17 Dezember

Subkultur! - Gothic

Kategorie: SubKultur!4 Kommentare

Highgate Cemetery, LondonEigent­lich kenn­zeich­net die­ses Wort in der Form Gotik einen Bau­stil alter Gemäuer die in der rela­tiv kur­zen Epo­che von 1150 bis 1500 haupt­säch­lich Kir­chen geprägt hat. Der Köl­ner Dom ist zum Bei­spiel so ein goti­scher Bau. Das der Begriff Gothic mit Bau­sti­len die­ser Zeit zu tun hat bezwei­fele ich doch sehr stark. Den Ursprung hat die­ses Wort im ita­lie­ni­schen gotico das soviel wie fremd­ar­tig und bar­ba­risch bedeu­tet und von einem Kunst­theo­re­ti­ker Names Gior­gio Vesari als Schimpf­wort miss­braucht wurde, um sei­ner­zeit seine Gering­schät­zung für Bau­ten in die­sem Stil zu äußern.
Fremd­ar­tig cha­rak­te­ri­siert die Gothic Szene schon mal ganz gut aber bar­ba­risch? Nein, das ist Unsinn genau wie die 1000 ande­ren Gerüchte die die­sem Begriff hin­ter­her­geis­tern. Neben vie­len ande­ren Schrift­stel­lern schrieb auch Edgar Allan Poe Schau­er­ro­mane, die im eng­li­schen als Gothic Novel bezeich­net wur­den und damit ein Genre für Romane bezeich­nen. Da kom­men wir der Sache natür­lich schon näher, so könnte man den Klei­dungs­stil und die even­tu­elle Ver­wen­dung von wei­ßer und schwar­zer Schminke in die Kate­go­rie schau­er­lich einordnen.

Die eigent­li­che Bedeu­tung der heu­ti­gen Ver­wen­dung die­ses Wor­tes ver­dankt es aber der Musik, denn wie die meis­ten Sub­kul­tu­ren iden­ti­fi­zie­ren sich die meis­ten Men­schen über die Musik. Im Januar 1978 benannte sich die Band War­saw in Joy Divi­sion um. Auf die Frage eines BBC Repor­ters, wel­che Stil­rich­tung Joy Divi­sion denn bedie­nen würde, ant­wor­tete der Mana­ger A. Wil­son dann »gothic music«. Ver­mut­lich war Wil­son begeis­ter­ter Leser von Edgar Allen Poe. So kam es dann, dass Joy Div­sion die erste Gothic Band waren.
Die Jugend ende der 70er Jahre, brannte sowieso wie die zu kurze Zünd­schnur einer Dyna­mit­stange, wit­ter­ten doch viele eine musi­ka­li­sche Revo­lu­tion die die Punk-Bewegung aus­löste. Anfang der 80er war dann die euro­päi­sche Musik­land­schaft eine bro­deln­der Fluss aus Lava in dem unab­läs­sig neue Musik­stile und Spiel­ar­ten empor­rag­ten.
Musik von The Cure, Chris­tian Death und Bau­haus setz­ten sich von der schnel­len und lau­ten Punk­mu­sik ab und spiel­ten melan­cho­lisch und düs­ter klin­gende Stü­cke, die zusam­men mit Ihren haupt­säch­lich schwar­zen Out­fits Stil­prä­gend waren.

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16 Dezember

Weihnachtsmarkt Burg Satzvey

Kategorie: Schwarze Szene2 Kommentare

Burgtor zu SatzveyDas ganze Jahr habe ich mich schon auf den Weih­nachts­markt in der Burg zu Satz­vey gefreut, dem mit­tel­al­ter­lichs­ten aller Weih­nachts­märkte. Auch die­ses Jahr habe es Spon­ti­li­en­chen und ich wie­der geschafft dem Trei­ben dort einen Besuch abzustatten.

Weih­nacht­li­che Mit­tel­al­ter­märkte sind salon­fä­hig gewor­den und spre­chen eine breite Masse an, die mit Märk­ten gekö­dert wer­den wo Mit­tel­al­ter drauf steht, aber nicht drin ist. An jedem Wochen­ende habe ich einen die­ser Weih­nachts­märkte besucht und bleibe bei mei­ner Ansicht, das in Burg Satz­vey auch drin ist, was drauf­steht. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


14 Dezember

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 50

Kuno, die Legende

Schon wie­der ein Kil­ler­wels im Volks­gar­ten­wei­her. Nach­dem die Legende um den ori­gi­na­len Kuno 2003 ein töd­li­ches Ende nahm, hat Hob­by­ang­ler Dirk Klin­ken­berg am Sonn­tag einen wei­te­ren dicken Fisch an Land gezo­gen, so groß, das ihm Spa­zier­gän­ger bei der Ber­gung der Bes­tie hel­fen muss­ten. Die Legende besagt, das ein­mal 3 kleine Welse im Volks­gar­ten­wei­her aus­ge­setzt wur­den. 2001 soll einer der drei Brü­der dann einen Dackel ver­schlun­gen haben. 2003 fand man dann Kuno I. tot im Schilf, der anschlie­ßend im Schloss Rhe­ydt aus­ge­stellt wurde. Kuno II. wird wohl ver­speist wer­den, das Mys­te­rium um den drit­ten der Brü­der bleibt offen. (WDR, RP — 08.12.2008)

Weih­nachts­post

Im Brief­ver­tei­l­er­zen­trum Güd­derath ist der Teu­fel los. Oder bes­ser gesagt das Christ­kind. Zur Weih­nachts­zeit ist es immer beson­ders stres­sig, 2,5 Mil­lio­nen Post­sen­dun­gen pro Tag sind zu bewäl­ti­gen. Die Post­pro­fis emp­feh­len übri­gens, die Weih­nachts­päck­chen 2 Tage und die Briefe 1 Tag vor Hei­lig­abend auf­zu­ge­ben, damit sie pünkt­lich zum Fest in den Brief­käs­ten lan­den. Für Aus­lands­sen­dun­gen soll­ten man mit vier Tagen rech­nen. (WZ — 09.12.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


13 Dezember

Subkultur! - Mittelaltergrufties

Mittelalter 2Der Mit­tel­al­ter­gruf­tie glaubt an das roman­ti­sche Mit­tel­al­ter. Man nennt sie auch beweg­li­chen Glo­cken­spiele, die Stra­ßen wan­deln und per­ma­nent bim­meln. Sie leben in dem Glau­ben, das Mit­tel­al­ter besteht nur aus Musik, Rit­ter­fest­spie­len und Hand­wer­kern. Dis­kus­sio­nen über Mund­fäule, Pest, Vier­tei­lung und Hexen­ver­fol­gung gehen sie durch melo­di­schen Sing Sang geschickt aus dem Weg. Lie­ben das Rol­len­spiel ohne Peit­sche und wer­den in den Som­mer­mo­na­ten in Auf­fang­la­gern, den soge­nann­ten Mit­tel­al­ter­märk­ten, gehal­ten. Tra­gen gerne Gewan­dung, Kor­sette und aus­lan­dene Klei­der zu Leder­lat­schen, vor­nehm­lich lange Haare im Natur­kos­me­tik­look. Sind wohl durch die erst­mals 1974 erwähn­ten Rol­len­spie­ler ent­stan­den und Mitte der 80er durch die Gotik im Stil zum Gothic in der Musik gekom­men. Hörte und hört Sub­way to Sally, Cor­vus Corax, Faun und Schand­maul.

Die Stil­rich­tung ist dabei sehr kon­tro­vers, die Begriff­lich­keit Mit­tal­ter­rock wird häu­fig mit dem Neo­folk in Zusam­men­hang gebracht, hat aber schon rein musi­ka­lisch nichts damit zu tun. Die Retro­welle hat das Mit­tel­al­ter vor etwa 20 Jah­ren getrof­fen und ist jetzt bereits bei der Kom­mer­zia­li­sie­rung ange­kom­men, denn die typi­schen Mit­tel­al­ter­märkte die Rol­len­spie­lern einst als Som­mer­la­gern dien­ten, wur­den mitt­ler­weile von der brei­ten Öffent­lich­keit akzep­tiert. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


12 Dezember

Fundsache: Pflaster für Dunkelhäutige

Kategorie: Ansichtssache17 Kommentare

Ich mag die Ein-Euro-Shops nicht, ein gan­zer Laden mit Arti­keln die ich nicht gebrau­chen kann in einer Qua­li­tät die nicht zu gebrau­chen ist. Um aber Dinge zweck­ent­frem­det als Deko­ra­tion zu ver­wen­den ideal, gerade zu Weih­nachts­zeit. So bin ich mit Spon­ti­li­en­chen beim Ein­kaufs­bum­mel in einem eben sol­chen Laden gelan­det und habe mich ein wenig umge­se­hen, wäh­rend Sie über immer neue Zweck­ent­frem­dun­gen der ange­prie­se­nen Pro­dukte nach­dachte und dabei in einem mur­meln­den Sing-Sang verfiel.

Das Pflas­ter für Dun­kel­häu­tige unter­brach mei­nen Streif­zug abrupt. Da hat sich eine Firma doch tat­säch­lich lie­be­voll um die ästhe­ti­schen Fra­gen der Men­schen mit dunk­ler Haut­farbe gemacht und ein gleich­far­bi­ges Pflas­ter auf den Markt gebracht. Der Kakao­braune, selbst­kle­bende Scho­ko­rie­gel aus dem ver­trau­ens­er­we­ckende Hause Chemo­plast wirkt dabei so hoch­wer­tig wie Baby­milch aus China. Der Kleb­stoff riecht scharf nach Ver­dün­nung, Kle­be­kraft und Haut­ver­träg­lich­keit indis­ku­ta­bel, denn bei mir löste sich das Pflas­ter im muti­gen Selbst­ver­such nach 5 Minu­ten und hin­ter­ließ einen röt­li­chen Schim­mer der Haut.

Viel unglück­li­cher als die Qua­li­tät ist aber die Ver­pa­ckung. Ist es ras­sis­tisch, Men­schen­ver­ach­tend oder ein­fach nur däm­lich? Ich finde, es ist ein­fach nur däm­lich, warum nicht ein­fach ein brau­nes Pflas­ter ver­kau­fen und den Ver­wen­dungs­zweck dem Kun­den über­las­sen? So nicht, dachte sich Chemo­plast und machte dar­aus ein Pflas­ter für Dun­kel­häu­tige, das oben­drein auch noch mit einem lachen­den Gesicht einer Ziel­grup­pen­per­son aus­ge­rüs­tet ist.

Das wäre doch eine Markt­lü­cke. Gothicpflas­ter in modi­schem Schwarz und mit Patchou­li­ge­ruch, Punk­pflas­ter mit Nie­ten und Iro­ke­sen­wund­auf­lage und Hip-Hop Pflas­ter mit ein­ge­ar­bei­te­ten Glitzer­stei­nen und in Übergröße.


11 Dezember

Black Celebration: Meine erste Platte

Black Celebration

Ich erin­nere mich als wäre es ges­tern gewe­sen. Die Sonne war warm an die­sem Som­mer­tag im August 1987, die Schule war wie immer um 13:45 been­det und der Heim­weg schnel­ler als sonst hin­ter mich gebracht, denn an die­sem Tag sollte es Taschen­geld geben. Damit war das letzte Drit­tel für den Kauf mei­ner ers­ten LP kom­plett. Ich wollte die Schul­ta­sche in die Ecke feu­ern und gleich wie­der los­lau­fen, lei­der wurde ich von mei­ner Mut­ter zum Mit­tag­es­sen genö­tigt, so daß ich erst gegen 15:00 bei City-Disc ankam und das Album in mei­nen Hän­den hal­ten konnte.

Ich war zu die­sem Zeit­punkt 13 Jahre alt und fand Depe­che Mode anfangs eigent­lich nur toll, weil der Jugend­lei­ter in mei­ner Gruppe im evan­ge­li­schen Paul-Schneider-Haus die auch toll fand. Von New Wave oder Dark Wave hatte ich zu die­sem Zeit­punkt noch nichts gehört, ich fand die Musik und den Style der Band ein­fach Klasse. Infi­ziert wurde ich vom Lied »But not tonight« das ich ein­fach nur Geil fand und kei­nen tie­fe­ren Sinn erfüllte. Im Frei­bad hatte sich die Sitte ein­ge­bür­gert die täg­li­che Hit­pa­ra­densen­dung auf WDR 1 über die Laut­spre­cher zu schi­cken um damit das ganze Areal zu beschal­len. So lernte ich die­ses Lied ken­nen und ver­binde es auch heute noch mit Som­mer, Sonne und Frei­bad obwohl das sicher­lich nicht die Inten­tion des Lie­des ist. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


10 Dezember

Brokeback Mountain in Italien zensiert

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare

Als ich Bro­ke­back Moun­tain 2005 zum ers­ten mal gese­hen haben, war ich über­rascht. Das liegt zum einen daran, das ich nor­ma­ler­weise den Film links lie­gen gelas­sen hätte da ich Wes­tern und die ganze Cow­boy Roman­tik ganz furcht­bar finde zum ande­ren inter­es­sierte mich die Kurz­fas­sung der Story nicht son­der­lich, ich hatte aber auch nur die ers­ten 2 Zeile gele­sen. Glück­li­cher­weise war es aber ein lang­wei­li­ger und tris­ter Tag, so ent­schloss ich mich den Film doch anzuschauen.

Er löschte mein Welt­bild des har­ten Kerls des­sen Leben so gerad­li­nig ver­läuft wie seine sexu­elle Ori­en­tie­rung end­gül­tig aus mei­nen Gedächt­nis. Der Film ver­nich­tet das mythi­sche Bild des Cow­boys, han­delt er doch von zwei zer­ris­se­nen Män­nern die ihre Homo­se­xua­li­tät ent­de­cken was im Ame­rika der 60er ein tot­ge­schwie­ge­nes Phä­no­men ist. Regis­seur Ang Lee bekam einen Oscar für die beste Regie und der ver­stor­bene Heath Led­ger wurde nicht nur in der Schwu­len­szene zum Star son­dern zeigte seine Qua­li­tä­ten als Schauspieler.

Nor­ma­ler­weise gehörte die­ser Film auf jeden Sen­de­plan öffentlich-rechtlicher Sen­de­an­stal­ten, die sich zur Erfül­lung ihres Bil­dungs­auf­tra­ges um die­sen Film reis­sen müss­ten. Das ita­lie­ni­sche Staats­fern­se­hen Rai Due beschnitt den Film am Mon­tag um zwei Sze­nen, in denen zu sehen ist, wie sich die bei­den Män­ner lie­ben. Wesent­lich deut­li­chere hete­ro­se­xu­elle Lie­bes­sze­nen sowie gewalt­tä­tige Sze­nen wur­den nicht her­aus­ge­schnit­ten. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


9 Dezember

Jahresrückblick 2008

Nach­dem der Jauch in sei­nem Jah­res­rück­blick alles das prä­sen­tiert hat was die­ses Jahr durch die Bou­le­vard­presse gegeis­tert ist, habe ich von Lordy ein Stöck­chen erhal­ten, einen eige­nen Jah­res­rück­blick mit vor­ge­fer­tig­ten Fra­gen zu beant­wor­ten. Eine ganze Weile habe ich mich davor gedrückt und nun doch den Ent­schluss gefasst einen eben sol­chen zu star­ten. Tears und Kitty, die die­sen Jah­res­rück­blick bei der Schat­ten­welt gefun­den haben waren das ent­schei­dende Züng­lein an der Waage. Wei­ter­ge­reicht wird hier übri­gens nix, wer das Stöck­chen fin­det kann es gerne mit­neh­men. Einen Aus­druck und einer aus­gie­bi­gen Sit­zung auf Töpf­chen spä­ter bin ich zu fol­gen­dem Ergeb­nis gekom­men. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


8 Dezember

Briten blockieren Wikipedia Artikel der Scorpions

Kategorie: Ansichtssache5 Kommentare

Seit Wind of Change kennt die Scor­pi­ons eigent­lich jeder, die Hymne der deut­schen Ein­heit gehört mitt­ler­weile zu den tot gespiel­tes­ten Lie­dern mei­ner per­sön­li­chen musi­ka­li­schen Zeit­rech­nung. Das die­ser Wind der Ver­än­de­rung die Alt-Rocker noch ein­mal mit Ihrer Ver­gan­gen­heit kon­fron­tiert, dürfte nicht nur inner­halb der Band für Auf­se­hen gesorgt haben. Stein des Ansto­ßes ist das Cover des 1976 erschie­nen Albums Vir­gin Kil­ler (Jung­frauen Mör­der), das ein nack­tes und offen­bar kind­li­ches Mäd­chen hin­ter einen zer­sprun­ge­nen Glas­scheibe zeigt. Wiki­pe­dia zeigt die­ses Cover in ihrem eng­lisch­spra­chi­gen Arti­kel über die­ses Album und wurde des­we­gen für die bri­ti­schen Nut­zer des Inter­nets gesperrt.

Die 6 größ­ten bri­ti­schen Inter­net­pro­vi­der sind der Emp­feh­lung der Inter­net Watch Foun­da­tion (IWF) nach­ge­kom­men und haben den Zugang zu die­sem Arti­kel blo­ckiert, damit kann der größte Teil der bri­ti­schen Bevöl­ke­rung die­sen Arti­kel nicht mehr auf­ru­fen.  Sie fürch­ten, mit dem Gesetz zum Schutz vor Kin­der­por­no­gra­phie in Kon­flikt zu kom­men. Schon 1976 sorgte das Cover inter­na­tio­nal für Auf­se­hen und wurde durch einige Län­der zen­siert und durch die Dar­stel­lung der Band­mit­glie­der ersetzt, um den kom­mer­zi­el­len Erfolg nicht zu gefähr­den. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


7 Dezember

Innenansichten eines geschenkten Gauls

Kategorie: Vernetzt6 Kommentare

Dem deut­schen Sprich­wort »Einem geschenk­ten Gaul schaut man nicht ins Maul« nach, dürfte ich mich eigent­lich gar nicht dafür inter­es­sie­ren was hin­ter einem Geschenk steht.  Schließ­lich sind die Zei­ten in denen man ein­fach mal etwas geschenkt bekommt sind lange vor­bei, meis­tens gehen die Men­schen doch davon aus, eine Gegen­leis­tung erbrin­gen zu müssen.

Auch im Falle der Aktion von 3DSupply.de ist das der Fall, auch wenn die Art und Weise sehr char­mant ist und auch auf mich einen gewis­sen Reiz aus­übt. Wie ich bei Tears und Lordy gele­sen habe, ver­schenkt der Her­stel­ler von Nerd­stuff ein T-Shirt für einen Back­link. Ist ja auch nicht dumm, denn warum teure Wer­be­ak­tio­nen star­ten wenn Blog­ger durch geziel­tes ver­lin­ken eine ent­spre­chende Such­po­si­tion bei Google gene­rie­ren kön­nen? Ver­werf­lich oder nicht? Inter­es­sant wäre in die­sem Zusam­men­hang, wenn 3DSupply eine ent­spre­chende Aus­wer­tung die­ser Aktion in einer Zusam­men­fas­sung brin­gen würde, um den Ver­brei­tungs­grad ihrer Aktion mes­sen zu kön­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »