4 September

Google ist nicht das Problem

Es gibt Arti­kel in den Print­me­dien die ich gut finde und es gibt Arti­kel, bei denen dau­ert das Lesen län­ger als der Stuhl­gang. So wie neu­lich gesche­hen. Zu Beginn war ich doch sehr skep­tisch, denn was sonst könnte ich von einem Internet-Philosoph erwar­ten als das er über den Sinn und Zweck des Inter­nets eine Abhand­lung schreibt. Doch weit gefehlt, der Mann spricht das aus, was ich denke. In dem beid­sei­ti­gen und aus­führ­li­chen Inter­view der c’t mit David Wein­ber­ger geht es um das von Ihm mit­ver­fasste Cluetrain-Manifest, das ein geord­ne­tes Chaos im Inter­net anstrebt.

Wenn wir nicht aufpassen, dann rutschen wir ab in ein ganz düsteres Online-Zeitalter. Dann werden die Access-Provider kontrollieren, was wir im Netz sehen und was nicht. Sie werden bestimmen, welche Inhalte wichtiger sind als andere. In den USA haben wir bereits eine Kartell-Situation. Selbst die Politik schreit fortwährend nach "Kontrolle über das Internet".
Ja ich habe Angst. Angst davor, dass wir uns das kaputt machen, was wir in den glorreichen letzten 15 Jahren aufgebaut haben. Und das ist nicht weniger als das größte Gemeinschaftsprojekt, das die Menschheit je auf die Beine gestellt hat. Und warum ist es so groß geworden? Weil keiner es kontrolliert hat. Kein Unternehmen der Welt hätte eine solche Entwicklung planen und umsetzen können. Business wird doch fast ständig von der Angst getrieben. Oft ist es gute Angst, wenn ich darauf achte, dass mich der Wettbewerber nicht unterbietet. Manchmal ist die Angst aber auf tiefschwarz.

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31 August

Nichts - Schaut mich an, ich tanz am besten

Kategorie: Dunkle Klänge2 Kommentare

NichtsWer glaubt, die Neue Deut­sche Welle kurz NDW würde nur aus Nena, Hubert Kah und Mar­kus beste­hen der irrt. Als der Punk Anfang 1977 nach Deutsch­land schwappte und die meis­ten Band nur imi­tier­ten, ent­wi­ckelte sich schnell ein eige­ner deut­scher Punk, in dem auch deutsch gesun­gen wurde. Eine neue Form von musi­ka­li­schem Selbst­wert­ge­fühl und Indi­vi­dua­lis­mus ver­brei­tete sich sehr rasch, Deutsch zu sin­gen war wie­der cool gewor­den. In den deut­schen Hoch­bur­gen des Punks Düs­sel­dorf, Ham­burg und Ber­lin for­mier­ten sich zwi­schen 1977 und 1983 unzäh­lige Bands, die mit viel Krea­ti­vi­tät etwas neues mach­ten. Ein­gän­gie Melo­dien und sim­ple Texte, die neue deut­sche Welle war geboren.

Die aus der Düs­sel­dor­fer Punk­for­ma­tion KFC (Kri­mi­na­li­tät För­de­rungs Club) aus­schei­den­den Mei­kel (Michael) Clauss und Tobias Brink bil­de­ten im Früh­jahr 1981 die Band Nichts mit dem Drang etwas neues zu machen. Ein ehe­ma­li­ger Schul­freund von Clauss, Chris­to­pher Scarbeck stieg als Bas­sist ein und die Freun­din und spä­tere Ehe­frau von Brink, Andrea Mothes nahm das Mikro­fon in die Hand. Im Juni 1981 erschien dann nach nur 5 Wochen ihre erste LP Made in Eile auf einem Inde­pen­dent Label.

Schaut mich an, ich tanz am besten. Schaut mich an, ich bin die Schönste.
(Nichts - Tango 2000)

Die Band bezeich­nete ihre Stil­rich­tung selbst als Psy­cho­pop und wollte eigent­lich mit NDW nicht in Ver­bin­dung gebracht wer­den. Clauss und Brink kom­men ja defi­ni­tiv aus dem Punk und gehör­ten mit ihrer vor­he­ri­gen Band KFC zu einem der Head­li­ner in der Düs­sel­dor­fer Punk Szene. Die Presse tat wie immer Ihr übri­ges und ver­glich Nichts gleich mit Ideal, den Neon­ba­bies und ande­ren NDW Grö­ßen, so blieb der Band nichts ande­res über, als sich ihrem Schick­sal zu fügen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 August

Ritterspiele Burg Satzvey

Kategorie: Schwarze Szene4 Kommentare

Die male­ri­sche Burg Satz­vey in der Eifel ist einer der zen­tra­len Brenn­punkte in Sachen Mit­tel­al­ter. Viele Ver­an­stal­tun­gen die Rit­ter­märkte, Tur­niere und Lager­le­ben anbie­ten müs­sen sich hier mes­sen las­sen. Obwohl ich schon viel von der Burg gehört hatte, war es mir erst Weih­nach­ten 2007 ver­gönnt, ihr einen Besuch abzu­stat­ten. Ich war begeis­tert vom Ambi­ente das dort herrscht. Es ist zwar nicht die größte und Ein­druck­vollste Anlage die­ser Art aber für mich die mit der bes­tem Gesamterscheinung.

Auch die­sen Herbst fin­den wie­der die Rit­ter­spiele statt, die seit 1981 auf Burg Satz­vey in die­ser Form abge­hal­ten wer­den.  An den bei­den ers­ten Wochen­en­den im Sep­tem­ber (6.9. und 7.9. sowie 13.9. und 14.9.) fin­det Die Schlacht von Worrin­gen mit gro­ßem mit­tel­al­ter­li­chen Spek­ta­kel und ori­en­ta­li­schem Markt statt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 August

Cancer Barrack - Beischlaf mit 60kg Hackfleisch

Cancer BarrackIn der Welt der dunk­len Musik gibt es viele Rand­er­schei­nun­gen. Eigent­lich ist die ganze Musik­szene die­ser Spiel­art eine Rand­er­schei­nung. Beim durch­hö­ren mei­ner alter Zwischenfall-Sampler ist mir dann auch sogleich der Song Bei­schlaf mit 60 kg Hack­fleisch von Can­cer Bar­rack ins Ohr gesprun­gen, was ihm auf­grund sei­ner ein­ge­hen­den Melo­die und Tanz­bar­keit auch nicht schwer fällt. Selbst­ver­ständ­lich spielt der Text des Lie­des eben­falls ein gewich­tige Rolle. Wer kann sollte sich den Song unbe­dingt mal auf Youtube anhö­ren, er ist die pas­sende Unter­ma­lung für die­sen Arti­kel, denn ich möchte euch die Band ein wenig näher bringen.

Als sich die »Cal­ling Dead Red Roses« 1986 auf­lös­ten, ent­stan­den dar­aus die bei­den Ham­bur­ger Bands »Can­cer Bar­rack« und »Girls under Glass«, die auch in den Fol­ge­jahre zusam­men­ar­bei­te­ten und erfolg­reich gemein­same Auf­tritte absol­vier­ten. Nach ihrer ers­ten EP Luscious, die 1989 beim Plat­ten­la­bel Hyp­no­beat erschien, konnte Can­cer Bar­rack zu Beginn der 90er einige Erfolge für sich ver­bu­chen und hin­ter­lie­ßen vor allem in der Inde­pen­dent und Dark­wave Szene einen blei­ben­den Eindruck..

Ihr ers­tes Album Wal­king through the Can­cer Bar­rack das bei Deathwish erschien, zählt wohl zu den bes­ten Wer­ken der 5 Ham­bur­ger Musi­ker und bie­tet Gothic Rock vom feins­ten. In den fol­gen­den Jah­ren nah­men sie dann immer mehr elek­tro­ni­sche Ele­mente in ihre Musik, was auf der MCD Spei­chel, die 1992 erschien sehr deut­lich wird.
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26 August

Stuhlgang

Ich weiß jetzt nicht wie es euch geht, aber mir kom­men die bes­ten Ideen immer auf dem Klo, bes­ser gesagt beim Stuhl­gang. Völ­lig Kli­schee­haft gehe ich mit Lek­türe bewaff­net die­sem kör­per­li­chen Bedürf­nis mit gro­ßer Lei­den­schaft nach. Meist lie­gen auch schon ent­spre­chende Zeit­schrif­ten oder Bücher vor Ort, bei mir jedenfalls

Lei­der ist meine Toi­lette zu tief ange­bracht, was bei län­ge­ren Sit­zun­gen die Beine ver­an­lasst, ein­zu­schla­fen. Dabei wird die Blut­zu­fuhr zu den Bei­nen unter­bro­chen und die Ner­ven­ende nicht mehr mit aus­rei­chend Sau­er­stoff ver­sorgt, was zu den ange­spro­che­nen Aus­fall­er­schei­nun­gen führt, das Auf­ste­hen wird dann immer eine Belas­tungs­probe für den Kreis­lauf und treibt mei­nen Blut­druck umge­hend in den Kel­ler. Des­halb bin ich bestrebt meine Ses­sio­nen auf 20 Minu­ten zu beschränken.

Am liebste lese ich meine abon­nier­ten Zeit­schrif­ten, oder den Orkus. Ein gutes Buch mit durch­ge­hend leich­tem Ein­stieg eig­nen sich auch aus­ge­zeich­net, so lese ich zur Zeit »Ver­schwende deine Jugend« von Jür­gen Tei­pel, dazu aber an andere Stelle spä­ter mehr.

Ruhe. Ebenso wich­tig wie das lesen auf dem Klo ist Ruhe. Des­we­gen habe ich Stuhl­gang auch am liebs­ten zu Hause, obwohl ich kein Heim­scheis­ser bin und bei ent­spre­chen­der Not­durft auch externe Toi­let­ten benutze. Wenn der Drang dann so stark ist, das ich es nicht mehr schaffe ent­spre­chen­den Lese­ma­te­rial her­bei­zu­schaf­fen, so helfe ich mir mit Quit­tun­gen aus mei­nem Porte­mon­naie oder mit den beschrif­ten um mich herum ste­hen­der Dusch­gels oder Kör­per­lo­tio­nen. Lei­der ist der Mist immer auf unver­ständ­li­chem Eng­lisch. Ist schon irgend­wie krank­haft, aber was solls. Bes­ser ein kon­di­tio­nier­ter Darm als über­haupt kein Stuhlgang.

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24 August

Gay-O-Meter

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Gay-O-Meter

Nicht das ich was gegen Schwule hätte, im Gegen­teil. Der CSD in Köln sollte zu den Pflicht­ver­an­stal­tun­gen gehö­ren und der ein oder andere Mann, der mir an der Super­markt­kasse deut­lich macht, wie wich­tig die rich­tige Anwen­dung eines Deo´s ist, kann sich von einem schwu­len Mann die ein oder andere Scheibe abschnei­den.  Das ein oder andere durch­sich­tige Klei­dungs­stück schmückt auch mei­nen Klei­der­schrank, Kochen kann ich auch ganz gut. So lang­sam bekomm´ ich aber sel­ber ein biss­chen Zwei­fel, des­we­gen nehme ich die­ses Stöck­chen auf und mache den Test doch dann lie­ber mal sel­ber. Scheint zwar in Eng­lisch zu sein, hier kann der Löwe aber helfen.

Mit­ten­drin statt nur dabei, immer­hin. Jetzt ist es an der Zeit her­aus­zu­fin­den, wie es um dich bestellt ist. Aus­re­den gibt es nicht, die­ser Test funk­tio­niert auch für Frauen.

Quel­len: Gayo­me­ter von Chan­nel 4, gese­hen bei MC Win­kel und Schaezle

21 August

Product Placement - GEMA

Sam­ples. Seit es für den C64 ein Steck­mo­dul gab, mit dem man wie in die­sem Bei­spiel Sam­peln konnte, weiß auch ich, wie krea­tiv man damit sein kann und wie ille­gal auch. Das deut­sche Urhe­ber­recht, dass in sei­ner For­mu­lie­rung und Aus­füh­rung den Ein­druck erweckt es stamme noch aus Kai­sers­zei­ten, macht jeder krea­ti­ven Ver­wen­dung einen Strich durch die Rech­nung. Hier­zu­lande ver­wal­tet die GEMA die Ver­wer­tungs­rechte an Musikstücke.

Johan­nes Kreid­ler, Kom­po­nist zeit­ge­nös­si­scher Musik möchte mit sei­nem neuen Werk Pro­duct Pla­ce­ment alles rich­tig machen und hat dazu bei der GEMA die ent­spre­chen­den For­mu­lare zur Erfas­sung der von ihm ver­wen­de­ten Musik­stü­cke bestellt. Ich fürchte aber, dass das ganze mit einer Spe­di­tion ange­lie­fert wird, denn Kreid­ler hat es geschafft 70.200 Musik­stü­cke in sei­nem 33 sekün­di­gen Werk zu Sampeln.

...theoretisch kann man am Computer pro Sekunde schon 44100 Zitate abspielen...

Bei 70.200 hat ihn dann wohl doch die Lust ver­las­sen.  Es geht ihm um Visua­lie­rung und nicht darum, die GEMA zu ärgern, ich find´s trotz­dem gut, die Behörde des Urhe­ber­rechts mit ihren eige­nen Waf­fen ver­traut zu machen, der Bürokratie.

Youtube Video — Hier stellt der Künst­ler seine Aktion vor

Rich­tig so! Seit­dem die Büro­kra­ten die Schlie­ßung von ballz.de zu Ver­ant­wor­ten haben bin ich sowieso stin­kig, denn so wird jeder Funke Krea­ti­vi­tät in unse­rer Gesell­schaft gleich im Keim erstickt. Obwohl, wenn ich mir die unzäh­li­gen Novel­lie­run­gen der Urhe­ber­rechts so anschaue, unkrea­tiv ist das nicht…

Quel­len: Gefun­den bei mcwin­kel via Twit­ter und Gulli

20 August

Zweite Hand

Second Hand in StockholmWarum rie­chen Second Hand Läden eigent­lich alle gleich? Bei mei­nem ers­ten Besuch eines sol­chen Geschäf­tes bei einem Besuch in Lon­don ist mir die­ser Geruch gleich auf­ge­fal­len. Eine Mischung aus Leder­ge­ruch, Mot­ten­ku­geln und Muff. Zeit kann man rie­chen, so kommt es mir jeden­falls vor. Der Ein­druck bestä­tigte sich, als ich wei­tere Second Hand Läden besuchte die, abge­se­hen vom Geruch ihrer Besu­cher, immer auf die gleich Art und Weise gero­chen haben. Wäre doch eine Geschäfts­idee, Duft­bäume mit Second Hand Note.

Second Hand Mode ist gerade schwer im kom­men, gerade die im ame­ri­ka­ni­schen Stil. Was in den USA vor Jah­ren Mode gewe­sen ist, könnte sich bei uns zum Kas­sen­schla­ger ent­wi­ckeln. Soge­nannte Worker­hem­den mit den Logo´s Ame­ri­ka­ni­scher Fir­men, Bow­ling­hem­den, Uni­form­teile, Hosen, Base­ball­ja­cken und Kapu­zens­hirts, Jacken, Taschen und Schuhe, es ist eigent­lich für jeden Anlass etwas dabei.

Second Hand in StockholmWas frü­her nur Mit­tel zum Zweck war, den Geld­beu­tel zu scho­nen, ist heute ein neuer Aus­druck von Indi­vi­dua­lis­mus. Es ist aber auch ein Spaß zu stö­bern, anzu­pro­bie­ren um dann letzt­end­lich auf­zu­fal­len. Die Ent­wick­lung vom Schund zum Kult ist dabei immer gleich. Zunächst als unver­zicht­ba­res Klei­dungs­stück um (damals) aktu­el­len Trends zu fol­gen, dann zum ver­hass­ten Klei­der­schrank­hü­ter degra­diert (»das geht ja mal gar nicht!«), um letzt­end­lich dann doch wie­der ein Trend zu wer­den, wenn das gute Stück bis dahin nicht schon im Müll­ei­mer oder in der Alt­klei­der­samm­lung ver­schwun­den ist.

So kam es dann auch, dass ich in Lon­don zum ers­ten mal auf den Geschmack gekom­men bin, Sachen aus zwei­ter Hand zu ver­su­chen und habe mich dann auch gleich unsterb­lich in eine Leder­ja­cke aus den 70ern ver­liebt, die als ers­tes mei­nen Klei­der­schrank enterte. Lei­der hat Mön­chen­glad­bach nicht viel zu bie­ten, wenn es um getra­gene Klei­dung geht, so müs­sen schon Aus­flüge in die euro­päi­schen Metro­po­len her. Lon­don, Stock­holm und Köln waren da schon erquickender.

Wei­ter­füh­rende Links: Qype-Guide, Tel­ler­rand­reise nach Stock­holm, Lon­don

18 August

Tellerrandreisen - Stockholm

Stockholm - SeenlandschaftSchwe­den ist nicht gerade als Bevöl­ke­rungs­reichs­tes Land Euro­pas bekannt, somit ist auch nicht ver­wun­der­lich dass die Haupt­stadt nur etwa 800.000 Ein­woh­ner zählt. So war ich dann aber auch mehr als ver­wun­dert, was in Stock­holm so los ist, denn die gefühlte Ein­woh­ner­zahl lag auf jeden Fall deut­lich höher und so ziem­lich jeder Schwede den ich mir vor­stel­len kann, hat sich dort aufgehalten.

Auf der Suche neben dem Main­stream gibt es auch in Schwe­dens Haupt­stadt eini­ges zu ent­de­cken, es lohnt sich aber auch durch­aus ein wenig mit dem Strom zu schwim­men und die ein oder andere Sehens­wür­dig­keit in Augen­schein zu nehmen.

Es ist durch­aus mög­lich die ein­zel­nen Inseln der Stadt in The­men­be­rei­che ein­zu­sor­tie­ren. So fin­det man in Gamla Stan, der Alt­stadt von Stock­holm viele alte Gebäude. In Öster­malm wohnt die High Society in IKEA gestähl­ten Alt­bau­ten, Djur­gär­den ist die Ver­gnü­gungs­in­sel, auf dem man neben einem aus­ge­deh­ten Spa­zier­gang auch eine Frei­zeit­park und viele ande­ren Sehens­wür­dig­kei­ten fin­det. Söder­malm ist der junge Stadt­teil, der auf einer Anhöhe gele­gen eine wahre Fund­grube für Kurio­si­tät und Alter­na­ti­ves bie­tet. Lang­hol­men, die alte Gefäng­nis­in­sel beher­bergt ein Hotel im Gefäng­nis, oder bes­ser ein Gefäng­nis im Hotel und bie­tet schwe­di­sche Gar­di­nen für Ein­stei­ger, lei­der war der Schup­pen bereits aus­ge­bucht, so dass wir auf eine andere Behau­sung aus­wei­chen muss­ten. Haga­par­ken ist der Hyde­park der Stock­hol­mer und bie­tet viel Raum für Ent­span­nung. Den gan­zen Arti­kel lesen… »