die Kon­trolle über mei­nen Spei­chel­fluss zu ver­lie­ren, als ich sie dann gese­hen habe, ein paar schwarze mit vier Schnal­len ver­se­hene und spitze Pikes. Ein­mal da und das auch noch in mei­ner Größe. »Sol­che Schuhe hat­test du in dei­ner Jugend auch, stimmt’s?« begeg­nete mir der Ver­käu­fer, ein älte­rer und pun­ki­ger Typ, der bereits in den 70er seine Puber­tät fei­erte. Ich erwi­derte kühn: »Ja hatte ich, aber sehe ich schon so alt aus?« Seine Ant­wort fiel kurz und ein­deu­tig aus: »Ja.«

Damit hatte ich nicht gerech­net, die­ser ver­ba­len Tief­schlag traf mich hart und unvor­be­rei­tet. Kurz bevor ich in eine Depres­sion zu ver­fal­len drohte, schlüpfte ich in die Pikes, die der Ver­käu­fer wäh­rend unse­rer Kon­ser­va­tion prä­pa­riert hatte. Passt! Was für ein Gefühl, was für ein Look. Noch bevor der Inha­ber mir mit ver­kaufs­för­dern­den Flos­keln begeg­nen konnte, war meine Ent­schei­dung gefal­len. Gesucht, gefun­den, geangelt!

So nahm der Ein­kaufs­bum­mel auch für mich einen glück­li­chen Ver­lauf, denn gefreut habe ich mich wie ein klei­ner Schul­junge. Gemacht sind die Schuhe übri­gens in Eng­land von Fan­tasy Shoes, aber das von mir erstan­dene Modell gibt es nicht mehr.  So rich­tig ein­wei­hen konnte ich die guten Stü­cke noch nicht, aber geputzt habe ich sie schon­mal pro­phy­lak­tisch, bleibt nur die Frage, was ziehe zu mei­nen Schuhen an?


23 November

Blogparade: Das Musik Alphabet

Immer wenn jemand zur einer musi­ka­li­schen Blog­pa­rade auf­ruft lockt es mich, reizt mich, macht mich neu­gie­rig. Als hätte Tears das gewusst, nutzt er das natür­lich scham­los aus und star­tet eine eben sol­che mit dem Titel Das Musik Alpha­bet. Zu jedem Buch­sta­ben des Alpha­bets sollte ich da einen Künst­ler und mei­nen Lieb­lings­ti­tel von die­sem aus­wäh­len. Schwer sag ich euch, sehr schwer. So fal­len mir zu den meis­ten Buch­sta­ben gleich meh­rere Künst­ler ein, da habe ich einen per geis­ti­gem Zufall gewählt und mir einer der bes­ten Songs raus­ge­pickt, denn bei Bands und Künst­lern die schon einige Jahre dabei sind, sam­meln sich so einige Lieb­lings­lie­der an. Bei eini­gen ganz spe­zi­el­len Künst­lern musste ich sogar noch­mal rein­hö­ren um mich letzt­end­lich zu ent­schei­den. Nichts desto trotz, hier meine Liste: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 November

Weihnachtsmärkte - Spreu und Weizen

Kategorie: Vernetzt4 Kommentare

Weihnachtsmarkt in JenaKurz bevor die ers­ten Weih­nachts­märkte ihre Pfor­ten öffnen und eine gefühlte Ewig­keit nach den ers­ten Weih­nachts­pro­duk­ten in den Super­markt­re­ga­len hat die Fach­hoch­schule Süd­west­fa­len Weih­nachts– und Christ­kindl­märkte im deutsch­spra­chi­gen Raum unter die Lupe genom­men. An den letz­ten bei­den Advents­wo­chen­ende des Jah­res 2007 haben die Stu­den­ten um Prof. Dr. Gun­ther Bam­ler ins­ge­samt 133 Weih­nachts­märkte in 117 deut­schen Städ­ten sowie in 6 aus­län­di­schen Städ­ten Pas­san­ten befragt und ins­ge­samt 27000 Mei­nun­gen ausgewertet.

Auf­ge­teilt wurde dabei in Metro­po­len, Ober­zen­tren sowie Mit­tel– und Regio­nal­zen­tren die sich durch die Größe der Städte und deren regio­nale Bedeu­tung mes­sen. Die Kri­te­rien sind sehr viel­fäl­tig und ent­spre­chen eher sub­jek­ti­ven Gesichts­punk­ten, so fin­det man neben den auf­re­gends­ten und lang­wei­ligs­ten Märk­ten auch die gemüt­lichs­ten und hek­tischs­ten Weih­nachts­märkte Deutsch­lands. Auch spielt Weih­nacht­lich­keit und Kom­merz ein Rolle, wobei es sich dabei schö­ner­weise um zwei gegen­sätz­li­che Kri­te­rien han­delt. Zuvor­kom­men­des Per­so­nal wurde ebenso berück­sich­tigt wie unfreund­li­ches, alters­ge­rechte trenn­ten sich von nicht alters­ge­rech­ten Weih­nachts­märk­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


22 November

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 47

Lang­wei­ligs­ter Weihnachtsmarkt

Im auf­gre­gen­den und span­nen­den Ren­nen um die lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­märkte liegt Mön­chen­glad­bach gut im Ren­nen, wir haben fast den lang­wei­ligs­ten Weih­nachts­markt in Deutsch­land. Wie ich in die­sem Arti­kel berichte, haben Stu­den­ten der FH Süd­west­fa­len Märkte getes­tet. Ste­fan Wim­mers, Vor­sit­zen­der des City Manage­ments Mön­chen­glad­bach hält die Ergeb­nisse nicht für reprä­sen­ta­tiv. Ich halte das für eine Aus­rede, denn lei­der ist ein gutes Stück Wahr­heit dabei, denn der Weih­nachts­markt hier bei uns hat aus­ser einer klei­nen Eis­bahn nicht viel zu bie­ten. Viel­mehr wirkt die Hin­den­burg­strasse wie ein Weih­nacht­li­cher Fli­cken­tep­pich der im Dorf am St. Vith sei­nen Abschluss fin­det. Nicht viel neues, nichts inno­va­ti­ves obwohl Mög­lich­kei­ten da wären. (RP — 17.11.2008)

Strom teu­rer, Gas billiger

Wie der Glad­bach Ener­gie­ver­sor­ger NVV bekannt gibt, steigt der Strom­preis 2009 um etwa 7% und kos­tet damit 1,2 Ct/kWh mehr als die­ses Jahr. Der Gas­preis sinkt dage­gen um etwa 7% und kos­tet damit 0,35 Ct/kWh Heiz­leis­tung weni­ger. Aus­ge­gli­chen? Kommt natür­lich dar­auf an, wie­viel ihr heizt und wie ihr mit dem Strom umgeht. Aber immer­hin wird nicht alles teu­rer. Kurio­ser Weise sind Schlag­zei­len, die schrei­ben, das ein Unter­neh­men Preise senkt klei­ner als die, das ein Unter­neh­men Preise anhebt. (NVV — 17.11.2008)

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21 November

Die trauen sich was - Hertzinfarkt

Im Sand­kas­ten lern­ten sich Diana und Jan ken­nen, ver­lo­ren sich aus den Augen und grün­de­ten nach einem Wie­der­se­hen bei einem Freund die Band Hert­zin­farkt. Diana nannte sich Mini Mono und Jan ein­fach mal Henne Schwert­wal der Name für die Band war Hert­zin­farkt, so gesche­hen im Februar 2006. Im März des sel­ben Jah­res hat­ten die bei­den dann auch schon 2 Songs fer­tig und eine Inter­net­seite ein­ge­rich­tet, die im Mai durch einen Account bei Mys­pace erwei­tert wurde.

Das war schick­sal­haft denn durch die posi­tive Reso­nanz auf das Pro­fil der bei­den ent­stand über­haupt die Lust mehr zu machen, etwas zu erschaf­fen und wei­ter­hin gemein­same Wege zu gehen. Obwohl die Rich­tung nicht unbe­dingt dun­kel ist, so finde ich die stim­min­gen Syn­t­hie­ein­la­gen in den Songs der bei­den sehr gelun­gen, was lei­der nicht wei­ter hilf­reich für die Ein­ord­nung in ein Genre ist. So ent­schliesse ich mich per­sön­lich für Elec­tro. was der Band­breite aber nicht unbe­dingt gerecht wird. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


20 November

Todesanzeigen und Kuriosa

Wenn das Leben ein­mal endet ist es schön, wenn man sich erin­nert. Damit andere aber auch wis­sen, das jemand gestor­ben ist, wur­den Todes­an­zei­gen zum fes­ten Bestand­teil jeder Tages­zei­tung mit Lokal­teil, gleich neben den Geburts­an­zei­gen. Lei­der fehlt bei vie­len Todes­an­zei­gen die Krea­ti­vi­tät und da wir, die Anhän­ger der dunk­len Gemeinde sowieso nur auf Fried­höfe gehen um Grä­ber zu schän­den, kommt uns die Inter­net­seite von Chris­tian Sprang gerade recht um den Vor­ur­tei­len auch mal wie­der fri­sches Fut­ter zu geben. Die Todes­an­zei­gen­samm­lung war­tet mit kurio­si­tä­ten und krea­ti­vem aus der Welt der Todes­an­zei­gen auf und weiß stets eine Geschichte zu erzäh­len, denn nicht immer sind die Hin­ter­blie­be­nen auf den Ver­stor­be­nen gut zu sprechen.

Der Autor der Inter­net­seite ist übri­gens wei­ter­hin flei­ßig beim sam­meln und möchte als­bald ein Buch ver­öf­fent­li­chen um anschlie­ßend wei­tere Fund­stü­cke zu prä­sen­tie­ren. Ich finde eine sehr char­mante Art sich mit dem Tod aus­ein­an­der­zu­set­zen und viel­leicht auch Anstoß die Norm zu ver­las­sen und wirk­lich etwas über den Men­schen zu berich­ten. Für alle die, die mehr wis­sen möch­ten hat Sprang auch noch ein paar sehr gute Links hin­ter­legt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


19 November

Subkultur! - Electronic Body Music (EBM)

Kategorie: SubKultur!11 Kommentare

EBM steht für Elec­tro­nic Body Music und wird vor­nehm­lich von der als Techno-Grufties benann­ten Spe­zies bevor­zugt. Ent­stand 1980 mit Auf­kom­men der ers­ten bezahl­ba­ren Syn­the­si­zern, wie dem Korg MS-20. Fri­suren­tech­nisch recht unspek­ta­ku­lär, tra­gen Bri­kett­fri­sur, auch Flat­top genannt. Sehen alle ein biss­chen aus wie der junge Dave Gahan bei der Bun­des­wehr, obwohl der nie gedient hat und deren Musik höchs­tens Ein­stiegs­droge ist. Aus anfäng­li­chem Pogo ent­wi­ckelte sich der mar­schie­rende Zwei­schritt­tanz der ihn auf der Tanz­flä­che cha­rak­te­ri­siert, wo er ja eigent­lich gar nicht gese­hen wer­den will, denn sein Lieb­lings­mus­ter ist Camou­flage. Vor­schlag­ham­mer und Maschi­nen­teile nutzt er als T-Shirt Audruck und lässt keine Rück­schlüsse auf seine Berufs­wahl zu. Obwohl oft mit brau­ner Soße ver­wech­selt, hat der EBM­ler damit nichts zu tun. Als Able­ger ent­stand mitte der 90er Jahre Techno. Der EBM­ler hörte Front 242 und Nit­zer Ebb, hört jetzt Spets­naz und Dupont. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 November

Der Trekkie in mir - Startrek XI

Com­ing Out ist ja bekannt­lich eine Mode­er­schei­nung, oder viel­mehr ein Mode­wort, das eigent­lich der gleich­ge­schlecht­li­chen Liebe vor­be­hal­ten ist und zwar dann, wenn man sein Umfeld mit der Tat­sa­che ver­traut macht. Ich leih mir die­sen Begriff ein­fach mal aus und bekenne: Ich bin ein Trek­kie, ein Start­rek Fan der zwei­ten Stunde, denn lei­der bin ich zu jung gewe­sen um die ers­ten Staf­fel (Ein­ge­weihte nen­nen sie auch TOS) bei Ihrer Erstau­strah­lung gese­hen oder bewusst wahr­ge­nom­men zu haben. Jahre spä­ter habe ich das natür­lich nachgeholt.

Jetzt ist es soweit, im Mai 2009 soll der neu­este Startrek-Streich die Kino­lein­wände flu­ten, ich bin jetzt schon höl­lisch auf­ge­regt, wenn auch ein wenig skep­tisch, denn es fühlt sich so an als würde Hol­ly­wood wie­der ein­mal zum alt­be­währ­ten wie alles begann zurück­keh­ren. Zeit­lich soll der Film zwi­schen den ers­ten Staf­fel der Serie in den 60ern und der zwei­ten Staf­fel die mitte der 80er aus­ge­strahlt wurde lie­gen. Eine neue unver­brauchte Beset­zung soll den bewähr­ten Reiz aus­ma­chen, ledig­lich die Neben­rol­len sind pro­mi­nent besetzt. Uiuiui, bin ich gespannt.

Bis auf die ver­se­hent­li­chen Aus­rut­scher wie bei­spiels­weise Deep Space 9 bin ich ein treuer Anhän­ger und kenne alle 10 Filme die aus der Serien ent­stan­den sind aus­wen­dig. Rück­blick für Erin­ne­rungs­wil­lige und Schnell­durch­lauf für die Nicht­ein­ge­weih­ten und ungläu­bi­gen: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


17 November

London (harder, better, faster, stronger)

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Als der Kana­dier David Hubert zu Anfang des Jah­res eine Reise nach Lon­don machte ärgerte er sich, das er keine Video­ka­mera dabei hatte um Lon­don als gan­zes auf­zu­zei­chen. So machte er mehr als 3000 Bil­der mit sei­ner Foto­ka­mera, setzte sie anein­an­der und machte dar­aus einen 2 minü­ti­gen Film. Ent­stan­den ist dabei eine Art von Zeit­raf­fer­auf­nahme die die Ruhe­lo­sig­keit und das Leben in Lon­don ein­drucks­voll wie­der­zu­ge­ben vermögen.

Als ich die­ses Video bei A Real Fake ent­deckte hat mich die Kraft und Ener­gie der Bil­der fas­zi­niert und ich fühlte mich wie­der sofort mit­ten­drin. Bei mei­ner Reise nach Lon­don ver­mochte ich nicht ein­zu­fan­gen was die Stadt für mich per­sön­lich aus­macht, so ist es bei den Bil­dern in mei­nem Kopf geblie­ben. David hat das ganze visua­li­siert in einem sehr gut gemach­ten Video zur Ver­fü­gung gestellt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


16 November

Lutz Heilmann gegen Wikipedia: Zensur pur

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare
Wikipedia Screenshot

Wiki­pe­dia Screenshot

Eigent­lich wollte ich nur eine Zeit­schrift kau­fen, doch das Radio des Kiosk­be­trei­bers machte diese Pläne zunichte. Wie ich da hörte, geht es um einen gewis­sen Lutz Heil­mann, Poli­ti­ker der Lin­ken und Mit­glied des Bun­des­ta­ges der mit einem Ein­trag zu sei­ner Per­son, die auf Wiki­pe­dia zu lesen ist nicht ein­ver­stan­den war. Anstatt aber nur sei­nen Ein­trag sper­ren zu schlies­sen hat sich dafür ent­schie­den gleich die ganze Seite sper­ren zu las­sen. Bis zu die­sem Zeit­punkt war ich der Mei­nung, das sei so ein­fach gar nicht mög­lich. Getäuscht habe ich mich, denn kaum zu Hause ange­langt las ich auf der Inter­net­seite von Wikipedia:

Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, "die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten", solange "unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org" bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden. Bis auf Weiteres muss das Angebot auf wikipedia.de in seiner bisherigen Form daher eingestellt werden. Der Wikimedia Deutschland e.V. wird gegen den Beschluss Widerspruch einlegen. (Quelle: wikipedia.de)

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