30 September

Xmal Deutschland

xmal_deutschland1980 ist nicht nur die Blü­te­zeit des deut­schen Punks gewe­sen, son­dern auch die Zeit, in der die Blüte ihre Blät­ter ver­liert und dar­aus immer neue Triebe ent­ste­hen. In Ham­burg, der här­tes­ten Stadt des Punks sei­ner Zeit hat­ten 5 Mäd­chen mit dem glei­chen Musik­ge­schmack den Plan eine Band zu machen. Bands zu grün­den war modern und so kam es das die Band Xmal Deutsch­land zum ers­ten mal nament­lich erwähnt wurde, benannt nach die­sem Buch von Rudolf Wal­ter Leon­hardt über das Deutsch­land der 50er. Anja Huwe (Gesang), Manuela Rickers (Gitarre), Fiona Sangs­ter (Key­board), Rita Simon (Bass) und Caro May (Schlag­zeug) sind damit wohl die erste deut­sche Girl Band der New Wave Bewegung.

Ihre große Beliebt­heit bei den Goths grün­det in der ener­gie­ge­lan­de­nen, unge­stü­men und doch melan­cho­li­schen Musik. Laute Gitar­ren, ein typi­scher New Wave Beat und der schrille Gesang von Anja Huwe boh­ren sich in den Schä­del. Der Ein­satz von Syn­the­si­zern macht aus dem Gesang ein fünf­tes, neues Instru­ment und sorgt für die bedrü­ckende Atmo­sphäre vol­ler Lei­den­schaft, Ver­zweif­lung und Hin­gabe. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


28 September

Couture Baronesse

Die Idee, inter­es­sante Inter­net­sei­ten aus Mön­chen­glad­bach vor­zu­stel­len ist also gebo­ren. Inna und Vio­lette Dück aus Mön­chen­glad­bach sind zwei junge Frauen, die mit ihrer Idee Mode zu machen, dunkle Wege gegan­gen sind. So lernte ich die bei­den bei einem Schwarz­halt im Duis­bur­ger Pulp ken­nen, in dem sie in regel­mä­ßi­gen Abstän­den ihre selbst­ge­schnei­der­ten Klei­der und Acces­soires feil bie­ten, auch bei Unlicht in Düs­sel­dorf fin­det man ein paar wenige Sachen der zwei.

Auf ihrer Inter­net­seite gibt es außer­dem eine Aus­wahl an Klei­dern und Röcken, Ober­tei­len, Hals­bän­dern und Arm­bän­dern die sich alle über Rüschen und Spitze defi­nie­ren und dadurch ver­spielt und phan­ta­sie­voll erschei­nen. Ele­mente aus dem Barock und der Renais­sance wer­den genauso effekt­voll ver­ar­bei­tet wie Ele­mente aus der Gothic und Mit­tel­al­ter­szene. Es ist also nicht wei­ter ver­wun­der­lich die bei­den im Pulp anzu­tref­fen, in dem sie auch auf der dort statt­fin­den­den Gothika, der Mes­ser für dunkle Beklei­dung, teilnehmen.

Mir per­sön­lich gefal­len die Sachen ganz gut, obwohl sie eigent­lich nichts für die Män­ner anbie­ten, klei­den sie doch gerade die Gothi­ka­len Damen sehr gut, des­halb sind gerade die Arm– und Hals­bän­der beliebt, die am abend­li­chen Out­fit schöne Akzente setzen.

Die Inter­net­seite als sol­che passt zum Ange­bot, ist aber mehr als schlam­pig umge­setzt. Frames und feh­lende Vali­di­tät ver­weh­ren einen guten Platz bei Google und ersti­cken die Wei­ter­ver­brei­tung im Keime, schade.

Update vom 24.11.2009: Gerade habe ich bemerkt, das die Seite geschlos­sen erscheint, »To be con­ti­nued…« lässt lei­der keine Rück­schlüsse auf eine even­tu­elle Neu­auf­lage zu oder ist Indiz dafür, was aus dem Shop gewor­den ist.

(Quel­len: Cou­ture Baro­nesse, Unlicht Düs­sel­dorf, Pulp Duis­burg, Gothika)

27 September

Mönchengladbacher Pressespiegel - Woche 39

Stu­di­en­be­ginn Hoch­schule Niederrhein

Am Mon­tag hat das neue Semes­ter für die rund 1220 Stu­den­ten der Hoch­schule Nie­der­rhein (HN) begon­nen. Damit ist die Hoch­schule zu 140% aus­ge­las­tet, was unter ande­rem Robert Kra­mer von der AstA bedau­ert, denn dar­un­ter lei­der die Qua­li­tät der Aus­bil­dung. Super, immer­hin haben die Erst­se­mes­ter schon einen Plan zur Sitz­ro­ta­tion auf­ge­stellt, so das jeder wäh­rend der Vor­le­sung mal Platz zum sit­zen hat. Dadurch ent­ste­hen schon früh soziale Kon­takte und machen die Sache nicht ganz so anonym (RP — 23.09.2008)

Café Pflas­ter in Rhe­ydt eröffnet

Am Don­ners­tag eröff­net an der Bruck­ne­ral­lee 37 unter der Schirm­herr­schaft des Dia­ko­ni­schen Wer­kes ein neues Café Pflas­ter, ein Treff für Sucht­kranke, Tagesob­dach­lose und psy­chisch Kranke. Trotz Pro­tes­ten der Bevöl­ke­rung und einer Unter­schrif­ten­ak­tion, bei der rund 750 Bür­ger unter­schrie­ben haben, schließ­lich müsse man seine Kin­der schüt­zen. Eine Mit­mensch­li­che Reak­tion! Die Kin­der der 750 Bür­ger haben mit Sicher­heit auch Fern­seh­ver­bot, dür­fen keine Presse lesen und bekom­men bei Außen­auf­ent­hal­ten die Augen ver­bun­den. (RP — 26.09.2008)

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26 September

Ü70 - My Generation

Kategorie: Vernetzt2 Kommentare

Das alte Men­schen nicht unbe­dingt fies davor sind, neues zu machen, ist einer der Ver­dienste des demo­gra­phi­schen Wan­dels in Deutsch­land. Ges­tern erst habe ich noch bei den ZDF.Reportern gese­hen, wie ältere und allein­ste­hende Frauen und Män­ner über 60 sich noch in Sin­gle­bör­sen rum­trei­ben und gleich­ge­sinnte anbag­gern. Bei Advan­ced Style bin ich dann auf den Link zu einem Video gestos­sen, das mich doch sehr fas­zi­niert hat. Das Video ist nicht mehr ganz tau­frisch, es wurde bereits 2007 dar­über berich­tet, die Prot­ago­nis­ten ver­die­nen aber Beachtung.

The Zim­mers ist eine Grup­pen von 40 Senio­ren im Alter von 78 bis 99 Jahre, die in den legen­dä­ren Abbey Road Stu­dios in Lon­don eine Cover­ver­sion des The Who Klas­si­kers »My Gene­ra­tion« ein­ge­spielt haben. In einem Inter­view der BBC erzählte der 90 jäh­rige Lead Sän­ger Alf Caretta:

Ich kann gar nicht glauben was passiert. Es ist so aufregend in den Studios einen Song aufzunehmen, in dem auch schon die Beatles aufgenommen haben. Diese Erfahrung hat mich zurück ins Leben gebracht. Ich war auf dem Abstellgleis und jetzt fühle ich mich wieder lebendig.

Respekt! Was die älte­ren Herr­schaf­ten da mit Hilfe ein paar Musi­ker ein­ge­spielt haben ist durch­aus rockig und eine ehr­wür­dige Homage an der Klas­si­ker von The Who. Ich habe mich immer davor gefürch­tet, daß mein Vater eines Tages an einem Bau­zaun den Bau­ar­bei­tern beim arbei­ten zuschaut, schön das es anders gekom­men ist. Noch schö­ner ist, das es anschei­nend noch mehr von denen gibt, die sich nicht ihrem Schick­sal erge­ben und dar­auf war­ten das zeit­li­che zu seg­nen. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


25 September

Subkultur! - Das Emo als Subkultur?

800px-FugaziEmo´s sind keine Kuschel­tie­ren die bei Berüh­rung nach Nah­rung ver­lan­gen, Emo ist die Abkür­zung für Emo­tio­nal Hard­core, einer Musik­rich­tung die ihre Ent­ste­hung in den USA der frü­hen 90ern fei­erte. Die als mehr emo­tio­na­lere und gefühl­vol­le­rer Ver­sion des Hard­core Punks mit anspruchs­vol­le­ren Tex­ten rund um Liebe und Ver­zweif­lung gedachte Musik­rich­tung fand schnell viele Anhän­ger, gerade in der Gene­ra­tion der Jugendlichen.

Mit Titeln wie »Ceme­tery Drive« oder »Roses for the Dead« gibt sich die Musik mor­bide, hat aber mit Gothic nicht viel zu tun. So ziem­lich jeder Emo ver­wech­selt die eige­nen hor­mon­be­grün­de­ten Pro­blem­chen mit tie­fem Welt­schmerz und lebt die­sen hem­mungs­los aus. Im abge­dun­kel­ten Zim­mer sit­zend wer­den trau­rige Gedichte ver­fasst, die größ­ten­teils in Metrik und Seman­tik ebenso gru­se­lig sind wie in der dunk­len Wortwahl.

Es wird wohl 2000 gewe­sen sein, als sich Emo auch als Stil­aus­prä­gung der jugend­li­chen Mode eta­blierte, letzt­end­lich wird sie auch dar­auf von den meis­ten redu­ziert. Dabei wer­den viele Stil­ar­ten zu einem ganz neuen indi­vi­du­el­len Stil gemischt. Die Szene greift Ele­mente aus Bewe­gun­gen wie Punk, Gothic, Metal, Rocka­billy und Visual-Kei auf und kom­bi­niert das ganze auf neue Art. Röh­ren­jeans, Hoo­dys, Vans und Chucks gehen als ein­deu­tige Merk­male die­ses Genre durch. Die Haar­farbe ist meist schwarz, kom­bi­niert mit grü­nen, blauen oder lila far­be­nen Sträh­nen, der in dem Mar­ken­zei­chen der Emos endet, dem lan­gen Pony der übli­cher­weise ein Auge bedeckt. Den gan­zen Arti­kel lesen… »


24 September

Mönchengladbach im Internet

Kategorie: VernetztKeine Kommentare

404px-Stadtwappen_der_kreisfreien_Stadt_Mönchengladbach.svgEigent­lich wollte ich an die­ser Stelle inter­es­sante Sei­ten aus Mön­chen­glad­bach vor­stel­len. Ich hatte die Vision, jede Woche 3 inter­es­sante Links, die sich opti­ma­ler­weise auch noch mit dunk­ler Mate­rie beschäf­ti­gen vor­zu­stel­len. Bei mei­nen ers­ten Reche­re­che­ver­su­che bin ich jedoch kläg­lich geschei­tert und redu­zierte mei­nen Anspruch auf über­haupt inter­es­sante Sei­ten und einen inter­es­san­ten Link in der Woche.

Eine kleine, viel­leicht nicht ganz reprä­sen­ta­tive Sta­tis­tik: Aus Deutsch­land kom­men rund 10.1 Mil­lio­nen Inter­net­sei­ten. Aus Ber­lin, unse­rer schö­nen Haupt­stadt kom­men die meis­ten Inter­net­sei­ten (604.161), ist ja auch irgend­wie logisch, denn schließ­lich wird von dort aus unser Land regiert. Dem­nach führt Ber­lin die Rang­liste auf Platz 1 vor Ham­burg (414.063), Mün­chen (410.196) und Köln (234.325). Mön­chen­glad­bach ran­giert auf Platz 70, denn nur magere 32.802 Domains sind in unse­rer schö­nen Stadt ange­mel­det, ihr könnt euch selbst aus­ma­len, wie viel davon übrig­bleibt, wenn man kom­mer­zi­elle Sei­ten und Borus­sia abzieht. Weit mehr als die Hälfte der Inter­net­sei­ten über Mön­chen­glad­bach kom­men nicht aus der Stadt son­dern von außer­halb. (Quelle: Denic 2007) Den gan­zen Arti­kel lesen… »


23 September

London

Kategorie: Finstere Orte2 Kommentare

Seit ich Anfang der 90er Jahre ein­mal in Lon­don gewe­sen bin, geht mir die Stadt nicht mehr aus dem Kopf. Soviel Kul­tur und Leben auf einem Hau­fen hatte ich noch nicht gese­hen und immer wie­der kreis­ten meine Gedan­ken darum, noch ein­mal nach Lon­don zu rei­sen. Anfang 2008 habe ich die Gele­gen­heit dann am Schopfe ergrif­fen und bin mit mei­ner Freun­din nach Lon­don geflogen.

Glück­li­cher­weise hat­ten wir beide die Sehens­wür­dig­kei­ten des Main­stream schon gese­hen und konnte uns so auf die dunk­lere und auf­re­gen­dere Seite Lon­dons stür­zen. Das Netz ist voll mit inter­es­san­tem Inhal­ten über Lon­don und seine Sehens­wür­dig­kei­ten, des­halb möchte ich hier für die unbe­kann­te­ren Ecken Lon­dons Par­tei ergrei­fen oder von Orten erzäh­len, die mir beson­ders ans Herz gewach­sen sind, denn Lon­don besteht nicht nur aus Big Ben und Madame Tus­s­auds. Ich möchte mich in mei­nem Arti­kel auf per­sön­li­che High­lights beschrän­ken, den Fried­hof High­gate Ceme­tery, den Cam­den Mar­ket und dem Nacht­le­ben für dunkle Gestal­ten. Letzt­end­lich gibt es noch ein paar nütz­li­che Infor­ma­tio­nen, damit aus dem Trip keine Horror-Trip wird.

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22 September

Wo sieht man denn den Unterschied?

Am Sams­tag demons­trier­ten Bür­ger, Poli­ti­ker und Links­ex­treme Grup­pie­run­gen gegen die Initia­tive Pro Köln, um eine geplante Kund­ge­bung auf dem Köl­ner Heu­markt zu ver­hin­dern. Mit Erfolg, denn den die Kund­ge­bung konnte nur in einem begrenz­ten Rah­men statt­fin­den und wurde letzt­end­lich von der Poli­zei aus Sicher­heits­grün­den unter­sagt. Sitz­blo­cka­den und pfif­fige Aktio­nen hin­derte die zum Teil inter­na­tio­na­len, rech­ten Poli­ti­ker aus Öster­reich, Bel­gien und Deutsch­land daran, geord­net und struk­tu­riert an dem geplan­ten Anti-Islamisierungs-Kongress teil­zu­neh­men. Man hatte das Gefühl, ganz Köln sei auf den Bei­nen um Frem­den­feind­lich­keit und Ras­sen­hass den Kampf anzusagen.

Ich finde, eine tolle Sache. Denn Faschis­mus und Ras­sis­mus haben in dem Deutsch­land in dem ich leben möchte nichts zu suchen.

Am Sonn­tag Abend war auf Spie­gel TV ein Bericht zu sehen, in dem ein ver­störte Anwoh­ne­rin einen mög­li­chen Weg durch die Demons­tran­ten nach Hause suchte und einen Pas­san­ten ansprach, was denn los sei, bekam sie erklärt, dass es sich dabei um eine Demons­tra­tion der Lin­ken gegen die Rech­ten han­dele. Nach einem Blick auf die schwarz ver­mumm­ten Links­au­to­no­men fragte sie dann: »Wo sieht man denn den Unter­schied?«

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19 September

Reizüberflutung und Wahrnehmung

End­lich bringt es mal jemand auf den Punkt. Mir geht es schon lange gegen den Strich, dass Inter­net­auf­tritte gro­ßer Por­tale nur so über­quel­len mit Infor­ma­tio­nen und Mög­lich­kei­ten, der User bekommt davon nicht mal einen Bruch­teil mit. Glaubst du nicht? Jana Jor­dis, Rai­ner Lie­ser und Thors­ten Bie­den­kapp haben einen kur­zen Film gemacht, in dem sie Pas­san­ten baten, deren Lieb­lings­in­ter­net­seite zu beschrei­ben, ohne dabei den Namen der Seite zu nen­nen. Wie schwie­rig das ist, habe ich auch gleich ges­tern Abend noch an mei­nen Arbeits­kol­le­gen aus­pro­biert, die Ergeb­nisse waren sehr ähnlich, so ein biss­chen wie bei Tabu, bei dem man den gesuch­ten Begriff umschrei­ben muss, ohne spe­zi­elle Schlag­wör­ter zu nennen.

Mei­ner Mei­nung nach ist das auch das Erfolgs­re­zept von Google. Es zeigt nur das nötigste an, bie­tet aber eine Fülle von Mög­lich­kei­ten, wenn man diese braucht.  Thors­ten Bie­den­kapp zieht dazu in sei­nem Blog ganz eigene Schlüsse. Ich fand es im übri­gen ebenso schwer, die von den Pas­san­ten beschrie­be­nen Sei­ten zu iden­ti­fi­zie­ren, ledig­lich 3 Tref­fer konnte ich lan­den, die Lieb­lings­sei­ten mei­ner Arbeits­kol­le­gen konnte ich eben­falls nicht erra­ten. Aber macht euch sel­ber ein Bild: Den gan­zen Arti­kel lesen… »


18 September

Bundeswehr - Wie ich zum Mann wurde

Kategorie: Ansichtssache6 Kommentare

Stell dir vor es ist Krieg und kei­ner geht hin, so stand es mal auf Häu­ser­wände gesprüht. Ganz im Gegen­satz zu ver­brei­te­ten Mei­nung in mei­nem Bekann­ten­kreis war ich nicht Zivil­dienst­leis­ten­der, son­dern beim Bar­ras. Die Geschichte warum, ist vol­ler Fall­stri­cke und Miss­ver­ständ­nisse. Als ich 1990 meine Aus­bil­dung zum Indus­trie­me­cha­ni­ker begann, konnte noch nie­mand abse­hen, wie die Job­chan­cen ein­mal ste­hen wür­den. 4 Jahre spä­ter war ich schlauer, ein Fest­an­stel­lung war nicht drin, ledig­lich ein Zeit­ver­trag für 12 Monate.

Schon wäh­rend der Lehr­zeit bekam ich die Auf­for­de­rung zur Mus­te­rung, die ich aber wegen mei­ner noch andau­ern­den Aus­bil­dung ver­schie­ben konnte. Gleich machte ich mich auch daran, den Kriegs­dienst zu ver­wei­gern und mich um eine ent­spre­chende Stelle im Sani­täts­dienst zu bemü­hen. Das klappte auch alles ganz prima, meine Ver­wei­ge­rung wurde aner­kannt, die Stelle bekam ich und so konnte ich mei­nen Zivil­dienst im Som­mer 94 antre­ten. Moment mal, ich hatte doch gerade eine Anstel­lung von 12 Mona­ten bekom­men, schöne Kacke. Den gan­zen Arti­kel lesen… »