31 Oktober

New Wave & Zwei die es wissen müssen

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Farin_Urlaub-croppedNew Wave war nicht nur ein Musik­genre son­dern viel­mehr der Beginn eines Stü­ckes Musik­ge­schichte und einer Sub­kul­tur. Mar­kus Kavka und Farin Urlaub sind zwei Zeit­zeu­gen die­ser Ära, denn bei­den steck­ten zu die­ser Zeit mit­ten in Ihrer Pubertät.

Wäh­rend der eine kör­per­lich und musi­ka­lisch wuchs, wuchs der andere nicht und ist jetzt Mode­ra­tor bei MTV und dafür ver­ant­wort­lich, dass sich die bei­den zusam­men­ge­setzt haben und eine ganze Weile sehr inter­es­sant über die Wave Musik der 80er spre­chen. Gewürzt wird das ganze durch Musik­vi­deos, die ein­deu­tig für Herrn Urlaubs Musik­ge­schmack spre­chen. Unzäh­lige Anek­do­ten der Bei­den las­sen das ganze nicht zu einem Exper­ten­ge­schwa­fel ver­kom­men, son­dern bie­ten eine sehr unter­halt­same Reise in die 80er und das Leben der Gruft­szene. So hatte Farin eine eng­li­sche deutsch-brasilianische Freun­din, die in einem Lon­do­ner Squat lebte, was zu die­ser Zeit so ziem­lich das coolste war, was man haben konnte. Dage­gen wirkt der wegen sei­ner Trich­ter­fri­sur und dem auf die Schläfe auf­ge­mal­ten Ein­schuss­loch vor der Tür der Dorf­disko abge­wie­sene Mar­kus Kavka schon fast bie­der. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


30 Oktober

Oliver Kalkofe: Opferwahl

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Oli­ver Kalk­ofe ist eine der wenige Ever­greens der deut­schen Come­dy­szene. Bekannt durch die gna­den­lose Aus­ar­bei­tung Media­ler TV Lächer­lich­kei­ten, bekennt er sich nun dazu sich seine Opfer selbst zu suchen.  Er schafft es, nach Jah­ren immer noch wit­zig und elo­quent zu sein und lie­fert dazu in der Welt den ers­ten ernst­zu­neh­men­den Kom­men­tar zur Reich-Ranicki Affäre. Davon könnte der Deut­sche Come­dy­preis durch­aus eine Scheibe abschnei­den, aber der hat ja bekannt­lich die Objek­ti­vi­tät auch nicht Löf­feln gefres­sen, wird er doch schließ­lich von RTL selbst produziert.

Ich glaube, das Kalk­ofe jetzt was ganz neues plant und under­co­ver bei der CSU arbei­tet um so ein neues Opfer zu fin­den. Als Bezirks­rä­tin Bar­bara Titzsch infil­triert er die CSU in Mit­tel­fran­ken um so unver­blühmt berich­ten zu kön­nen. Glaubst du nicht? Auf der mei­ner Mei­nung nach extra dafür ein­ge­rich­te­ten Inter­net­seite prä­sen­tiert er sich sehr glaubhaft.

Par­al­lel dazu wirft sich die Frage auf, ob man all dem Glau­ben schen­ken darf was einem Men­schen und Medien so unter­brei­ten. Viel­leicht ani­miert das den ein oder ande­ren zu der For­mung einer eige­nen Mei­nung und Ansicht.

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29 Oktober

Subkultur! - New Romantic

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Der auch Rüschen­gruf­tie genn­ante Goth trägt vor­zugs­weise Hem­den mit Rüschen und seine Klei­dung ist mit reich­lich Spitze und Bro­kat ver­ziert. Er ähnelt den Dar­stel­lern neu­zeit­li­cher Vam­pir­filme, ohne selbst aber Vam­pir zu sein, Filme wie „Inter­view mit einem Vam­pir” kennt er aus­wen­dig. Der melan­cho­lischste aller Gothics liebt die depri­mie­rende und tief­schür­fende Musik. Er kauft schwarze Tapete, hat kei­nen Strom­an­schluss und ein Abo vom Ker­zen­groß­han­del. Sie lesen bei Rot­wein und Ker­zen­schein düs­tere Lite­ra­tur und zele­brie­ren ihr dasein.  Mit dem Ein­bruch der Däm­me­rung wer­den sie aktiv, wenn die Sonne auf­geht mur­meln sie Flü­che. Als Begrün­der des Stils gilt Steve Strange, Kunst­stu­dent und Sän­ger der Band Visage, der sich in Lon­don 1978 einen Namen mit exzen­tri­schen Bowie-Partys machte, in die nur Gäste mit mög­lichst aus­ge­fal­le­nen und extre­men Out­fits Ein­laß hat­ten. Die New Roman­tics hör­ten Human Lea­gue und Span­dau Bal­let und hören nun Goe­thes Erben, Nick Cave und Lacri­mosa. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 Oktober

Synthetics - Get the Bombs of Life

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Genau so breit gefä­chert wie die dunkle Musik ist die Aus­wahl an dunk­len Maga­zi­nen. Und da ich neu­gie­rig bin und alles aus­pro­bie­ren muss hab ich mir gleich mal das neu­lich ent­deckte Syn­the­tics kom­men las­sen. Der Fokus liegt, wie der Name schon sagt, auf dem Syn­t­hie Bereich der schwar­zen Musik. Syn­t­hie Pop, EBM, Wave, Inde­pen­dent, Gothic und Elek­tro sind in dem seit Dezem­ber 1998 erschei­nen­den Maga­zin zu fin­den. Für den Preis von 2,90€ erhält man außer­dem ein CD mit aus­ge­wähl­ten Musik­stü­cken und ein paar Pro­gram­men für den Com­pu­ter. In man­chen Clubs soll es sogar kos­ten­los zur Ver­fü­gung ste­hen, gese­hen hab ich es dort aber noch nicht.

Beim betrach­ten des Hef­tes fällt gleich das hoch­wer­tige Erschei­nungs­bild ins Auge und die sehr pro­fes­sio­nelle Auf­ma­chung. Die Sei­ten zei­gen sich sehr abwechs­lungs­reich und wirk­lich gut gestal­tet. Wer­bung hält sich sehr ange­nehm im Hin­ter­grund und wirkt ohne zu stö­ren. Die Zeit­schrift teilt sich in 2 Berei­che, den Musi­ka­li­schen Bereich und den Enter­tain­ment Bereich. Was für ein Bereich? Und in der Tat wird beim umdre­hen des Hef­tes die zweite Hälfte sicht­bar, die über Com­pu­ter­soft­ware, Filme und Bücher berich­tet. Das umdre­hen des Hef­tes und die strikte Auf­tei­lung emp­finde ich per­sön­lich als sehr läs­tig. Nicht alles was neu und inno­va­tiv erscheint muss auch gut sein. Außer­dem kann ich nicht nach­voll­zie­hen was Soft­ware­tests und Film­test in einem Musik­ma­ga­zin zu suchen haben. Ist aber Geschmacks­sa­che. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


27 Oktober

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 43

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Schil­der gegen Stau

Da lese ich, das die Stadt Mön­chen­glad­bach gedenkt, dem Ver­kehrs­chaos bei Spiel Deutschland-Wales prä­ven­tiv ent­ge­gen­zu­wir­ken indem man neue Schil­der auf­stellt, die die Auto­fah­rer „an die Hand neh­men und dahin füh­ren, wo sie ihr Auto abstel­len wol­len.” Gerade im Hin­blick auf die Frauen WM 2011 soll diese 30000€ Aktion Sinn machen. Ob sich jemand Gedan­ken über das dann viel­leicht inter­na­tio­nale Publi­kum macht? Ich will es hof­fen, sonst ist ein dop­pel­tes Chaos per­fekt. (WZ — 23.10.2008)

Prinz und Niersia

Kar­ne­val ist schon ein lus­tige Zeit. Kurz vor Beginn der 5. Jah­res­zeit hat Mön­chen­glad­bach sein neues Prin­zen­paar. Prin­zes­sin Nier­sia Ilona und Prinz Mar­cus I. füh­ren die Nar­ren durch die kom­mende Kar­ne­vals­ses­sion. Nier­sia? Trotz inten­si­ver Bemü­hun­gen konnte ich nicht her­aus­fin­den was eine Nier­sia ist. Klar der Fluss Bach durch Mön­chen­glad­bach heißt Niers, als muss das irgend­was damit zu tun haben. Wer klärt mich auf? Über Zuschrif­ten oder Kom­men­tare würde ich mich sehr freuen. (RP — 20.10.2008) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


26 Oktober

Blogparade: Musikgeschmack visualisieren

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Irgend­je­mand erzählte mir, Blog­kar­ne­val heißt jetzt Blog­pa­rade sonst bleibt alles beim alten. Schade eigent­lich, als Rhein­län­der ist mir der Kar­ne­val mehr als ver­traut. Auf jeden Fall soll ich doch in jedem Fall daran teil­neh­men, denn sowas wäre schwer ange­sagt. Und da ich von Natur aus neu­gie­rig bin und alles aus­pro­bie­ren und tes­ten muss, habe ich mich ent­schie­den an eben einer sol­chen Parade teil­zu­neh­men.
Wolke

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