New Wave war nicht nur ein Musikgenre sondern vielmehr der Beginn eines Stückes Musikgeschichte und einer Subkultur. Markus Kavka und Farin Urlaub sind zwei Zeitzeugen dieser Ära, denn beiden steckten zu dieser Zeit mitten in Ihrer Pubertät.
Während der eine körperlich und musikalisch wuchs, wuchs der andere nicht und ist jetzt Moderator bei MTV und dafür verantwortlich, dass sich die beiden zusammengesetzt haben und eine ganze Weile sehr interessant über die Wave Musik der 80er sprechen. Gewürzt wird das ganze durch Musikvideos, die eindeutig für Herrn Urlaubs Musikgeschmack sprechen. Unzählige Anekdoten der Beiden lassen das ganze nicht zu einem Expertengeschwafel verkommen, sondern bieten eine sehr unterhaltsame Reise in die 80er und das Leben der Gruftszene. So hatte Farin eine englische deutsch-brasilianische Freundin, die in einem Londoner Squat lebte, was zu dieser Zeit so ziemlich das coolste war, was man haben konnte. Dagegen wirkt der wegen seiner Trichterfrisur und dem auf die Schläfe aufgemalten Einschussloch vor der Tür der Dorfdisko abgewiesene Markus Kavka schon fast bieder. …lese den ganzen Artikel
» New Wave & Zwei die es wissen müssen «
Robert @ 14:26
Oliver Kalkofe ist eine der wenige Evergreens der deutschen Comedyszene. Bekannt durch die gnadenlose Ausarbeitung Medialer TV Lächerlichkeiten, bekennt er sich nun dazu sich seine Opfer selbst zu suchen. Er schafft es, nach Jahren immer noch witzig und eloquent zu sein und liefert dazu in der Welt den ersten ernstzunehmenden Kommentar zur Reich-Ranicki Affäre. Davon könnte der Deutsche Comedypreis durchaus eine Scheibe abschneiden, aber der hat ja bekanntlich die Objektivität auch nicht Löffeln gefressen, wird er doch schließlich von RTL selbst produziert.
Ich glaube, das Kalkofe jetzt was ganz neues plant und undercover bei der CSU arbeitet um so ein neues Opfer zu finden. Als Bezirksrätin Barbara Titzsch infiltriert er die CSU in Mittelfranken um so unverblühmt berichten zu können. Glaubst du nicht? Auf der meiner Meinung nach extra dafür eingerichteten Internetseite präsentiert er sich sehr glaubhaft.
Parallel dazu wirft sich die Frage auf, ob man all dem Glauben schenken darf was einem Menschen und Medien so unterbreiten. Vielleicht animiert das den ein oder anderen zu der Formung einer eigenen Meinung und Ansicht.
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» Oliver Kalkofe: Opferwahl «
Robert @ 14:18
Der auch Rüschengruftie gennante Goth trägt vorzugsweise Hemden mit Rüschen und seine Kleidung ist mit reichlich Spitze und Brokat verziert. Er ähnelt den Darstellern neuzeitlicher Vampirfilme, ohne selbst aber Vampir zu sein, Filme wie “Interview mit einem Vampir” kennt er auswendig. Der melancholischste aller Gothics liebt die deprimierende und tiefschürfende Musik. Er kauft schwarze Tapete, hat keinen Stromanschluss und ein Abo vom Kerzengroßhandel. Sie lesen bei Rotwein und Kerzenschein düstere Literatur und zelebrieren ihr dasein. Mit dem Einbruch der Dämmerung werden sie aktiv, wenn die Sonne aufgeht murmeln sie Flüche. Als Begründer des Stils gilt Steve Strange, Kunststudent und Sänger der Band Visage, der sich in London 1978 einen Namen mit exzentrischen Bowie-Partys machte, in die nur Gäste mit möglichst ausgefallenen und extremen Outfits Einlaß hatten. Die New Romantics hörten Human League und Spandau Ballet und hören nun Goethes Erben, Nick Cave und Lacrimosa. …lese den ganzen Artikel
» Subkultur! – New Romantic «
Robert @ 11:36
Genau so breit gefächert wie die dunkle Musik ist die Auswahl an dunklen Magazinen. Und da ich neugierig bin und alles ausprobieren muss hab ich mir gleich mal das neulich entdeckte Synthetics kommen lassen. Der Fokus liegt, wie der Name schon sagt, auf dem Synthie Bereich der schwarzen Musik. Synthie Pop, EBM, Wave, Independent, Gothic und Elektro sind in dem seit Dezember 1998 erscheinenden Magazin zu finden. Für den Preis von 2,90€ erhält man außerdem ein CD mit ausgewählten Musikstücken und ein paar Programmen für den Computer. In manchen Clubs soll es sogar kostenlos zur Verfügung stehen, gesehen hab ich es dort aber noch nicht.
Beim betrachten des Heftes fällt gleich das hochwertige Erscheinungsbild ins Auge und die sehr professionelle Aufmachung. Die Seiten zeigen sich sehr abwechslungsreich und wirklich gut gestaltet. Werbung hält sich sehr angenehm im Hintergrund und wirkt ohne zu stören. Die Zeitschrift teilt sich in 2 Bereiche, den Musikalischen Bereich und den Entertainment Bereich. Was für ein Bereich? Und in der Tat wird beim umdrehen des Heftes die zweite Hälfte sichtbar, die über Computersoftware, Filme und Bücher berichtet. Das umdrehen des Heftes und die strikte Aufteilung empfinde ich persönlich als sehr lästig. Nicht alles was neu und innovativ erscheint muss auch gut sein. Außerdem kann ich nicht nachvollziehen was Softwaretests und Filmtest in einem Musikmagazin zu suchen haben. Ist aber Geschmackssache. …lese den ganzen Artikel
» Synthetics – Get the Bombs of Life «
Robert @ 11:42
Schilder gegen Stau
Da lese ich, das die Stadt Mönchengladbach gedenkt, dem Verkehrschaos bei Spiel Deutschland-Wales präventiv entgegenzuwirken indem man neue Schilder aufstellt, die die Autofahrer “an die Hand nehmen und dahin führen, wo sie ihr Auto abstellen wollen.” Gerade im Hinblick auf die Frauen WM 2011 soll diese 30000€ Aktion Sinn machen. Ob sich jemand Gedanken über das dann vielleicht internationale Publikum macht? Ich will es hoffen, sonst ist ein doppeltes Chaos perfekt. (WZ – 23.10.2008)
Prinz und Niersia
Karneval ist schon ein lustige Zeit. Kurz vor Beginn der 5. Jahreszeit hat Mönchengladbach sein neues Prinzenpaar. Prinzessin Niersia Ilona und Prinz Marcus I. führen die Narren durch die kommende Karnevalssession. Niersia? Trotz intensiver Bemühungen konnte ich nicht herausfinden was eine Niersia ist. Klar der Fluss Bach durch Mönchengladbach heißt Niers, als muss das irgendwas damit zu tun haben. Wer klärt mich auf? Über Zuschriften oder Kommentare würde ich mich sehr freuen. (RP – 20.10.2008) …lese den ganzen Artikel
» Mönchengladbacher Pressespiegel – Woche 43 «
Robert @ 17:50
Irgendjemand erzählte mir, Blogkarneval heißt jetzt Blogparade sonst bleibt alles beim alten. Schade eigentlich, als Rheinländer ist mir der Karneval mehr als vertraut. Auf jeden Fall soll ich doch in jedem Fall daran teilnehmen, denn sowas wäre schwer angesagt. Und da ich von Natur aus neugierig bin und alles ausprobieren und testen muss, habe ich mich entschieden an eben einer solchen Parade teilzunehmen.

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» Blogparade: Musikgeschmack visualisieren «
Robert @ 01:28